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      문화전이와 세계문학의 공간 : 동시대 문화연구를 배경으로한 1800년대 독일의 문화 담론 연구

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      국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

      본 연구는 애당초 계획서에 표기한 대로 그 순서에 따라 진행된 편이다. 그러나 독서와 연구의 결과는 항시 그에 이어 자동적으로 곧바로 산출되는 것이 아니며, 통합적인 인식내용 및 연구 결과는 다년에 걸친 전 연구과정 속에서 끊임없는 성찰과 연관관계에 대한 통찰을 통해 지속적으로 수정되고 변화된다. 이에 여기 서술하는 연구내용도 연구결과의 시각에서 볼 때는 별로 의미가 없는 당초 계획서의 시간적 순서를 따르지 않고, 오히려 연구의 소주제들과 그 결과에 근거하여 주제별로 나뉘어 서술하는 방식을 따른다.

      1. 헤르더의 문학운동과 문학관
      일차년도에서 이차년도에 이르는 연구 작업은 18세기 후반에 헤르더를 출발점으로 하여 당대 지식인들이 담론으로 발전시킨 다양한 민족/국민, 문화, 문학의 개념들을 역사적 형성과정 속에서 고찰하여 본래의 발생사적 의미 와 문화론적 함의를 새로이 밝히는 데 있었다. 이 시대에 사용된 민중 및 민족 개념의 의미론적 지평을 짚어보고 그 개념이 문학개념에 적용된 사례로서 "민중문학", "국민문학", "세계문학" "보편문학"의 개념들을 고찰하여 서로간의 상관관계를 살피는 것이 핵심적인 연구 대상이었다. 연구는 헤르더의 "민중문학" 개념의 근간을 이루는 "민중"의 개념과 그가 발전시킨 "독일국민문화" 개념이 갖는 내적 상관성을 조명하고, 문학의 문화인류학적인 보편성과 개별 국민문학의 독자성간의 관계로 어떻게 확대발전 되는가 하는 질문에 몰두하였다. 헤르더의 3편에 걸친 민요모음집에 깔려 있는 다양한 "민중"개념을 분석하고 그들의 발전사적이자 연계적인 맥락을 도출해냄으로써 그의 민중문학기획이 독일국민문학의 형성이라는 목적뿐 아니라 전 인류를 대상으로 한 인본주의 사상의 전파와 발전에 목적을 두고 있음을 고찰하였다.
      2.18세기 독일 문학의 지형도 연구
      연구는 헤르더 이후의 당대 독일문학의 지형도를 형성한 다양한 문학개념들과 담론들을 연구의 대상으로 삼았다. 18세기 중엽부터 발전된 독일문학의 풍경은 크게 대중문학, 민중문학, 국민문학, 보편문학, 세계문학의 군단으로 나누어 볼 수 있을 것이다. 이를 위해 연구는 대상의 영역을 주제별로 구분하여 연구했으며 이때 파스칼 카자노바의 세계문학이론을 방법론적으로 사용하여 당대 유럽내 독일문학의 다양한 현상을 지형도로 서술할 수 있었다.
      3.18세기 독일의 다양한 공동체관 및 공간화
      당대 출현한 문학관들을 뒷받침하고 있는 다양한 개념적, 사상적 공동체관들을 -민중(Volk), 시민(Bürger), 민족(Nation), 조국(Vaterland), 제국(Reich), 세계(Welt), 인류(Menschheit)- 심도있게 탐구한 작업으로서 민중문학, 국민문학, 보편문학, 세계문학 등으로 구분될 수 있는 다양한 문학관들 속에 함축되어 있는 저 문학 및 문화의 주체 /공동체관의 다양한 스펙트럼을 밝히는 데 주력했다. 헤르더, 칸트, 빌란트, 피히테, 쉴러 등의 공동체관을 밝혔으며 이에 연계하여 현재 망각된 당대 지식인 E.M. Arndt의 민족관과 세계관을 새로이 점검할 필요가 있음을 알게 되었다.
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      본 연구는 애당초 계획서에 표기한 대로 그 순서에 따라 진행된 편이다. 그러나 독서와 연구의 결과는 항시 그에 이어 자동적으로 곧바로 산출되는 것이 아니며, 통합적인 인식내용 및 연구 ...

