본 논문의 목적은 하이데거 철학에서 죽음이 의미하는 바와 그것이 어떠한 방식으로 그의 철학을 이끌어가고 있는가를 드러내려는 것이다. 즉, 죽음의 문제를 새롭게 조망해 봄으로써 참다...

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서울 : 연세대학교 대학원, 2004
2004
한국어
죽음 ; 사망 ; 앞서 달려가 봄 ; 죽음을 향한 존재 ; 창조적 기획투사 ; 사이 ; 유한성 ; 존재 ; 무 ; 현존재 ; 존재구성틀 ; 실존 ; 탈존 ; 성스러움 ; death ; dying ; Anticipation ; being toward death ; creative projection ; Betweenness ; limitation ; being ; nothingness ; Dasein ; constitution of being ; existence ; ek-sistence ; Holiness
서울
Death and being's path in Martin Heidegger
vi, 112 p. ; 26 cm
지도교수: 박순영
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본 논문의 목적은 하이데거 철학에서 죽음이 의미하는 바와 그것이 어떠한 방식으로 그의 철학을 이끌어가고 있는가를 드러내려는 것이다. 즉, 죽음의 문제를 새롭게 조망해 봄으로써 참다운 인간의 본질을 제시하고자 하는 하이데거 사유의 길 전체를 앞서 윤곽지으려는 시도인 것이다.삶 전체의 불가능성이기에 항상 부정적이고 공포스러운 것으로 인식되고 있는 죽음은 현대에 이르러서는 금기시되고 감춰지려고 하는 흐름에서 인식되고 있다. 그러나 만약 죽음이 잊혀져서는 안 되는 급박한 것이고 인간을 인간이게 하는 가장 본질적인 자격이라면, 그것은 적극적으로 자신을 드러내고 사유해야하는 근본이라 할 수 있을 것이다. 그래서 본 논문은 모든 있는 것들에게 초월이며 또한 근거인 존재의 물음에 등장하는 하이데거의 죽음 논의를 통해 본래적인 인간 현존재의 죽음을 그 근거에서부터 밝혀내 보고자 한다.이러한 논의는 크게 3가지 방향으로 이루어진다. 그것은 곧 존재론적, 실존론적, 탈존적 의미 안에서의 논의이다.먼저 2장에서 존재론적으로 죽음은 기초존재론 안에서 현존재의 전체성 획득을 위한 방법론적인 의미를 가진다. 즉, 존재자의 존재 일반으로 향해가는 현존재 분석을 마무리 짓는 최종적인 장치로서 그의 아직-아님의 성격까지 포괄하여 제시할 수 있게 하는 것이 바로 죽음인 것이다.3장의 실존론적 의미에서 죽음은 하이데거의 진리론에 의거하여 적극적으로 인간 현존재의 사망, 죽음을 향한 존재, 그리고 앞서 달려가 봄과 동일한 것으로 드러난다. 왜냐하면, 진리가 현존재의 발견함에 있고 또한 그 근거가 열어 밝혀져 있음이라면, 죽음이 자신을 드러내는 죽음의 진리는 바로 현존재가 죽어가는 앞서 달려가 봄이기 때문이다. 또한 이미 그 본질상 현존재가 죽음을 향한 존재이고 그것이 사망이라면, 죽음은 외부에 존재하다가 삶의 마지막 순간에 엄습하는 어떤 것이 아니라 이미 현존재가 그때그때마다 이행하고 있는 존재구성틀이라 할 수 있을 것이다.이러한 존재구성틀인 죽음을 통해 인간 현존재는 불안하게 만나는 세계의 무에 유한성을 한계 규정하고 거기에서 비로소 존재자들이 드러날 수 있는 세계가 의미 연관으로서 형성되는 것이다. 그러므로 죽음은 가장 본래적인 기획투사이며, 그 진리인 이해로서 창조적인 기획투사라고 명명될 수 있는 것이다.4장에서 죽음은 탈존적 의미 안에서 숙고됨과 동시에 창조적 기획투사에서 대응투사로 전회된다. 인간 현존재의 적극적인 기획투사는 이제 진리의 본질이 존재 자체로 드러나게 되는 것이다. 그것은 현존재가 존재 자체의 말걸어옴에 응답하는 자로서 자신의 본질을 깨닫고 무와 공속하는 존재 자체에 연관 맺을 수 있는 자신의 죽음을 통해 그 안으로 자리지기로서 들어서는 것을 의미한다. 또한 그것은 하나의 사이로서 시짓고 사유하는 자의 사명의 이행을 또한 의미하는 것이다. 오직 죽을 수 있는 자만이 무인 존재 자체의 말 걸어옴에 응답할 수 있으며, 그것은 거주하며 보살피고 사방세계를 아끼며 시원적인 근본을 사유하는 능력이 가능할 수 있다. 그럼으로써 현존재는 신의 구원을 준비할 수 있는 그러한 사명을 가질 수 있는 것이다.이러한 사건은 오직 인간 현존재의 죽음을 사이로 했을 때만이 가능하다. 그리고 죽음의 사이만이 존재의 사이에 들어설 수 있는 현존재의 본질자격이 될 수 있는 것이다.지금까지 논자는 죽음의 존재론적, 실존론적, 탈존적 의미를 드러내면서 죽음을 존재의 길로 제시하였다. 왜냐하면, 존재론적인 방법론이나, 세계 형성을 위한 근원적 존재구성틀, 그리고 존재의 소리를 듣는 자리인 하나의 사이라는 의미 모두가 존재 자체와 그의 진리를 드러내려는 시도이기 때문이다.만약 이렇게 죽음이 삶의 근거이고 성스러움의 본령인 존재 자체를 찾는 자격이 된다면, 그것은 삶에서 망각되고 금기시될 것이 아니라 보다 적극적으로 탐구되고 바른 이해를 통해 사유되어야 할 것이다. 여기서 바른 이해란 무조건적인 찬양이나 비하가 아니라 인간이 인간일 수 있는 본질로서 그리고 우리의 한계를 명확하게 제시해주고 자신을 자각할 수 있는 그런 깨달음을 의미한다.
