본 논문은 발달 심리학의 영역 속에서 가족발달 심리학을 사회 문화적 관점에서 살펴보고 과도기적 단계의 가족 안에서 자녀의 유무가 어떠한 영향을 미치는가 그리고 독일과 한국의 사회 ...

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Köln : Universität zu Köln, 2004
Thesis(doctoral) -- Universität zu Köln , Erziehungswissenschaftlichen , 2004
2004
독일어
381.3 판사항(4)
306.84 판사항(21)
Germany
250p. : Charts ; 26cm
References: p. 205-222
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본 논문은 발달 심리학의 영역 속에서 가족발달 심리학을 사회 문화적 관점에서 살펴보고 과도기적 단계의 가족 안에서 자녀의 유무가 어떠한 영향을 미치는가 그리고 독일과 한국의 사회 문화적 영역에서 어떠한 차이와 영향이 있는가를 가족적응진단과 설문을 통해서 비교 연구해 보았다.
본 논문은 사회 문화적인 차이가 연구 가족에게 미치는 영향이 크다고 보며 부모 역할에 대한 적응과 응집에 대한 분석은 문화적인 차이를 보이고 있다. 무엇보다도 연구 결과는 사회적 영역 안에서의 지원이 이러한 과도기적 단계의 가족에게 가장 큰 극복 기제로 나타났다.
오늘날 급변하는 시대의 끝없는 경쟁 속에서 한국에서는 고학력과 자격증 선호의 사회 분위기 안에서 많은 대학생들이 졸업 이후에도 사회에 진출하지 못하고 여전히 대학원에 진학 하거나 또 다른 교육 기관에서 자격증 준비를 하고 있다. 독일의 대학도 마찬가지로 학비가 적고 학생에게 부여되는 다양한 혜택 등으로 인해 마냥 학생 신분으로 남아 있는 경우가 점차 많아 지고 있다. 게다가 한국과 마찬가지로 독일에서도 이 시기에 대부분이 결혼을 하거나 자녀를 출산하게 된다. 발달 심리학적 관점에서 결혼과 출산의 시기는 발달 단계에서 가장 중요한 전환점으로 봅니다.
가족 발달 심리학에서는 과도기적 가족의 생활은 학생이면서 남편 또는 아내 그리고 부모라는 역할을 감당하는데 이중의 어려움을 가지고 있는 위기 라고 보았지만 동시에 이러한 과도기는 개인은 물론 가족의 행복을 위한 중요한 걸음으로 여겨지기도 합니다. 그럼에도 불구하고 이러한 과도기에 자신은 물론 그 가정과 자녀에게까지 불안이나 갈등을 불러올 수 있다고 본다.
따라서 본 논문에서는 발달 심리학의 영역 속에서 가족발달 심리학을 사회 문화적 관점에서 살펴보며 이러한 과도기적 단계에서 자녀의 유무가 어떠한 영향을 미치는가 그리고 독일과 한국의 사회 문화적 영역에서 적응과 극복을 위한 차이와 영향이 있는가를 비교 연구해 보았다.
무엇보다도 연구 결과의 중요한 발견은 사회적 영역 안에서의 지원이 이러한 과도기적 단계의 가족에게 가장 큰 극복 기제로 나타났다. 독일의 학생 가정은 국가나 사회 단체의 지원과 보조가 그들의 어려움을 극복해 나갈 수 있는 가장 큰 요소로 작용하였으나 한국에서는 여전히 직계 가족의 지원과 보조가 주를 이루었다. 이에 비해 독일에 유학하고 있는 자녀가 있는 유학생 가족에게는 직계 가족의 부재와 외국인이라 제한되어 있는 사회적 지원의 부족이 그들의 삶에 더 많은 어려움을 가져오게 한 원인으로 나타났다.
