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      헌법재판의 한계 = Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit

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      다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

      1. Die Verfassung steht an der Spitze der staatlichen Normenhierarchie. Die Verfassungsgerichtsbarkeit beruft sich auf die rechtliche Existenz einer Verfassung als normative Grundordnung des Staates und die normative Überordnung dieser Verfassung. Folglich kann und muss das Verfassungsgericht nach dem von der Verfassung bestimmten Verfahren im Rahmen der von der Verfassung verliehenen Zuständigkeiten nach Maßgabe der Verfassung seine Aufgabe erfüllen. Hier enthält das Verfassungsrecht als Prüfungsmaßstab der Verfassungsgerichtsbarkeit alle Norminhalte, die sich unmittelbar aus der Verfassungsurkunde ableiten lassen, weil der einzige Maßstab, der die vor anderen Normen vorrangigen Normen feststellen kann, nichts anderes ist als die Verfassungsurkunde.
      2. Weil die Verfassung Ergebnis der Politik ist und ihr Regelungsgegenstand die Politik einschließlich der Rechtssetzung ist, hat sie politischen Charakter und wird deshalb für ein politisches Recht gehalten. Die Verfassungsgerichtsbarkeit ist die Gerichtsbarkeit über das Politische. Folglich entscheidet das südkoreanische Verfassungsgericht in der objektiven Bindung an die Positivität des Rechts, und die Verfassungsgerichtsbarkeit ist rechtliche Deduktion und nicht politische Dezision. Es ist angesichts der vielfältigen Verwobenheit unmöglich, zwischen Recht und Politik klar und deutlich zu unterscheiden. Deswegen, wenn es verfassungsrechtliche Bestimmungen über den Inhalt der Handlung gibt, ist diese Handlung durch das Verfassungsgericht unabhängig davon nachprüfbar, ob sie politisch ist oder nicht. In diesem Punkt ist die Erörterung über die Unterscheidung von Recht und Politik bei der Bestimmung der Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit überflüssig.
      3. Mit der Kritik, dass die Bindung an die Verfassung als Kontrollmaßstab mit einiger Präzision die Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit gegenüber den politischen Gewalten nicht bestimmt, wollen viele Autoren in der funktionell-rechtlichen Betrachtung die Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit finden. Jegliche funktionell-rechtliche Betrachtung ergibt sich daraus, dass das Verfassungsgericht ein Gericht ist. Deshalb wird die wesentliche funktionell-rechtliche Bestimmung und Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Gerichtsförmigkeit der Verfassungsgerichtsbarkeit gefunden. Aber die Differenzierung zwischen Handlungs-und Kontrollnorm kann nicht überzeugend begründet werden, weil für das Verfassungsgericht das als die maßstäbliche Kontrollnorm funktionieren muss, was als Handlungsnorm den Staatsorganen ihre Pflicht auferlegt. Die Funktion des Verfassungsgerichts wird erst aus der Verfassung heraus bestimmt und konkretisiert, und der konkrete Inhalt des funktionell-rechtlichen Denkens kann nur der Auslegung der einzelnen Verfassungsvorschriften entnommen werden. Folglich ist die Unterscheidung zwischen materiell-rechtlichem und funktionell-rechtlichem Gesichtspunkt nur schwer möglich. Aber wenn man die Verfassung als Kontrollmaßstab interpretiert, muss man miteinbeziehen, dass der Kontrolleur das Verfassungsgericht als Gericht ist. In diesem Punkt ist der materiell-rechtliche Gesichtspunkt die primäre Grenze, und der funktionell-rechtliche Gesichtspunkt die sekundäre Grenze.
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      1. Die Verfassung steht an der Spitze der staatlichen Normenhierarchie. Die Verfassungsgerichtsbarkeit beruft sich auf die rechtliche Existenz einer Verfassung als normative Grundordnung des Staates und die normative Überordnung dieser Verfassung. Fo...