      본 연구는 애당초 계획서에 표기한 대로 그 순서에 따라 진행된 편이다. 그러나 독서와 연구의 결과는 항시 그에 이어 자동적으로 곧바로 산출되는 것이 아니며, 통합적인 인식내용 및 연구 결과는 다년에 걸친 전 연구과정 속에서 끊임없는 성찰과 연관관계에 대한 통찰을 통해 지속적으로 수정되고 변화된다. 이에 여기 서술하는 연구내용도 연구결과의 시각에서 볼 때는 별로 의미가 없는 당초 계획서의 시간적 순서를 따르지 않고, 오히려 연구의 소주제들과 그 결과에 근거하여 주제별로 나뉘어 서술하는 방식을 따른다.

      1. 헤르더의 문학운동과 문학관
      일차년도에서 이차년도에 이르는 연구 작업은 18세기 후반에 헤르더를 출발점으로 하여 당대 지식인들이 담론으로 발전시킨 다양한 민족/국민, 문화, 문학의 개념들을 역사적 형성과정 속에서 고찰하여 본래의 발생사적 의미 와 문화론적 함의를 새로이 밝히는 데 있었다. 이 시대에 사용된 민중 및 민족 개념의 의미론적 지평을 짚어보고 그 개념이 문학개념에 적용된 사례로서 "민중문학", "국민문학", "세계문학" "보편문학"의 개념들을 고찰하여 서로간의 상관관계를 살피는 것이 핵심적인 연구 대상이었다. 연구는 헤르더의 "민중문학" 개념의 근간을 이루는 "민중"의 개념과 그가 발전시킨 "독일국민문화" 개념이 갖는 내적 상관성을 조명하고, 문학의 문화인류학적인 보편성과 개별 국민문학의 독자성간의 관계로 어떻게 확대발전 되는가 하는 질문에 몰두하였다. 헤르더의 3편에 걸친 민요모음집에 깔려 있는 다양한 "민중"개념을 분석하고 그들의 발전사적이자 연계적인 맥락을 도출해냄으로써 그의 민중문학기획이 독일국민문학의 형성이라는 목적뿐 아니라 전 인류를 대상으로 한 인본주의 사상의 전파와 발전에 목적을 두고 있음을 고찰하였다.
      2.18세기 독일 문학의 지형도 연구
      연구는 헤르더 이후의 당대 독일문학의 지형도를 형성한 다양한 문학개념들과 담론들을 연구의 대상으로 삼았다. 18세기 중엽부터 발전된 독일문학의 풍경은 크게 대중문학, 민중문학, 국민문학, 보편문학, 세계문학의 군단으로 나누어 볼 수 있을 것이다. 이를 위해 연구는 대상의 영역을 주제별로 구분하여 연구했으며 이때 파스칼 카자노바의 세계문학이론을 방법론적으로 사용하여 당대 유럽내 독일문학의 다양한 현상을 지형도로 서술할 수 있었다.
      3.18세기 독일의 다양한 공동체관 및 공간화
      당대 출현한 문학관들을 뒷받침하고 있는 다양한 개념적, 사상적 공동체관들을 -민중(Volk), 시민(Bürger), 민족(Nation), 조국(Vaterland), 제국(Reich), 세계(Welt), 인류(Menschheit)- 심도있게 탐구한 작업으로서 민중문학, 국민문학, 보편문학, 세계문학 등으로 구분될 수 있는 다양한 문학관들 속에 함축되어 있는 저 문학 및 문화의 주체 /공동체관의 다양한 스펙트럼을 밝히는 데 주력했다. 헤르더, 칸트, 빌란트, 피히테, 쉴러 등의 공동체관을 밝혔으며 이에 연계하여 현재 망각된 당대 지식인 E.M. Arndt의 민족관과 세계관을 새로이 점검할 필요가 있음을 알게 되었다.

