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          범죄피해의 원상회복제도에 관한 비교법적 고찰

          김유근(Kim, Yoo-keun) 한국피해자학회 2009 被害者學硏究 Vol.17 No.1

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          Die Idee von restrotive justice wiederspiegelt sich in der Schweiz in der Wiedergutmachung. Allerdings hat die Wiedergutmachung die material-sowie prozessrechtlichen Rechtsfolgen: Sie begründet die Strafbefreiung sowie den Verzicht auf die Weiterverfolgung durch Untersuchungsbehörde. Im Zusammenhang mit der Rechtsfolge ist das Absehen von Strafe durch die Wiedergutmachung ein Schuldspruch ohne Strafe, während der Verzicht auf die Strafverfolgung ausserhalb der gerichtlichen Kontrolle liegt und der Staatsanwalschaft zur Verfügung steht. Im Vergleich mit dem Täter-Opfer-Ausgleich in Deutschland, der als Strafbemessungsregel unter der gerichtlichen Kontrolle steht, in der Schweiz ist das Opportunitätsprinzip im materialen Recht institutionalisiert. In deisem Sinne bildet der Verzicht auf die Strafverfolgung aus Grund der Wiedergutmachung als eine wichtige Ausnahme des Legalitätsprinzips. In diesem Zusammenhang regelt Österreich den Tatausgleich als die prozessrechtliche Lösung. In Korea fungiert die Wiedergutmachung als Strafbemessungsregel in der Hauptverhandlung. Der Verzicht auf die Strafverfolgung aus Grund der Wiedergutmachung ist zudem für Korea nicht neu, wo in der Regel das Legalitätsprinzip durchgesetzt ist. Und das Gesetz über die Beschleunigung des Verfahrens und die Strafmediation sind das weitergehende System als die Wiedergutmachung im deustchsprachigen Rechtsraum. Der Gedanken der deutschen Wiedergutmachung ist somit für Korea nicht fremd. Inwieweit in Korea, wo man das ganz andere Rechtssystem hat, die Wiedergutmachung Bedeutung hat, ist deshalb zu überprüfen. Es ist auch grundsätzlich fraglich, ob es überhaupt gerechtfertigt ist, dass die öffentliche Feststellung der Schuld und Unschuld den Parteien oder der Staatsanwalt verfügbar gemacht wird(Zumindest der Verzicht auf die Strafverfolgung aus Grund der Wiedergutmachung ist unter der gerichtlichen Kontrolle zu stellen).

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          과실범의 공동정범의 구조적 문제점

          김유근 ( Yoo Keun Kim ) 한양대학교 법학연구소 2009 법학논총 Vol.26 No.3

          Freilich bietet sich die Mittaterschaft bei Fahrlassigkeitsdelikten viele praktischen Vortele bei der strafrechtlichen Zurechnung an; die effektive Zurechnung ware insbesonders dort zu ermoglichen und die Vollzugsdefizite zu beseitigen, wo die individualisierende Schuldstrafe, an der das uberkommene Strafrecht seit je her festhalt, auf Grund der kollektiven Risikenpotentialisierung nicht funktioniert, zum Beispiel wo der individuelle Kausalitatszusammenhang nicht eindeutig feststellbar ist oder wo der tatbestandsmassige Erfolg bei der arbeitsteiligen Zusammenarbeit durch die fremde Sorgfaltswidrigkeit hervorgehoben wird. Die Mittaterschaft bei Fahrlassigkeitsdelikten erscheint zwar beim ersten Blick theoretisch konstruierbar zu sein, beim nahreren Blick aber ist sie in vielen Perspektiven nicht ohne Weiteres mit der uberlieferten Straftheorie vereinbar. Die schwerwiegenden struktuellen Probleme ergeben sich namlich bei der Mittaterschaft bei Fahrlassigkeitsdelikten aus der Besonderheit von Mittaterschaft und Fahrlassigkeitsdelikten. So lassen sich ihre Bedingungen und Pramisse nicht ohne die gunstigen Modifikationen der bisherigen Lehren von Mittaterschaft und Fahrlassigkeitsdelikten rational formulieren. Sollte man an der uberkommenen strafrechtlichen Lehren festfalten, emphiehlt sich es, die Konstruktionsmoglichkeit der Mittaterschaft bei Fahrlassigkeitsdelikten nicht zu anerkennen.