      1. Die Verfassung steht an der Spitze der staatlichen Normenhierarchie. Die Verfassungsgerichtsbarkeit beruft sich auf die rechtliche Existenz einer Verfassung als normative Grundordnung des Staates und die normative Überordnung dieser Verfassung. Folglich kann und muss das Verfassungsgericht nach dem von der Verfassung bestimmten Verfahren im Rahmen der von der Verfassung verliehenen Zuständigkeiten nach Maßgabe der Verfassung seine Aufgabe erfüllen. Hier enthält das Verfassungsrecht als Prüfungsmaßstab der Verfassungsgerichtsbarkeit alle Norminhalte, die sich unmittelbar aus der Verfassungsurkunde ableiten lassen, weil der einzige Maßstab, der die vor anderen Normen vorrangigen Normen feststellen kann, nichts anderes ist als die Verfassungsurkunde.
      2. Weil die Verfassung Ergebnis der Politik ist und ihr Regelungsgegenstand die Politik einschließlich der Rechtssetzung ist, hat sie politischen Charakter und wird deshalb für ein politisches Recht gehalten. Die Verfassungsgerichtsbarkeit ist die Gerichtsbarkeit über das Politische. Folglich entscheidet das südkoreanische Verfassungsgericht in der objektiven Bindung an die Positivität des Rechts, und die Verfassungsgerichtsbarkeit ist rechtliche Deduktion und nicht politische Dezision. Es ist angesichts der vielfältigen Verwobenheit unmöglich, zwischen Recht und Politik klar und deutlich zu unterscheiden. Deswegen, wenn es verfassungsrechtliche Bestimmungen über den Inhalt der Handlung gibt, ist diese Handlung durch das Verfassungsgericht unabhängig davon nachprüfbar, ob sie politisch ist oder nicht. In diesem Punkt ist die Erörterung über die Unterscheidung von Recht und Politik bei der Bestimmung der Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit überflüssig.
      3. Mit der Kritik, dass die Bindung an die Verfassung als Kontrollmaßstab mit einiger Präzision die Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit gegenüber den politischen Gewalten nicht bestimmt, wollen viele Autoren in der funktionell-rechtlichen Betrachtung die Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit finden. Jegliche funktionell-rechtliche Betrachtung ergibt sich daraus, dass das Verfassungsgericht ein Gericht ist. Deshalb wird die wesentliche funktionell-rechtliche Bestimmung und Grenze der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Gerichtsförmigkeit der Verfassungsgerichtsbarkeit gefunden. Aber die Differenzierung zwischen Handlungs-und Kontrollnorm kann nicht überzeugend begründet werden, weil für das Verfassungsgericht das als die maßstäbliche Kontrollnorm funktionieren muss, was als Handlungsnorm den Staatsorganen ihre Pflicht auferlegt. Die Funktion des Verfassungsgerichts wird erst aus der Verfassung heraus bestimmt und konkretisiert, und der konkrete Inhalt des funktionell-rechtlichen Denkens kann nur der Auslegung der einzelnen Verfassungsvorschriften entnommen werden. Folglich ist die Unterscheidung zwischen materiell-rechtlichem und funktionell-rechtlichem Gesichtspunkt nur schwer möglich. Aber wenn man die Verfassung als Kontrollmaßstab interpretiert, muss man miteinbeziehen, dass der Kontrolleur das Verfassungsgericht als Gericht ist. In diesem Punkt ist der materiell-rechtliche Gesichtspunkt die primäre Grenze, und der funktionell-rechtliche Gesichtspunkt die sekundäre Grenze.

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      국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

      1. 헌법은 국가법질서 안에서 최상위의 법규범이다. 헌법재판은 헌법국가의 이념에서 도출되는 국가의 규범적 기본질서인 헌법의 법적 존재와 이러한 헌법의 규범적 우위에 근거한다. 따라서 헌법재판소는 헌법이 규정한 절차에 따라 헌법이 부여한 권한 범위 안에서 헌법을 기준으로 자기 과제를 수행할 수 있고, 수행하여야 한다. 이때 규범통제의 심사기준인 헌법은 헌법전에서 직접 도출될 수 있는 모든 법규범내용을 포함한다.

