Es gibt genug Täuschungshandlung im heutigen alltäglichen Leben, aber nur wenige Täuschungshandlung wird als Betrug im Sinne des StGB §347 bestraft. Täuschungshandlung des Betrugs bestimmt die Gestaltung nach der Z...

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서울 : 성균관대학교 일반대학원, 2011
학위논문(박사) -- 성균관대학교 일반대학원 , 법학과 , 2011. 2
2011
한국어
340 판사항(22)
서울
(Ein) studium über die täuschungshandlung des betrugs
x, 248 p. ; 30 cm.
지도교수: 임웅.
참고문헌: p. 237-245.
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Es gibt genug Täuschungshandlung im heutigen alltäglichen Leben, aber nur wenige Täuschungshandlung wird als Betrug im Sinne des StGB §347 bestraft. Täuschungshandlung des Betrugs bestimmt die Gestaltung nach der Z...
Es gibt genug Täuschungshandlung im heutigen alltäglichen Leben, aber nur wenige Täuschungshandlung wird als Betrug im Sinne des StGB §347 bestraft. Täuschungshandlung des Betrugs bestimmt die Gestaltung nach der Zeitsituation und Änderung der Marktwirtschaft. Heutzutage existieren noch vielfältige soziale Kriterien ausserhalb der Grenze der Täuschungshandlung des Betrugs. Moralisches Kriterium, wirtschaftliches Kriterium und anderes Rechtskriterium als Strafrecht gehören zu dieser Krieterien.
Andererseits gibt es trotz der vielfältigen Kriterien keine einheitliche festgestellte Definition. Es ist nicht weil Richter unfähig oder Rechtswissenschaftler nachlässig ist, sondern die Gestaltung der Täuschungshandlung des Betrugs so vielfältig ist, daß man nicht so einfach eine Tatsache solcher Täuschungshandlung feststellen kann. Und noch ein Grund ist, daß man eine gleiche Handlung je nach dem Sachverhalt rechtlich anders beurteilen kann. Auch die Rechtsprechung legt keine konkreten Kriterien im Rahmen der Beurteilung der Täuschungshandlung des Betrugs. Dort stellt unseres Gericht vor allem nur auf die Quantität des Unrechts ab. Man kann die Tatsche, dass eine Entscheidung über die Quantität des Unrechts eine Hauptsache ist, nicht verneinen, aber wenn man den Tatbestand des Berugs prüft, sollte man zuerst prüft, ob es eine Täuschungshandlung vorliegt. Wenn es eine Täuschungshandlung vorliegt, dann kann die Täuschungshandlung des Betrugs nach die Konsequenz des Urteils ueber die Quantität des Unrechts festgestellt werden.
Daher folgt diese Dissertation bei der Feststellung der Täuschungshandlung des Betrugs einen zweistufigen Gedankengang. Es sind einerseits ob als die Tatsachenurteil eine Täuschungshandlung vorliegt, andererseits die Urteil über die Quantität des Unrechts als die Werturteil. D.h., zunächst wird geprüft, ob es tatbestandlich einen Anderen vorspiegelnde Täuschungshandlung des Täters vorliegt, und danach wird geprüft, wie schwer die Täuschungshandlung des Täters ist. Danach ist die Täuschungshandlung des Betrugs festgestellt. Feststellung einer Täuschungshandlung ist aus dem Sicht der "fachlich gelernte wissenschaftliche Person" geprüft.
Wenn es eine Täuschungshandlung des Täters vorliegt ist, dann sollte man die Quantität des Unrechts feststellen. Diese Dissertation unterscheidet zwischen "Täuschung durch positives Tun" und "Täuschung durch Unterlassen", und stellt dafür konkreten Kriterien vor.
Im ersteren werden der Aspekt des Getäuschtes, innerliche Vorstellung des Täters und Handlungsformen dargestellt. Und im letzteren wird die Aufmerksamkeit und die Qualität und Intensität der sozialen Bedeutung konzentriert. Schließlich als Grenzfall der Täuschungshandlung befasst sich die vorliegende Dissertation mit der 'falsche Werbung', 'übertriebene Werbung' und dem 'Kreditcardbetrug'.
Diese Dissertaion analysiert die System der Feststellung einer Täuschungshandlung über die nach der einzelnen staatlichen wirtschaflichen System und der wirtschaflichen Situation ändernde Täuschungshandlung des Betrugs dogmatisch, und zielt darauf, wie die tatbestandliche Täuschungshandlung des Betrugs in der vielfältigen sozialen und rechtlichen Beurteilung über die Täuschungshandlung entscheidet und festgestellt wird.
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