        • KCI우수등재

          선임감독자의 ‘일반적인’ 범죄방지(선임감독)의무 위반행위의 범죄유형

          김유근(Kim, Yoo-keun) 한국형사법학회 1997 刑事法硏究 Vol.22 No.2

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          Zur Begründung der allgemeinen Aufsichts- und Organisationspflicht auf Ebenen der hierarchischen Organisationsstruktur des Unternehmens dient die Rechtsprechung sich mehrerer Deliktstypen, namentlich zum ersten Beteiligungsverhältnisses vom unechten Unterlassungsdelikt, zum zweiten Fahrlässigkeitsdelikten bei Sonderpflichtsverletzungen und schliesslich zum dritten fahrlässiger Mittäterschaft. Es ist jedoch entgegenzuhalten, dass die Rechtsprechung trotz des gleichen Handlungtypus je nach den subjektiven Tabestandsmerkmalen von Aufsichts- und Organisationspflichtigen ganz verschiedenartige Deliktstypen angewendet hat, Handlungstypus, in dem der Aufsichts- und Organisationspflichtige keine organisatorische Sicherheit sichergestellt hat, im Betrieb die Realisierung der Gefahr zur Begehung des Delikts von Untergeordneten zu verhindern. Und diese Deliktstypen können von vornherein alle Arten von Pflichtsverletzungen von Aufsichts- und Organisationspflichtigen fassen, weil sie im Grunde mit ihren allgemeinen Prinzipien unvereinbar sind. Die dogmatische Begründung der allgemeinen Aufsichts- und Organisationspflichten durch Beteilungungsverhältnis bei Unterlassungsdelikten kann nach dem Wesen der Beteiligung nicht die Fahrlässigkeit von Aufsichts- und Organisationsüflichtigen fassen. Zudem unterscheidet sich Fahrlässigkeitsdelikten bei Sonderpflichtsverletzungen schwerlich von unechten Unterlassungsdelikten, und fahrlässige Mittäterschaft hat zur Folge, dass nicht erweisliche oder fremde Sorgfaltspflichtverletzungen auch zur gegenseitigen Zurechnung zulasten der sorgfaltspflichtgemäss handelnden Personen führen können. Schliesslich bleibt die täterschaftliche Verantwortung von unechten Unterlassungsdelikten übrig, dadurch aber ist die fahrlässige Aufsichts- und Organisationspflichtsverletzung nicht fassbar, wenn die Strafbarkeit der Fahrlässigkeit der Anknüpfungstat ausfällt.