      2. 헌법은 정치의 결과물이고 그 규율대상은 법정립을 포함한 정치이므로, 헌법은 정치성이 있다. 그래서 헌법을 정치적 법이라고 한다. 헌법재판은 정치에 대한 재판이다. 따라서 헌법재판소는 법의 실정성에 객관적으로 구속되어 결정하고, 헌법재판은 법적 추론이지 정치적 결정이 아니다. 법과 정치는 여러 방면에서 얽혀 있어서 법과 정치 사이를 분명하고 확실하게 구별한다는 것은 불가능하다. 그래서 행위 내용을 규율하는 헌법규정이 있다면, 그것이 정치적인지 아닌지에 상관없이 헌법재판소는 그 행위를 심사할 수 있다. 이러한 점에서 법과 정치에 대한 논의는 헌법재판의 한계 확정에 아무런 의미가 없어 불필요한 것으로 보인다.

      3. 헌법에 대한 구속이 어느 정도 정확한 심사기준으로서 정치세력에 대한 헌법재판의 한계를 확정할 수 없다고 비판하면서, 많은 학자는 헌법재판의 한계를 ‘기능법적’ 고찰 속에서 찾으려고 한다. 모든 기능법적 고찰은 헌법재판소가 법원이라는 것에서 출발한다. 그래서 헌법재판의 본질적인 기능법적 확정과 한계는 헌법재판의 법원형식성에서 발견된다. 그러나 행위규범으로서 국가기관에 의무를 부여하는 것은 헌법재판소에 기준적인 통제규범으로서 기능 하여야 하므로, 행위규범과 통제규범의 구별은 설득력 있게 근거 지울 수 없다. 헌법재판소의 기능은 헌법에서 도출되어 확정되고 구체화하며, 기능법적 사고의 구체적 내용은 오로지 개별 헌법규정의 해석에서 얻어질 수 있다. 따라서 실정법적 관점과 기능법적 관점 사이의 구별은 거의 가능하지 않다.
      그러나 심사기준인 헌법을 해석할 때 통제자가 법원인 헌법재판소이고 통제대상이 어떤 기관인지를 함께 고려하여야 한다. 이러한 점에서 실체법적 한계는 본질적 한계이고, 기능법적 한계는 부차적 한계이다.
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      1. 헌법은 국가법질서 안에서 최상위의 법규범이다. 헌법재판은 헌법국가의 이념에서 도출되는 국가의 규범적 기본질서인 헌법의 법적 존재와 이러한 헌법의 규범적 우위에 근거한다. 따라...

      1. 헌법은 국가법질서 안에서 최상위의 법규범이다. 헌법재판은 헌법국가의 이념에서 도출되는 국가의 규범적 기본질서인 헌법의 법적 존재와 이러한 헌법의 규범적 우위에 근거한다. 따라서 헌법재판소는 헌법이 규정한 절차에 따라 헌법이 부여한 권한 범위 안에서 헌법을 기준으로 자기 과제를 수행할 수 있고, 수행하여야 한다. 이때 규범통제의 심사기준인 헌법은 헌법전에서 직접 도출될 수 있는 모든 법규범내용을 포함한다.

      2. 헌법은 정치의 결과물이고 그 규율대상은 법정립을 포함한 정치이므로, 헌법은 정치성이 있다. 그래서 헌법을 정치적 법이라고 한다. 헌법재판은 정치에 대한 재판이다. 따라서 헌법재판소는 법의 실정성에 객관적으로 구속되어 결정하고, 헌법재판은 법적 추론이지 정치적 결정이 아니다. 법과 정치는 여러 방면에서 얽혀 있어서 법과 정치 사이를 분명하고 확실하게 구별한다는 것은 불가능하다. 그래서 행위 내용을 규율하는 헌법규정이 있다면, 그것이 정치적인지 아닌지에 상관없이 헌법재판소는 그 행위를 심사할 수 있다. 이러한 점에서 법과 정치에 대한 논의는 헌법재판의 한계 확정에 아무런 의미가 없어 불필요한 것으로 보인다.