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      다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

      1. Die Arbeit untersucht zuerst und in erster Linie Herders Literaturauffassung, die vor allem in seinem Volksliederprojekt breit angelegt ist. Herder war schon seit seinen Studienjahren mit der Sammelarbeit und der Bearbeitung der Volkslieder in der Welt beschäftigt. In dieser Untersuchung kommen Insgesamt 3 Volksliedersammlungen Herders in Betracht: 「Alte Volkslieder」(1773/74), 「Volkslieder」(1778/79), 「eine palingenisierte Sammlung solcher Gesänge, vermehrt, nach Ländern, Zeiten, Sprachen, Nationen geordnet und aus ihnen erklärt, als eine lebendige Stimme der Völker, ja der Menschheit selbst」(1804). In jeder Sammlung liegt jeweils ein bestimmter Volksbegriff zugrunde. Aus der Vielfalt Herders Volksbegriffs und der Inhaltstruktur kann man schließen, dass es ihm nicht nur um die Konstruktion der Identität einer Nationalliteratur, sondern auch um die Humanität geht. Kennzeichnend für Herders Volksliedersammlung ist die Synthese vom nationalliterarischen Interesse einer Nation und einem anthropologischen Trieb der Menschheit zur Kultur und Literatur. Die Kontroverse von der Nationalität und Humanität, die oft als Deutungsrahmen für Herder-Forschung dient, scheint schließlich fragwürdig zu sein, weil sich die Nationalliteratur gerade als Voraussetzung und Bedingung für eine Weltliteratur bei Herder wie bei Goethe darstellt.
      2. Die Arbeit versucht auch, eine Topologie der verschiedenen Literaturauffassungen des 18. Jahrhunderts darzustellen. Dabei dient die moderne Theorie der Weltliteratur vor allem von der französischen Literaturwissenschaftlerin Pascale Casanova als Deutungsmodell für die Entwicklung der deutschen Literatur seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Dafür wurde der neuen Auffassung von Weltliteratur als „Raum„ oder „Ort„ eine heuristische Funktion zugeschrieben: Die Weltliteratur ist demnach ein spannungsvoller Raum, der aus Zentrum und Peripherie besteht und in dem eben wegen der strukturellen Ungleichheit der internationale Wettbewerb um den „Greenwich Meridian der Literatur„ stattfindet. Casanova untersucht diesen dynamischen Raum der Weltliteratur historisch und transnational, quer und durch. Zwei Ansätze ihrer Arbeit - die Weltliteratur als konfliktreiches Spannungsfeld und drei Formen der Revolten - werden für die vorliegende Untersuchung aufgenommen. Im Mittelpunkt meiner Untersuchung steht eine kleine topographische Beschreibung der deutschen Literatur, die durch die Meilensteine von Gottsched, Herder und den Frühromantikern markiert wird. Sie zeichnet sich durch Gottscheds strategische Anpassung an die damals dominierende Gallicomanie, Herders Revolution der Volkslieder und die ästhetische Revolution der Frühromantik ab. Sie überspringt allerdings die Grenzen des Binnenraums der deutschen Literaturgeschichte und ordnet sich in den internationalen Raum der europäischen Weltliteratur ein. Unter diesem Aspekt betrachtet werden die literarischen Bewegungen jeweils als eine Revolte verstanden, durch die sie ihre peripheriale Position im Raum der Weltliteratur zu überwinden versuchen. Dem Grad nach werden sie jeweils als Anpassung, Revolte und Revolution begriffen. So entsteht ein neues literaturgeschichtliches Bild, das die literarischen Bewegungen zusammenhängend darstellen möchte, also als Versuche, die kulturelle Hegemonie im weltliterarischen Raum zu ergreifen, verstanden werden kann.
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      1. Die Arbeit untersucht zuerst und in erster Linie Herders Literaturauffassung, die vor allem in seinem Volksliederprojekt breit angelegt ist. Herder war schon seit seinen Studienjahren mit der Sammelarbeit und der Bearbeitung der Volkslieder in der ...

