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          선임감독자의 ‘일반적인’ 범죄방지(선임감독)의무 위반행위의 범죄유형: 부진정부작위범과 업무상과실범을 중심으로

          김유근 한국형사법학회 2010 刑事法硏究 Vol.22 No.2

          Zur Begründung der allgemeinen Aufsichts- und Organisationspflicht auf Ebenen der hierarchischen Organisationsstruktur des Unternehmens dient die Rechtsprechung sich mehrerer Deliktstypen, namentlich zum ersten Beteiligungsverhältnisses vom unechten Unterlassungsdelikt, zum zweiten Fahrlässigkeitsdelikten bei Sonderpflichtsverletzungen und schliesslich zum dritten fahrlässiger Mittäterschaft. Es ist jedoch entgegenzuhalten, dass die Rechtsprechung trotz des gleichen Handlungtypus je nach den subjektiven Tabestandsmerkmalen von Aufsichts- und Organisationspflichtigen ganz verschiedenartige Deliktstypen angewendet hat, Handlungstypus, in dem der Aufsichts- und Organisationspflichtige keine organisatorische Sicherheit sichergestellt hat, im Betrieb die Realisierung der Gefahr zur Begehung des Delikts von Untergeordneten zu verhindern. Und diese Deliktstypen können von vornherein alle Arten von Pflichtsverletzungen von Aufsichts- und Organisationspflichtigen fassen, weil sie im Grunde mit ihren allgemeinen Prinzipien unvereinbar sind. Die dogmatische Begründung der allgemeinen Aufsichts- und Organisationspflichten durch Beteilungungsverhältnis bei Unterlassungsdelikten kann nach dem Wesen der Beteiligung nicht die Fahrlässigkeit von Aufsichts- und Organisationsüflichtigen fassen. Zudem unterscheidet sich Fahrlässigkeitsdelikten bei Sonderpflichtsverletzungen schwerlich von unechten Unterlassungsdelikten, und fahrlässige Mittäterschaft hat zur Folge, dass nicht erweisliche oder fremde Sorgfaltspflichtverletzungen auch zur gegenseitigen Zurechnung zulasten der sorgfaltspflichtgemäss handelnden Personen führen können. Schliesslich bleibt die täterschaftliche Verantwortung von unechten Unterlassungsdelikten übrig, dadurch aber ist die fahrlässige Aufsichts- und Organisationspflichtsverletzung nicht fassbar, wenn die Strafbarkeit der Fahrlässigkeit der Anknüpfungstat ausfällt.