      3. 헌법에 대한 구속이 어느 정도 정확한 심사기준으로서 정치세력에 대한 헌법재판의 한계를 확정할 수 없다고 비판하면서, 많은 학자는 헌법재판의 한계를 ‘기능법적’ 고찰 속에서 찾으려고 한다. 모든 기능법적 고찰은 헌법재판소가 법원이라는 것에서 출발한다. 그래서 헌법재판의 본질적인 기능법적 확정과 한계는 헌법재판의 법원형식성에서 발견된다. 그러나 행위규범으로서 국가기관에 의무를 부여하는 것은 헌법재판소에 기준적인 통제규범으로서 기능 하여야 하므로, 행위규범과 통제규범의 구별은 설득력 있게 근거 지울 수 없다. 헌법재판소의 기능은 헌법에서 도출되어 확정되고 구체화하며, 기능법적 사고의 구체적 내용은 오로지 개별 헌법규정의 해석에서 얻어질 수 있다. 따라서 실정법적 관점과 기능법적 관점 사이의 구별은 거의 가능하지 않다.
      그러나 심사기준인 헌법을 해석할 때 통제자가 법원인 헌법재판소이고 통제대상이 어떤 기관인지를 함께 고려하여야 한다. 이러한 점에서 실체법적 한계는 본질적 한계이고, 기능법적 한계는 부차적 한계이다.

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      참고문헌 (Reference)

      1 한수웅, "헌법재판의 한계 및 심사기준" 헌법재판소 8 : 185-241, 1997

      2 정태호, "헌법재판소에 의해 왜곡된 ‘관습헌법’의 법리" 서울지방변호사회 (132) : 22-26, 2005

      3 이욱한, "헌법재판과 법과 정치" 헌법재판소 3 : 445-473, 1992

      4 계희열, "헌법재판과 국가기능" 헌법재판소 201-266, 1998

      5 강태수, "헌법의 우위와 헌법유보" 청주대학교 법학연구소 18 : 1-30, 2002

      6 허완중, "헌법 제29조 제2항 “법률이 정하는 보상”의 적극적 해석" 법학연구원 (51) : 195-229, 2008

      7 Konrad Hesse, "통일독일헌법원론" 박영사 2001

      8 박경철, "신행정수도의 건설을 위한 특별조치법’ 위헌결정(헌재결 2004.10. 21, 2004헌마554ㆍ566(병합))의 헌법이론적 문제점" 박영사 8 : 107-154, 2006

      9 김상겸, "법과 정치관계에 있어서 헌법재판" 한국비교법학회 129-158, 1999

      10 김선택, "국가기능체계에 있어서 헌법재판소의 역할과 한계 ―국가조직관련 헌법재판소판례의 분석과 평가―" 한국공법학회 33 (33): 179-209, 2005

      1 한수웅, "헌법재판의 한계 및 심사기준" 헌법재판소 8 : 185-241, 1997

      2 정태호, "헌법재판소에 의해 왜곡된 ‘관습헌법’의 법리" 서울지방변호사회 (132) : 22-26, 2005

      3 이욱한, "헌법재판과 법과 정치" 헌법재판소 3 : 445-473, 1992

      4 계희열, "헌법재판과 국가기능" 헌법재판소 201-266, 1998

      5 강태수, "헌법의 우위와 헌법유보" 청주대학교 법학연구소 18 : 1-30, 2002

      6 허완중, "헌법 제29조 제2항 “법률이 정하는 보상”의 적극적 해석" 법학연구원 (51) : 195-229, 2008

      7 Konrad Hesse, "통일독일헌법원론" 박영사 2001

      8 박경철, "신행정수도의 건설을 위한 특별조치법’ 위헌결정(헌재결 2004.10. 21, 2004헌마554ㆍ566(병합))의 헌법이론적 문제점" 박영사 8 : 107-154, 2006

