Das Chirstentum und die Theologie bei Kant sind strend ehtisch orientiert. Sogar ist der theologische Gottesbeweis bei ihm nur ethisch moeglich. Er hat demzufolge den herkoemmlichen "ontologischen Gottesbeweis" abgelehnt, weil die menschlichen Erkennt...
Das Chirstentum und die Theologie bei Kant sind strend ehtisch orientiert. Sogar ist der theologische Gottesbeweis bei ihm nur ethisch moeglich. Er hat demzufolge den herkoemmlichen "ontologischen Gottesbeweis" abgelehnt, weil die menschlichen Erkenntnisfaehigkeiten jenen nicht erlaubt. Der Mensch kann naemlich nicht ueber die Welt des Noumenon durchdringen.
Die theologische und philosophische Stroemung in der Zeit Kants ist sonzusagen Rationalismus, Aufklaerung, und "Deutscher Idealismus". Jedoch war Kants philosophisches und religioeses Denken mit jener Stroemung gewisserweise auseinandergesetzt. Naemlich hat man in der Zeit Aufklaerung ueber die Welt und Gott zu optimistisch gedacht; oder diese Sachen hat man nur einseitig in der Seite des Menschen aufgeklaert. Sodann hat nur der Mensch den Schluessel und die Macht, den Kosmos zu oeffnen und zu herschen. Kant war aber dagegen.
Kants Ethiko-theologie ist besonders in Korea sinnvoll, weil die koreanische Kirche nur Gnaden, Wohlwollen, Glueckseligkeit und Rettung akzentuiert. Auf diese Weise ist es in Korea fast nicht moeglich zu unterscheiden, was christlich oder nicht christlich ist. D. h. den ethischen Sinn des Christentums, das Jesus Chistus in der Bibel konkret gesprochen hat, leugnet man dann. Gerade hat Kant diese vernachlaessigte ethische Sache des Evangeliums genau gesehen.
Obzwar hat der Mensch nach Kant urspruengliche Anlage zum Gutten, aber umgekehrt gibt es in seinem Wesen "den Hang zum Boesen." Nach Kant ist der Mensch von Natur aus boesartig. Diese These Kants ist zumal gleich wie die des Apostels Paulus, der Kirchenvaters Augustinus und der Reformatoren Luther und Calvin. Er hat den "Hang zum Boesen" des Menschen zur drei Teile geglidert: Gebrechlichkeit(fragilitas), Unlauterkeit(improbitas) und Boesartigkeit(vitiositas). Sodann muss der Mensch nach Kant vom "alten Menschen" zum "neuen Menschen" wieder geboren werdern(wie bei Paulus). Aber der Mensch kann allein nicht solches schaffen. Darin liegt sozusagen "Postulat Gottes" und Gottes Urteil aus Gnaden.