다국어 초록 (Multilingual Abstract)
Diese Abhandlung zielt darauf ab, zu erläutern, was der Tod in der Philosophie Heideggars bedeutet, und wie seine philosophie im Begriff Todes dargelegt wird. Diese ist ein Versuch, alles Weg-Denken Heideggers dadurch umzureißen , das uns das wa...
Diese Abhandlung zielt darauf ab, zu erläutern, was der Tod in der Philosophie Heideggars bedeutet, und wie seine philosophie im Begriff Todes dargelegt wird. Diese ist ein Versuch, alles Weg-Denken Heideggers dadurch umzureißen , das uns das wahre Wesen Menschens präsentiert, daß sie das Problem Todes beleuchtet.Der Tod wird als das verbotene oder das verborgene in der modernen Tendenz eingenommen weil er als das negative und fürchtbare gehalten wird, wegen seiner Bestimmung als die Unmöglichkeit des Lebens. Man kann es bejahen, daß der Tod jedoch ein urspruengliches Faktum sei, die aufgedeckt und gedacht werden soll, wenn er zu dringend ist, nicht vegessen zu werden, und eine wesentliche Gegebenheit ist, den Zustand des Mensch-seins zu konstituieren. So versucht diese Abhandlung, den Begriff Todes des Mensch-Daseins in der Philosophie Heideggers zu erlaeutern, indem wir die den Tod diskutierende Behauptung Heideggers feststellen, daß Tod so wohl ein Transzendenz als ein ursprunglicher Grund von allen Seienden sei.Das Abhandlung thematisiert den Tod den an drei Weise : ontologisch, existenzial, ek-sistenzial.Zuerst von allen, im zweiten Kapitel, zeigt es, dass der Tod die methodologische Bedeutung hat, mit der die Ganzheit Daseins in der fundamentalen Ontologie gewaehrt wird. Naehmlich, was das Noch-nicht-sein des Daseins einschließt, ist der Tod, der das auf Sein wnadelende Dasein analysiert.Im dritten Kapitel, zeigt es, daß der Tod gekennzeichnet wird, als das Sterben an Mensch-Dasein, das Sein zum Tod, und das in der existenzialen Bedeutung betrachtende Vorlaufen. Denn die Wahrheit des Todes, die den Tod in sich offenbart, ist das Vorlaufen, mit dem das Dasein stirbt, wenn es bajaht wird, dass die Wahrheit in dem Entdecken-sein Daseins liegt, Grund des Entdecken- seins die Erschlossenheit ist. Wenn so Dasein bereits ein Sein zum Tode wesentlich ist und es das Sterben bedeutet, ist der Tod nicht ein Ding, das aeusserlich bleibt und mein Leben am Ende des Lebens befiel. Sondern