      9 김상겸, "법과 정치관계에 있어서 헌법재판" 한국비교법학회 129-158, 1999

      10 김선택, "국가기능체계에 있어서 헌법재판소의 역할과 한계 ―국가조직관련 헌법재판소판례의 분석과 평가―" 한국공법학회 33 (33): 179-209, 2005

      11 허완중, "관습법과 규범통제 - 관습법에 관한 헌법재판소결정과 대법원판결의 정당성을 중심으로 -" 한국비교공법학회 10 (10): 161-189, 2009

      12 Helmut Lecheler, "„Funktion“ als Rechtsbegriff?"

      13 Christian Starck, "Vorrang der Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit"

      14 Peter Badura, "Verfassungsänderung, Verfassungswandel, Verfassungsgewohnheitsrecht"

      15 Hans Boldt, "Verfassungsrechtsprechung ohne Grenze? – Bemerkung zum Versuch, dem Bundesverfassungsgericht „funktionell-rechtlich“ Schranken zu setzen, in: Planung – Steuerung – Kontrolle"

      16 Josef Isensee, "Verfassungsrecht als „politisches Recht“"

      17 Christian Hillgruber, "Verfassungsprozessrecht, 2"

      18 Ernst-Wolfgang Böckenförde, "Verfassungsgerichtsbarkeit: Strukturfragen, Organisation, Legitimation"

      19 Klaus Stern, "Verfassungsgerichtsbarkeit zwischen Recht und Politik"

      20 Hans Hugo Klein, "Verfassungsgerichtsbarkeit und Verfassungsstruktur – Vom Rechtsstaat zum Verfassungsstaat -, in: Steuerrecht, Verfassungsrecht, Finanzpolitik"

      21 Michael Piazolo, "Verfassungsgerichtsbarkeit und Politische Fragen"

      22 Hans-Peter Schneider, "Verfassungsgerichtsbarkeit und Gewaltenteilung – Zur Funktionsgerechtigkeit von Kontrollmaßstäben und Kontrolldichte verfassungsgerichtlicher Entscheidung"

      23 Ulrich Scheuner, "Verfassungsgerichtsbarkeit und Gesetzgebung – Zum ersten Thema der Staatsrechtslehrertagung 1980 -"

      24 Kostas Chryssogonos, "Verfassungsgerichtsbarkeit und Gesetzgebung"

      25 Rupert Scholz, "Verfassungsgerichtsbarkeit im gewaltenteiligen Rechtsstaat in Der Richterals Ersatzgesetzgeber"

      26 Peter Häberle, "Verfassungsgerichtsbarkeit als politische Kraft, in: Verfassungsgerichtsbarkeit zwischen Politik und Rechtswissenschaft"

      27 Helmut Simon, "Verfassungsgerichtsbarkeit"

      28 Brun-Otto Bryde, "Verfassungsentwicklung"

      29 Dieter Grimm, "Verfassung, in: Die Zukunft der Verfassung"

      30 Konrad Hesse, "Verfassung und Verfassungsrecht"

      31 Heinrich Amadeus Wolff, "Ungeschriebenes Verfassungsrecht unter dem Grundgesetz"

      32 Wan-Jung Heo, "Umfang und Grenzen der gesetzgeberischen Bindung durch verfassungsgerichtliche Entscheidung"

      33 Joachim Burmeister, "Stellung und Funktion des Bundesverfassungsgerichts im System der Gewaltengliederung, in: Die Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit in Frankreich und in der Bundesrepublik Deutschland"

      34 Jörn Ipsen, "Staatsrecht I – Staatsorganisationsrecht, 18"

      35 Christian Rau, "Selbst entwickelte Grenzen in der Rechtsprechung des United States Supreme Court und des Bundesverfassungsgerichts"

      36 Ki-Cheol Lee, "Schonung des Gesetzgebers bei Normenkontrollentscheidungen durch das Bundesverfassungsgericht – Eine verfassungstheoretische Betrachtung von Kompetenzstreitigkeiten -"

      37 Peter Badura, "Richterliches Prüfungsrecht und Wirtschaftspolitik, in Verwaltung im Dienste von Wirtschaft und Gesellschaft"