        • KCI우수등재

          양벌규정에 정한 개별적인 범죄방지(선임감독)의무의 위반행위의 범죄유형에 대하여

          김유근(Kim, Yoo-Keun) 한국형사법학회 2011 刑事法硏究 Vol.23 No.2

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          Es lässt sich nur schwerlich erklären, welchen Deliktstypus die Verletzung von Verbrechensverhütungs- und Aufsichtspflichten in sog. Doppelbestrafungsvorschriften von Geschäftsherren und juristischer Person ausmascht. Denkbar wären bezüglich dessen im Allgemeinen Täterschaft und Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt oder täterschaftliches Fahrlässigkeitsdelikt im Betrieb. Doch entsprechen diese Deliktstypen im Allgemeinen Teil des Strafrechts nicht ohne Weiteres der Bestimmungsform von Doppelbestrafungsvorschriften, weshalb es nicht mit der überkommenen Strafrechtslehre vereinbar ist, wenn man mit diesen Deliktstypen die solche von Doppelbestrafungsvorschriften versucht zu erklären. Die Rechtsprechung und Lehre fassen dort die Aufsichtspflichtsverletzung bloss als Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt auf, wo Doppelbestrafungsvorschriften keine Anwendung finden. Will man jedoch dementsprechend den Deliktstypus der Aufsichtspflichtsverletzung in Doppelbestrafungsvorschriften als Teilnahme bei unechtem Unterlassungsdelikt verstehen, so ergibt sich das Problem. Je nach den subjektiven Elementen des Geschäftsherren bringt dies nämlich die Anwendungsunsicherheit von Doppelbestrafungsvorschriften. Versucht man dann, den Deliktstypen von Doppelbestrafungsvorschriften anschliessend an die deutsche Strafrechtslehre nun mit der Täterschaft bei unechtem Unterlassungsdelikt zu erklären, um dieses Problem zu vermeiden, so versetzt man sich in solches Trilemma : So müsste man die überkommene Strafrechtslehre ändern. Oder wenn man aber daran festhalten würde, müsste man doch gerne dieses Problem hinnehmen. Oder man müsste die Problematik von Doppelbestrafungsvorschriften von vornherein von solcher der überkommenen Strafrechtslehre trennen. Greift man wegen der struktuellen Problemen bei unechtem Unterlassungsdelikt nun auf echtes Unterlassungsdelikt, so kommt den Doppelbestrafungsvorschriften bloss die Bedeutung der einzelnen Vorschrift im Besonderen Teil des Strafrechts zu und sie verliert damit die Bedeutung der eigenständigen Zurechnungsform. Und dieser Verständnis entspricht weiterhin nicht der Unterscheidung von unechtem und echtem Unterlassungsdelikt. Was sich den Deliktstypus von Doppelbestrafungsvorschriften besser erklären liesse, wäre vor allem Fahrlässigkeitsdelikt im Betrieb. Es lässt sich aber nicht eindeutig bestimmen, ob die Aufsichtspflicht in Doppelbestrafungsvorschriften die subjektive Grantenpflicht bei unechtem Unterlassungsdelikt oder eher die objektive Sorgfaltspflicht bei Fahrlässigkeitsdelikt ist. Und bei Doppelbestrafungsvorschriften ist der adäquante Vollzug der Aufsichtspflicht die negative, die Verantwortlichkeit ausschliessende Bedingung, während bei Fahrlässigkeitsdelikt die objektive Sorgfaltspflicht zu der Problematik der positiven, das Unrecht begründende Bedingung, Tatbestandsmässigkeit, gehört. So stellt sich die Frage auf, ob Doppelbestrafungsvorschriften nicht den Deliktstypus aufweisen, der sich nicht in der kontinentalen Starfrechtslehre findet. Auf den näheren Blick ist die den Doppelbestrafungsvorschriften entsprechende Zurechnungsform gerade in sog. ‘strict liablity’ und ‘due diligence defence’ im englischen Strafrecht zu finden. Wie bereits zeigte, bestimmt der Hauptsatz in Doppelbestrafungsvorschriften die prinzipielle Strafbarkeit von Geschäftsherren und juristischer Person, ihr Vorbehalt ermöglicht ausnahmsweise unter Bedingung des Unschuldsbeweises die Strafbarkeit auszuschliessen. Dies zeigt die Ähnlichkeit mit der Zurechnungsstruktur von strict liablity und due diligence defence. Solche Annährung von kontinentalem und englichem Strafrecht ist zwar in Bezug auf die effektive Zurechnung bevorzugt. Es ist aber fraglich, ob der den Doppelbestrafungsvorschrifte