        • KCI등재

          양벌규정에 정한 개별적인 범죄방지(선임감독)의무의 위반행위의 유형에 대하여

          김유근 한국형사법학회 2011 刑事法硏究 Vol.23 No.2

          Es lässt sich nur schwerlich erklären, welchen Deliktstypus die Verletzung von Verbrechensverhütungs- und Aufsichtspflichten in sog. Doppelbestrafungsvorschriften von Geschäftsherren und juristischer Person ausmascht. Denkbar wären bezüglich dessen im Allgemeinen Täterschaft und Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt oder täterschaftliches Fahrlässigkeitsdelikt im Betrieb. Doch entsprechen diese Deliktstypen im Allgemeinen Teil des Strafrechts nicht ohne Weiteres der Bestimmungsform von Doppelbestrafungsvorschriften, weshalb es nicht mit der überkommenen Strafrechtslehre vereinbar ist, wenn man mit diesen Deliktstypen die solche von Doppelbestrafungsvorschriften versucht zu erklären. Die Rechtsprechung und Lehre fassen dort die Aufsichtspflichtsverletzung bloss als Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt auf, wo Doppelbestrafungsvorschriften keine Anwendung finden. Will man jedoch dementsprechend den Deliktstypus der Aufsichtspflichtsverletzung in Doppelbestrafungsvorschriften als Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt verstehen, so ergibt sich das Problem. Je nach den subjektiven Elementen des Geschäftsherren bringt dies nämlich die Anwendungsunsicherheit von Doppelbestrafungsvorschriften. Versucht man dann, den Deliktstypen von Doppelbestrafungsvorschriften anschliessend an die deutsche Strafrechtslehre nun mit der Täterschaft bei unechtem Unterlassungsdelikt zu erklären, um dieses Problem zu vermeiden, so versetzt man sich in solches Trilemma : So müsste man die überkommene Strafrechtslehre ändern. Oder wenn man aber daran festhalten würde, müsste man doch gerne dieses Problem hinnehmen. Oder man müsste die Problematik von Doppelbestrafungsvorschriften von vornherein von solcher der überkommenen Strafrechtslehre trennen. Greift man wegen der struktuellen Problemen bei unechtem Unterlassungsdelikt nun auf echtes Unterlassungsdelikt, so kommt den Doppelbestrafungsvorschriften bloss die Bedeutung der einzelnen Vorschrift im Besonderen Teil des Strafrechts zu und sie verliert damit die Bedeutung der eigenständigen Zurechnungsform. Und dieser Verständnis entspricht weiterhin nicht der Unterscheidung von unechtem und echtem Unterlassungsdelikt. Was sich den Deliktstypus von Doppelbestrafungsvorschriften besser erklären liesse,wäre vor allem Fahrlässigkeitsdelikt im Betrieb. Es lässt sich aber nicht eindeutig bestimmen, ob die Aufsichtspflicht in Doppelbestrafungsvorschriften die subjektive Grantenpflicht bei unechtem Unterlassungsdelikt oder eher die objektive Sorgfaltspflicht bei Fahrlässigkeitsdelikt ist. Und bei Doppelbestrafungsvorschriften ist der adäquante Vollzug der Aufsichtspflicht die negative, die Verantwortlichkeit ausschliessende Bedingung, während bei Fahrlässigkeitsdelikt die objektive Sorgfaltspflicht zu der Problematik der positiven, das Unrecht begründende Bedingung, Tatbestandsmässigkeit,gehört. So stellt sich die Frage auf, ob Doppelbestrafungsvorschriften nicht den Deliktstypus aufweisen, der sich nicht in der kontinentalen Starfrechtslehre findet. Auf den näheren Blick ist die den Doppelbestrafungsvorschriften entsprechende Zurechnungsform gerade in sog. ‘strict liablity’ und ‘due diligence defence’ im englischen Strafrecht zu finden. Wie bereits zeigte, bestimmt der Hauptsatz in Doppelbestrafungsvorschriften die prinzipielle Strafbarkeit von Geschäftsherren und juristischer Person, ihr Vorbehalt ermöglicht ausnahmsweise unter Bedingung des Unschuldsbeweises die Strafbarkeit auszuschliessen. Dies zeigt die Ähnlichkeit mit der Zurechnungsstruktur von strict liablity und due diligence defence. Solche Annährung von kontinentalem und englichem Strafrecht ist zwar in Bezug auf die effektive Zurechnung bevorzugt. Es ist aber fraglich, ob der den Doppelbestrafungsvorschriften immante Beweislastsumkehr noch mit dem strafrechtlichen Schuldprinzip vereinbar sein kann.

        • KCI등재

          우리나라 중부지방의 수증기수송의 연변화에 관하여

          김유근,문승의 한국지리교육학회 1984 국토지리학회지 Vol.9 No.1

          In this paper, the authors analysed the annual variation, vertical distribution and variability of water vapor transport in the Central part of the Korean peninsula, and quantitatively the monthly and seasonal characteristics of them. Furthermore, synoptic causes of them were also considered. The data used in this study are the aerological data (pressure, temperature, relative humidity, wind) observed at Osan in Korea from 1967 to 1976. The vertical extents are from surface to 350mb level which is the minimum tropopause level. The results are as follows: 1) In all sections, water vapor tansport shows the highest in summer(especially in July), the lowest one in winter(especially in January), but the value of section 4 is higher in September than that of July and August in section 4. In warm seasons the value shows the highest in section 2, on the other hand in cold seasons in section 3. 2) In all sections except the Section 4, the time change of the monthly mean water vapor transport shows the minimum of increase and decrease in January and December respectively, and maximun in June and September. The inversion of increase and decrease occures between in July and August. 3) In all sections, the monthly variability of water vapor transport is low in summer(especially in July and August) and in winter(especially in December), high in spring(especially in April and May) and in autumn (especially September) . The variability increases gradually f rom low level to high level in July and August but decrease very gradually in April, September and October.