      38 Hans-Peter Schneider, "Richter oder Schlichter?"

      39 Dieter Grimm, "Recht und Politik"

      40 Hans Huber, "Probleme des ungeschriebenen Verfassungsrechts, in: Rechtsquellenprobleme im schweizerischen Recht"

      41 Young Huh, "Probleme der konkreten Normenkotrolle"

      42 Dieter Grimm, "Politik und Recht, in Grundrechte, soziale Ordnung und Verfassungsgerichtsbarkeit"

      43 Rüdiger Zuck, "Political-Question-Doktrin, Judicial-selfrestraint und das Bundesverfassungsgericht"

      44 Christoph Gusy, "Parlamentarischer Gesetzgeber und Bundesverfassungsgericht"

      45 Roman Herzog, "Offene Fragen zwischen Verfassungsgericht und Gesetzgeber"

      46 Franz-Joseph Peine, "Normenkontrolle und konstitutionelles System"

      47 Jutta Limbach, "Missbraucht die Politik das Bundesverfassungsgericht?"

      48 Andreas Voßkuhle, "Kommentar zum Grundgesetz, 5"

      49 "Jutta Limbach Vorrang der Verfassung oder Souveränität des Parlaments?"

      50 Friedrich August Freiherr von der Heydte, "Judicialself-restraint eines Verfassungsgerichts im freiheitlichen Rechtsstaat? in Menschenwürde und freiheitliche Rechtsordnung"

      51 Dieter Blumenwitz, "Judicial self-restraint und die verfassungsgerichtliche Überprüfung von Akten der Auswärtigen Gewalt"

      52 Ernst-Wolfgang Böckenförde, "Grundrechte als Grundsatznorme"

      53 Horst Dreier, "Grenzen demokratischer Freiheit im Verfassungsstaat"

      54 Christian Starck, "Gewaltenteilung und Verfassungsgerichtsbarkeit"

      55 Udo Di Fabio, "Gewaltenteilung"

      56 Nina-Luisa Siedler, "Gesetzgeber und Bundesverfassungsgericht – eine funktionell-rechtliche Kompetenzabgrenzung -"

      57 Konrad Hesse, "Funktionelle Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit, in: Recht als Prozess und Gefüge"

      58 Werner Heun, "Funktionell-rechtliche Schranken der Verfassungsgerichtsbarkeit"

      59 Claus Dieter Classen, "Funktional ausdifferenzierte Rechtsprechungskompetenzen?"

      60 Karl August Bettermann, "Die konkrete Normenkontrolle und sonstige Gerichtsvorlagen, in Bundesverfassungsgericht und Grundgesetz: Festgabe aus Anlaß des 25jährigen Bestehens des Bundesverfassungsgerichts - Verfassungsgerichtsbarkeit, Bd. 1"

      61 Wolfgang Zeidler, "Die Verfassungsrechtsprechung im Rahmen der staatlichen Funktionen – Arten, Inhalt und Wirkungen der Entscheidungen über die Verfassungsmäßigkeit von mRechtsnormen"

      62 Josef Isensee, "Die Verfassungsgerichtsbarkeit zwischen Recht und Politik, in: Das Bundesverfassungsgericht"

      63 Karl Korinek, "Die Verfassungsgerichtsbarkeit im Gefüge der Staatsfunktionen"

      64 Ernst Benda, "Die Verfassungsgerichtsbarkeit der Bundesrepublik Deutschland, in Verfassungsgerichtsbarkeit in Westeuropa Teilband 1"

      65 Christian Starck, "Die Verfassungsauslegung"

      66 Konrad Hesse, "Die Verfassung und ihre Eigenart, in: Handbuch des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland"

      67 Peter Badura, "Die Verfassung im Ganzen der Rechtsordnung und die Verfassungskonkretisierung durch Gesetz"

      68 Horst Säcker, "Die Rechtsmacht des Bundesverfassungsgerichts gegenüber dem Gesetzgeber"

      69 Walter Frenz, "Die Rechtsfolgenregelung durch das Bundesverfassungsgericht bei verfassungswidrigen Gesetzen"

      70 Rainer Eckertz, "Die Kompetenz des Bundesverfassungsgerichts und die Eigenheit des Politischen"

      71 Martin Drath, "Die Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit"

      72 Stefan Korioth, "Die Bindungswirkung normverwerfender Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts für den Gesetzgeber"