        • 주요 형사특별법의 법체계의 정비와 통합 방안에 관한 연구

          김유근(Kim, Yoo-keun) 한국형사정책연구원 2017 형사정책연구원 연구총서 Vol.- No.-

          본보고서는 “주요 형사특별법의 법체계의 정비와 통합방안”의 일환으로서 특히 “경제범죄 관련 형사특별법의 처벌규정들의 형법에의 편입가능성”을 가늠하고 통합방안을 제시하는 것을 그 목적으로 한다. 현재까지 많은 문제제기가 있어 왔음에도 불구하고 여전히 개선되지 못하는 이른바 ‘특별법만능주의’ 또는 ‘특별법우선주의’에 대하여 문제를 제기하고 과연 특별법에 의하지 않으면 규율의 공백이나 법체계상의 개관가능성이 현저하게 저하되거나 통일적인 규율이 불가능한 것인지 그리고 그렇다면 형법전은 과연 ‘특별법의 홍수(Flut der Sondergesetze)’ 속에서 어떤 의미를 갖는 것인지에 대하여 경제범죄 관련 특별법들을 예로 들어 살펴보고, 정책입안자들이 생각하는 것처럼 특별법으로 도피하지 않더라도 형법전을 통한 규율이 가능하다는 점, 형법전에 의한다고 하더라도 통일적인 규율이 저해된다거나 법체계상 개관가능성이 훼손되지 않는다는 점 그리고 오히려 형법전을 통한 통일적인 규율이 법체계의 정합성을 제고할 수 있는 방안이라는 점을 보이고자 한다. 이러한 목적을 위하여 형사특별법의 문제점에 관하여 간략하게 살펴보고 형사특별법 중에서 일괄적으로 정비가 가능한 영역이 어디인지 그리고 형법전으로의 통합이나 정비가 가능한 개별 형사특별법이 무엇인지를 나누어 검토한다. 이때 ⑴ 일괄적으로 정비가 가능한 영역으로는 ① 범죄수익 또는 피해의 가액에 따른 법정형의 구분, ② 형사특별법에 정한 몰수·추징에 관한 규정들 그리고 ③ 각 법률에 산재하는 부정한 금품 등 수수 및 제공에 대한 처벌규정들의 문제들을 들수 있다. 그리고 ⑵ 형법전으로의 통합 또는 개별적인 정비가 필요한 형사특별법으로는 그동안 많은 비판의 대상이 되어온 ① 특정경제범죄 가중처벌 등에 관한 법률과 ② 특정범죄 가중처벌 등에 관한 법률을 비롯하여 ③ 재정범죄에서는 공적 부조를 위한 각종 보조금 및 급여의 부정수급에 관련된 규정들, ④ 보험범죄에서는 보험사기방지 특별법, ⑤금융범죄에서는 ⓐ 국내재산 도피 방지법, ⓑ 부정수표단속법 그리고 ⓒ 전기통신금융사기 피해 방지 및 피해금 환급에 관한 법률을 들 수 있다. 본 보고서에서 검토된 개별 형사특별법들은 현행 형사특별법을 정비하는 경우뿐만 아니라 장래 형사특별법을 제정하는 경우에도 고려되어야 하는 관점들이 어떤 것들인지를 개별적인 예시를 통하여 보여주기 위한 것일 뿐이지 현재 정비가능하고 필요한 형사특별법을 빠짐없이 열거한 것은 아니며 본 보고서의 지면 관계상 그것은 가능하지도 않다. 물론 각 영역의 형사특별법 내지 특별형법(각종 민사·행정법에 규정된 형벌규정들)을 범주화하여 열거한 다음 그 해석론과 함께 간략한 정비방안을 제시하고 있는 경우는 많으나 여기에서는 개별문제를 보다 심도있게 분석함으로써 정비할 때 고려되어야 할 관점들이 얼마나 많은지를 보이고자 한다. 이와 함께 본 보고서에서는 개별적인 형사특별법의 보호법익, 행위유형, 법체계상의 정합성 그리고 다른 법률과의 법정형과의 관계 등을 종합적으로 검토하여 단 하나의 형사특별법이라도 제대로 정비할 수 있는 방안이 무엇인가를 개별적으로 검토하였다. In an attempt to reform the special regulations(acts) system other than the Criminal Code, this report aims to examine whether and how penal provisions in special regulations relating to economic crimes can be integrated into the Criminal Code. It would expound the problem of the wide-spread belief of so-called “the special regulation first” or “the almighty of the special regulation”, which in spite of every critique could not have been overcome yet. Questions are the following: whether without special regulations the fields, which by the Criminal Code alone would not be able to be covered, are to find, whether without that the Criminal Code could not get alone, and then which meanings it should obtain in the so-called “flood of special acts”. It is tried to ensured by scrutinizing criminal provisions in special regulations relating economic crimes, that by the Criminal Code, but without escaping to special regulations, could regulate every economic fields, and that contrary to every expectation the consistency of the criminal law system be able rather more to be enhanced without that. To this end, this report distinguishes special regulations, (1) which can under the same criterion at once be reformed and (2) which are able to be modified separatedly or integrated directly into the Criminal Code: (1) The similar criminal provisions, which in too many different laws are scattered, should be reformed under the same criterion, are for example ① penal provisions, which distinguish criminal penalties according to the economic worth of proceeds of crimes or the amount of damage caused by crimes, ② provisions for the confiscation and ③ penal provisions against improper solicitation and graft. (2) The acts or regulations, which should be modified separatedly or integrated into the Criminal Code, are: ① “Act on the aggravated punishment etc. of specific economic crimes”, ② “Act on the aggravated punishment etc. of specific crimes”, ③ penal provisions on welfare fraud, ④ “Special Act on the prevention of the insurance fraud” and ⑤ “Act on the prevention of flight of domestic property”, “Illegal check control act” and “Special act on the preventing the loss caused by telecommunication-based financial fraud and the refunding for loss”. It should be noted that this report focuses on individual criteria for the reform of special regulations, and the acts, which would be analyzed, are selectively chose. So all the regulations, which should be reformed, could not be here exhaustedly examined, and is not actually able to be done so.

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