      1. Die Arbeit untersucht zuerst und in erster Linie Herders Literaturauffassung, die vor allem in seinem Volksliederprojekt breit angelegt ist. Herder war schon seit seinen Studienjahren mit der Sammelarbeit und der Bearbeitung der Volkslieder in der Welt beschäftigt. In dieser Untersuchung kommen Insgesamt 3 Volksliedersammlungen Herders in Betracht: 「Alte Volkslieder」(1773/74), 「Volkslieder」(1778/79), 「eine palingenisierte Sammlung solcher Gesänge, vermehrt, nach Ländern, Zeiten, Sprachen, Nationen geordnet und aus ihnen erklärt, als eine lebendige Stimme der Völker, ja der Menschheit selbst」(1804). In jeder Sammlung liegt jeweils ein bestimmter Volksbegriff zugrunde. Aus der Vielfalt Herders Volksbegriffs und der Inhaltstruktur kann man schließen, dass es ihm nicht nur um die Konstruktion der Identität einer Nationalliteratur, sondern auch um die Humanität geht. Kennzeichnend für Herders Volksliedersammlung ist die Synthese vom nationalliterarischen Interesse einer Nation und einem anthropologischen Trieb der Menschheit zur Kultur und Literatur. Die Kontroverse von der Nationalität und Humanität, die oft als Deutungsrahmen für Herder-Forschung dient, scheint schließlich fragwürdig zu sein, weil sich die Nationalliteratur gerade als Voraussetzung und Bedingung für eine Weltliteratur bei Herder wie bei Goethe darstellt.
      2. Die Arbeit versucht auch, eine Topologie der verschiedenen Literaturauffassungen des 18. Jahrhunderts darzustellen. Dabei dient die moderne Theorie der Weltliteratur vor allem von der französischen Literaturwissenschaftlerin Pascale Casanova als Deutungsmodell für die Entwicklung der deutschen Literatur seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Dafür wurde der neuen Auffassung von Weltliteratur als „Raum„ oder „Ort„ eine heuristische Funktion zugeschrieben: Die Weltliteratur ist demnach ein spannungsvoller Raum, der aus Zentrum und Peripherie besteht und in dem eben wegen der strukturellen Ungleichheit der internationale Wettbewerb um den „Greenwich Meridian der Literatur„ stattfindet. Casanova untersucht diesen dynamischen Raum der Weltliteratur historisch und transnational, quer und durch. Zwei Ansätze ihrer Arbeit - die Weltliteratur als konfliktreiches Spannungsfeld und drei Formen der Revolten - werden für die vorliegende Untersuchung aufgenommen. Im Mittelpunkt meiner Untersuchung steht eine kleine topographische Beschreibung der deutschen Literatur, die durch die Meilensteine von Gottsched, Herder und den Frühromantikern markiert wird. Sie zeichnet sich durch Gottscheds strategische Anpassung an die damals dominierende Gallicomanie, Herders Revolution der Volkslieder und die ästhetische Revolution der Frühromantik ab. Sie überspringt allerdings die Grenzen des Binnenraums der deutschen Literaturgeschichte und ordnet sich in den internationalen Raum der europäischen Weltliteratur ein. Unter diesem Aspekt betrachtet werden die literarischen Bewegungen jeweils als eine Revolte verstanden, durch die sie ihre peripheriale Position im Raum der Weltliteratur zu überwinden versuchen. Dem Grad nach werden sie jeweils als Anpassung, Revolte und Revolution begriffen. So entsteht ein neues literaturgeschichtliches Bild, das die literarischen Bewegungen zusammenhängend darstellen möchte, also als Versuche, die kulturelle Hegemonie im weltliterarischen Raum zu ergreifen, verstanden werden kann.

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