      73 Rainer Wahl, "Der Vorrang der Verfassung"

      74 Dietrich Murswiek, "Der Umfang der verfassungsgerichtlichen Kontrolle staatlicher Öffentlichkeitsarbeit – Zum „Grundsatz des judicial self-restraint “-"

      75 Wolf-Rüdiger Schenke, "Der Umfang der bundesverfassungsgerichtlichen Überprüfung"

      76 Detlef Merten, "Demokratischer Rechtsstaat und Verfassungsgerichtsbarkeit"

      77 Willi Geiger, "Das Verältnis von Recht und Politik im Verständnis des Bundesverfassungsgerichts, in: ders., Recht und Politik im Verständnis des Bundesverfassungsgerichts"

      78 Ernst Benda, "Das Verhältnis von Parlament und Bundesverfassungsgericht, in: US-Kongreß und Deutscher Bundestag"

      79 Uk-Han Lee, "Das Verfassungsgericht der Republik Korea – Überlegung zu Problemen koreanischer Verfassungsgerichtsbarkeit unter Berücksichtigkeit der deutschen Rechtslage -"

      80 Klaus Stern, "Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland, Bd. II"

      81 Klaus Stern, "Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland, Bd. I, 2"

      82 Klaus Schlaich, "Das Bundesverfassungsgericht – Stellung, Verfahren, Entscheidungen"

      83 Erhard Denninger, "Das Bundesverfassungsgericht zwischen Recht und Politik, in: Das Recht der Republik"

      84 Michael Piazolo, "Das Bundesverfassungsgericht und die Beurteilung politischer Fragen"

      85 Christian Starck, "Das Bundesverfassungsgericht in der Verfassungsordnung und im politischen Prozeß"

      86 Willi Geiger, "Das Bundesverfassungsgericht im Spannungsfeld zwischen Recht und Politik"

      87 Ernst Benda, "Das Bundesverfassungsgericht im Spannungsfeld von Recht und Politik"

      88 Gerhard Leibholz, "Das Bundesverfassungsgericht im Schnittpunkt von Politik und Recht"

      89 Jutta Limbach, "Das Bundesverfassungsgericht als politischer Machtfaktor"

      90 Rüdiger Zuck, "Das Bundesverfassungsgericht als Dritte Kammer"

      91 Helut Si mon, "Das Bundesverfassungsgericht - Ersatzgesetzgeber und Superrevisionsinstanz?"

      92 Fritz Ossenbühl, "Bundesverfassungsgericht und Gesetzgebung, in: Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht: Verfassungsgerichtsbarkeit -"

      93 Ernst-Wolfgang Böckenförde, "Begriff und Problem des Verfassungsstaates, in Staat, Politik, Verwaltung in Europa: Gedächtnisschrift für Roman Schnur"

      94 Klaus Stern, "Außenpolitischer Gestaltungspielraum und verfassungsgerichtliche Kontrolle – Das Bundesverfassungsgericht im Spannungsfeld zwischen Judicial Activism und Judicial Restraint"

      95 Alfred Rinken, "AK-GG, 3"

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      2017-12-01 평가 등재후보로 하락 (계속평가) KCI등재후보
      2013-01-01 평가 등재학술지 선정 (등재후보2차) KCI등재
      2012-01-01 평가 등재후보 1차 PASS (등재후보1차) KCI등재후보
      2010-01-01 평가 등재후보학술지 선정 (신규평가) KCI등재후보
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      기준연도 WOS-KCI 통합IF(2년) KCIF(2년) KCIF(3년)
      2016 0.62 0.62 0.76
      KCIF(4년) KCIF(5년) 중심성지수(3년) 즉시성지수
      0.69 0.66 0.898 0.18
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