결론적으로 직업이 없이 학생의 신분으로 결혼을 하고 자녀를 둔 과도기적 가족에 대한 연구에서 본 논문은 사회 문화적인 차이가 연구 가족에게 미치는 영향이 크다고 나타났다. 즉, 국가 차원이나 민간 단체의 사회적 지원과 지지가 어려움이나 위기에 처한 가족의 혼란에 도움을 줄 수 있다고 본다. 그와 더불어 현대 사회 속에서 발달적, 정서적 위기에 있는 가족에게 상담의 필요성이 무엇보다도 중요하다는 것이 본 논문의 연구 결과에서 입증되었습니다.
다국어 초록 (Multilingual Abstract)
Heutzutage immer öffter bei Studierende Überschneidungen innerhalb des Übergangsprozesses von der Heirat bis zur Elternschaft beobachten, da sich der Übergangsprozess verlängert. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive wird diese Übergangsph...
Heutzutage immer öffter bei Studierende Überschneidungen innerhalb des Übergangsprozesses von der Heirat bis zur Elternschaft beobachten, da sich der Übergangsprozess verlängert. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive wird diese Übergangsphase Wendepunkten in den wichtigsten normativen Erwartungen an die jungen Erwachsenen verbundern gesehen. Beispielsweise müssen die Studierenden in der Partnerschaft einerseits eine Balance zwischen Anpassung an das familiäre Leben und Selbstverwirklichung im Studium finden, um in der sozialen Umwelt akzeptiert zu werden und gleichzeitig ihre Individualität weiterzuentwickeln. Andererseits muss die Intimität in Paarbeziehungen zum ersten Mal mit einer größeren Stabilität und Dauer sowie mit nachhaltiger emotionaler Intensität und Verbindlichkeit ausgeprägt werden.
Allerdings bringt dieser Übergangsprozess neue Unsicherheiten, Konflikte und Zwänge für die ihn Erlebenden mit sich. Daher befinden sich besonders Studierende beim Übergang zur Elternschaft in einer Situation „sozialer Unsicherheit des Lebens zwischen zwei Welten“ sowie in einem familiären Leben neben dem Studium. Studierende beim Übergang zur Elternschaft erleben einen bedeutsamen Einschnitt in ihrer individuellen und familiären Entwicklung, was ein erhöhtes Maß an Anpassung erfordert und Anforderungen an die Potentiale zur Bewältigung der Doppelbelastungen stellt.
Bei der Beschäftigung mit dieser Phase drängen sich viele Fragen auf. Allerdings muss in dieser Studie der Wirkung des Ausbildungsprozesses auf die Familienbildung vernachlässigt werden. Die empirischen Befunde hierzu reichen bislang noch nicht aus.
In diesem Sinne möchte ich in dieser Arbeit einigen wesentlichen Fragen nachgehen: Es interessiert sich also insbesondere, wie Studierende mit Kindern und ohne Kinder ihr familiäres Leben neben dem Studium erleben; wie sich Studierende beim Übergang zur Elternschaft mit den neuen Anforderungen auseinandersetzen; ob die mit den belastenden Lebensereignissen verknüpfte Übergangsphase bei einer Anpassung und Bewältigung auch die Persönlichkeitsentwicklung im familiären Leben neben dem Studium fördern kann.
Aus soziokultureller Sicht soll die Familienentwicklungspsychologie als Teilbereich der Entwicklungspsychologie in Verbindung mit dem sozialen Wandel der Gesellschaft untersucht werden. Dieses Prinzip liegt auch in der vorliegenden Untersuchung zugrunde, in dem es um die Veränderungen im Verhalten und Erleben der Studierenden beim Übergang zur Elternschaft in ihrem für diese Familie bedeutsamen ökologischen Umfeld geht. Dabei wirkt sich der soziale Kontext auf die Entwicklung der Elternschaft aus und hat somit die Gesellschaftliche eine große Bedeutung für die Elternschaft von Studenten.