ist er die Seinsverfassung, die das Dasein bereits jedesmal vollzieht. Ausserdem, begrenzt Dasein das aengstlich betroffene weltliche Nichts in die Endlichkeit durch Tod als die Seinsverfassung, mit der erst die Welt als die Bedeutsamkeit sich bildet, wo die Seienden sich entdecken. Folglich kann der Tod als der am meisten eigentliche Entwurf genannt werden, naemlich der schoepferische Entwurf als das Verstehen, das mit der Wahrheit des Entwurf gleichgesetzt wird. Im vierten Kapitel ist der Tod in der ek-sistenzialen Bedeutung betrachtet, und kehrt gleichzeitig von dem schoepferische Entwurf auf den Entwurf Seins selbst um. Der positive Entwurf Mensch-Daseins west als das auf den Anspruch des Seins antwortende Hoeren umkehrt, sobald das Wesen der Wahrheit als Sein selbst scheint. Es bedeutet, daß Dasein sein eigenes Wesen als der auf den Anspruch des Seins antwortende Hoerer gewaehrt und selbst der Platzhalter durch Tod wird, der mit dem Sein selbst beziehen kann, Damit wird das Dasein ein Zwischen, danach vollzieht es die Aufgabe eines Dichters und des Denkers.Nur der sterbliche Mensch hat eine Faehigkeit, den Anspruch des Seins selbst zu beantworten, und diese Faehigkeit ist dadurch moeglich, dass er in der Welt wohnt, sie schont, ihren urspruenglichen Grund zu denken. Damit kann er die Aufgabe haben, die Rettung Gottes vorzubereiten. Das Ereignis ist moeglich nur, wenn der Tod ein Zwischensein(dasein) wird. Und dieses Zwischensein Todes kann eine Vorfrage, mit der das Dasein in das Zwischen des Sein selbst eintritt. Bis dahin hat diese Abhandlung den Tod als den Weg zum Sein dadurch angewiesen, dass die ontologische, existenziale und ek-sistenziale Bedeutung des Sterbens erschlossen ist. Denn die ontologische Methodenlehre, die urspruengliche Seinsverfassung und das Zwischen, wo das Dasein auf Sein selbst antwortet, sind die Versuche, das Sein und seine Wahrheit aufzudecken. Wenn es bejaht wuerde, dass der Tod der Grund Lebens ist und die Faehigkeit ist, Sein selbst(das Eigentum der Heiligkeit) zu suchen, sollte es im Leben vergessen und verboten werden, sondern sollte er durch das wahre Verstehen positiv reflektiert werden. Das wahre Verstehen hier bedeutet weder die grundlose Bewunderung noch die ausserordentliche Kritik, sondern aber das Gewahren, das Wesen Menschens zu erkennen, sich selbst zu wissen, ihre Grenze zu repraesentieren.
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