        • KCI등재

          독일의 형벌, 보안처분 그리고 행형체계의 현대적 발전과정에 대한 고찰

          김유근 한국교정학회 2009 矯正硏究 Vol.- No.42

          1960년대 이후 현재까지의 독일의 형벌, 보안처분 그리고 행형에 있어서 특 징적인 것은 책임형벌과 책임형법이 개입하기를 자제하는 영역에 대하여 책임 원칙이 적용되지 않는 보안처분이나 행형을 통하여 개입하려는 경향이 강하게 나타나고 있다는 점이다. 그러한 영역이란 전통적인 책임형벌의 목적과는 다른 위험의 차단과 법질서의 방어이다. 1960-70년대의 형법개정작업을 살펴보면, 한 편으로는 전통적인 책임형벌에 대하여 법치국가원리를 관철하여 국가형벌권을 제한하면서도, 다른 한편으로 보안처분과 행형을 통하여 개방된 형태의 자유의 박탈을 지향한다. 그러나 이러한 개정작업들은 궁극적으로 바로 재범의 위험성 때문에 위험한 범죄인을 사회로부터 격리하려는 뚜렷한 경향을 나타낸다. 이러한 경향은 1980년-현재까지의 발전과정에 그대로 반영되어 있다. 특히 보안감호 처분은 실질적으로는, 재범의 위험있는 범죄인이 가능한 한 행형의 단계에서 사회로 환원되는 것을 저지하는 기능을 수행함으로써 법질서의 방어의 목적에 기여한다. 이것이 법치국가원리와 얼마나 상응하는가는 의문이다. 바로 이러한 법 치국가적 우려 때문에 우리나라에서는 지나치게 장기인 보호감호와 누범의 가중조항이 위헌결정을 받았던 것이다. 그리고 이 기간의 또 다른 특징은 독일에서 단기의 자유형에 상응하는 단기의 수형과 미결구금이 증가하였다는 점이다. 그렇다고 해서 독일의 형사제재체계가 형벌, 보안처분 그리고 행형체계에 의해서만 형성되어 있는 것은 아니다. 특히 행위자-피해자-조정제도와 범죄피해의 원상회복 그리고 형사소송절차에서의 유죄의 협상 등은 형사제재체계에서 독자적인 중요성을 확보하고 있다. 행형의 단계에는 행형의 목적설정에서부터 사회 방어사상이 중요한 행형의 목적으로 대두되고 있다. 특히 사회치료시설에의 수용은 점차 확대되어 가는 경향을 나타낸다. 이러한 독일의 형벌, 보안처분 그리고 행형체계의 현대적 발전과정을 살펴 볼 때, 과연 우리나라의 형사제재체계에 일종의 모델로서 제시될 수 있는가는 의문이다. 특히 법질서와 사회의 방어를 위해서는 얼마든지 사회로부터 격리시킬 수 있도록 한 것은 법치국가원리와 인권에 대한 중대한 침해이다. 우리나라의 일련의 헌법재판소의 위헌결정의 취지가 바로 여기에 있다는 것을 고려할 때 더더욱 그렇다. Für die Entwicklungen des deutschen Systems von Strafe, Maßregeln und Strafvollzug charakteristisch ist es, dass es stark tendiert ist, durch Maßregeln und Strafvollzug, für welche das Schuldprinzip nicht gilt, dort einzugreiffen, wo Schuldstrafe sowie -strafrecht nicht zugängig ist. Dabei handelt es sich um die Sperrung des Risikos und die Verteidigung der Rechtsordnung. Aus den deutschen Strafrechtsreforme zwischen den 1960er und 70er Jahren zeigt sich, dass die staatliche Strafgewalt auf der einen Seite durch die Durchsetzung des Rechtsstaatsprinzip einschränkt wird, dass sich das Strafrecht aber auf der anderen Seite über Maßregeln und Strafvollzug an der offenen Form des Freiheitsentzuges orientiert. Allerdings stellen sie die deutliche Tendenz dar, dass wegen der Gefährlichkeit rückfallgefährdete Täter aus der Gesellschaft isoliert werden. Diese Tendenz widerspiegelt sich auch in den späteren Entwicklungen seit der 1980er Jahren. Insbesondere dient die Sicherungsverwahrung in der Sache zur Verteidigung der Rechtsordnung dadurch, zu verhindern, in der Phase des Strafvollzugs rückfallgefährdete Täter nicht wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Dabei ist es fraglich, inwieweit eine solche Tendenz mit des Rechtsstaatsprinzip vereinbar ist. Gerade aus diesen Gründen erklärte der koreanische Verfassungsgerichtshof die zu lange Sicherungsverwahrung und die qualifizierte Strafe gegen Gewohnheitsdelikte als verfassungswidrig. Und in diesem Zeitpunkt steigten sich die Zahl von kurzer Strafe und Untersuchungshaft in Deutschland an. Allerdings bilden Strafe, Maßregeln und Strafvollzug nicht allein das deutsche Sanktionssystem. Dazu kommt besonders Täter-Opfer-Ausgliech bzw. Schadenswiedergutmachung und Absprachen im Strafverfahren hinzu. In der Phase des Strafvollzugs wird seine Zielsetzung als Verteidigung der Gesellschaft hervorgehoben. Besonders die Verlegung in eine sozialtherapeutische Anstalt wird zunehmend ausgeweitet. Aus diesen Entwicklungen des deutschen Sanktionssystems ist es mehr als fragwürdig, ob sie einen Hinweis auf ein Modell für das koreanische Sanktionssystem liefern können. Insbesondere entspricht die unbefristete Isolation aus der Gesellschaft aus dem Grund der Verteidigung der Gesellschaft nicht dem Rechtsstaatsprinzip und stellt die Verletzung der Menschenrechte dar. Gerade darin liegen die hauptsächlichen Entscheidungsgründe des koreanischen Verfassungsgerichtshofes.

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