Die vorliegende Untersuchung ist in diesem Sinne so zu verstehen, dass sie sich bezüglich des kulturellen Aspektes von derartigen länderspezifischen Studien unterscheidet. Letztere befassen sich nicht mit einzelnen Kulturen, sondern eher generell mit dem europäischen und dem ostasiatischen Kulturkreis, um das familiäre Leben neben dem Studium verständlich zu machen. In dieser Arbeit werden also Unterschiede zwischen den deutschen und den koreanischen Studierenden mit Kindern und ohne Kinder in Deutschland und in Südkorea aus kulturvergleichender Sicht betrachtet. Weitergehend geht es in der Arbeit um die interkulturelle Begegnung von Studenten sowie um die Auswertung und Interpretation bei der koreanischen Studierenden mit Kindern und ohne Kinder in Deutschland erhobenen Daten.
Ziel dieser Untersuchung ist es zunächst die verschiedenartigen Anforderungen in drei nationalen Gruppen (deutsche Studierende, koreanische Studierende in Deutschland und in Korea) vergleichend zu beschreiben. Zusätzlich werden Merkmale der familiären Situation der Studenten auf den Polen von Kohäsion und Adaptabilität entsprechend dem Circumplex‐Modell von Olson und McCubbin (1983) erhoben und in Beziehung zur partnerschaftlichen, zur studienbezogenen und zur finanziellen Zufriedenheit gesetzt, um zu überprüfen, ob bestimmte familiäre Konstellationen die Bewältigung der vielfältigen Anforderungen begünstigen.
Schließlich werden die individuellen Bewältigungsstrategien erfasst, um zu beschreiben, wie die Anforderungen der Lebenssituation „Studieren mit Kind“ in den drei Gruppen gemeistert werden.
Es ist trotz den Schwierigkeiten, die mit kulturvergleichenden Untersuchungen verbunden sind, im Rahmen dieser Arbeit gelungen, vergleichbare Belastungs‐ und Anpassungsdimensionen der Studierenden beim Übergang zur Elternschaft zu erfassen.
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil geht es um die beiden soziokulturellen Situationen in Deutschland und Südkorea und im deren theoretische Darstellung. Dabei unterscheiden sich die kulturellen Hintergründe sowie der jeweilige gesellschaftliche und soziale Wandel in der Familienbildung aufgrund kulturspezifischer Verschiedenheiten. Im Anschluss erfolgt die Darstellung theoretischer Grundlagen der Familienforschung zum Übergang zur Elternschaft. Dabei werden die ökologische und die entwicklungspsychologische Perspektive unter Belastungen und die Bewältigungstheorie thematisiert.
Im zweiten Teil der Arbeit wird die Methodik der vorliegenden Untersuchung erläutert. Zunächst konzentriere ich mich dabei auf das Untersuchungskonzept und auf die methodische Abgrenzung sowie auf die Methode dieser interkulturellen Untersuchung von vergleichbaren Familienstrukturdimensionen. Darauf werden die Fragestellungen erläutert und die Methoden und Instrumente beschrieben. Schließlich werden das Untersuchungsdesign und die Durchführung der Datenerhebung erläutert und wird das statistische Verfahren der quantitativen Datenanalyse vorgestellt.
Im letzten Teil der vorliegenden Arbeit werden die Untersuchungsergebnisse dargestellt und interpretiert. Dabei folgt die Darstellung der soziodemographischen Variablen in einer differenzierten Erfassung des spezifischen Anforderungscharakters an die Studierenden mit Kindern und ohne Kinder. Danach werden studententyps‐ und nationsspezifische Unterschiede in den Belastungsdimensionen der Bereiche von Partnerschaft, Finanzierung und Studium analysiert. Schließlich werden die Hauptaufgaben der familiärer Anpassung und der Bewältigung in bezug auf eines effizienten Funktioniers der Familie thematisiert.
Am Schluss folgen eine zusammenfassende Darstellung und eine Diskussion der Ergebnisse.
목차 (Table of Contents)