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    비동의간음죄의 입법방식에 관한 고찰  :  - 스위스의 새로운 성형법 도입 논의를 중심으로 - = Beitrag zum Straftatbestand der Nicht einvernehmlichen Sexuellen Handlungen

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    다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

    Nach geltendem Strafrecht ist Vergewaltigung das grundlegende Element eines Sexualdelikts, das das Recht einer anderen Person auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt. Artikel 297 des Strafgesetzbuchs, in dem der Straftatbestand der Vergewaltigung definiert ist, verlangt als Voraussetzung für die Begehung der Straftat einen Angriff oder eine Einschüchterung. Der Angriff oder die Einschüchterung muss so beschaffen sein, dass der Widerstand des Opfers unmöglich gemacht oder erheblich beeinträchtigt wird. Dieses Erfordernis der Gewalt oder der Androhung von Gewalt ist ein Relikt aus der Vergangenheit, als Vergewaltigung als Verstoß gegen die Scham definiert war. In dem Maße, in dem der Straftatbestand der Vergewaltigung als Verletzung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung definiert wird, lohnt es sich zu überdenken, ob Körperverletzung und Einschüchterung oder sogar Gewalt in einem Ausmaß, das den Widerstand des Opfers erheblich erschwert, notwendig sind. In diesem Zusammenhang mehren sich die Rufe nach der Einführung der Vergewaltigung ohne Einwilligung als neues Sexualdelikt, das auf der Einwilligung des Opfers und nicht auf Übergriffen und Einschüchterung beruht. Insbesondere nach der #MeToo-Bewegung wurden in der letzten Nationalversammlung mehrere Gesetzentwürfe zur Einführung des nicht einvernehmlichen Ehebruchs eingebracht, die jedoch alle aufgrund des Ablaufs ihrer Fristen aufgegeben wurden. In dieser Situation kann es hilfreich sein, einen Blick auf die Gesetzgebung anderer Länder zu werfen, die Korea bei der Einführung des nicht einvernehmlichen Ehebruchs einen Schritt voraus sind. In diesem Beitrag wird der Stand der Gesetzgebung in der Schweiz untersucht, die im Gegensatz zu ihrem Nachbarland Deutschland, das den nicht einvernehmlichen Ehebruch im Namen der so genannten Sexualstrafrechtsreform rasch eingeführt hat, erst vor kurzem eine Änderung des Strafgesetzbuches durchsetzen konnte. Die Verzögerungen bei der Gesetzgebung in der Schweiz sind ähnlich wie bei uns, und wir glauben, dass die Diskussion darüber nützliche Lehren liefern kann.
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    Nach geltendem Strafrecht ist Vergewaltigung das grundlegende Element eines Sexualdelikts, das das Recht einer anderen Person auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt. Artikel 297 des Strafgesetzbuchs, in dem der Straftatbestand der Vergewaltigung defin...

    Nach geltendem Strafrecht ist Vergewaltigung das grundlegende Element eines Sexualdelikts, das das Recht einer anderen Person auf sexuelle Selbstbestimmung verletzt. Artikel 297 des Strafgesetzbuchs, in dem der Straftatbestand der Vergewaltigung definiert ist, verlangt als Voraussetzung für die Begehung der Straftat einen Angriff oder eine Einschüchterung. Der Angriff oder die Einschüchterung muss so beschaffen sein, dass der Widerstand des Opfers unmöglich gemacht oder erheblich beeinträchtigt wird. Dieses Erfordernis der Gewalt oder der Androhung von Gewalt ist ein Relikt aus der Vergangenheit, als Vergewaltigung als Verstoß gegen die Scham definiert war. In dem Maße, in dem der Straftatbestand der Vergewaltigung als Verletzung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung definiert wird, lohnt es sich zu überdenken, ob Körperverletzung und Einschüchterung oder sogar Gewalt in einem Ausmaß, das den Widerstand des Opfers erheblich erschwert, notwendig sind. In diesem Zusammenhang mehren sich die Rufe nach der Einführung der Vergewaltigung ohne Einwilligung als neues Sexualdelikt, das auf der Einwilligung des Opfers und nicht auf Übergriffen und Einschüchterung beruht. Insbesondere nach der #MeToo-Bewegung wurden in der letzten Nationalversammlung mehrere Gesetzentwürfe zur Einführung des nicht einvernehmlichen Ehebruchs eingebracht, die jedoch alle aufgrund des Ablaufs ihrer Fristen aufgegeben wurden. In dieser Situation kann es hilfreich sein, einen Blick auf die Gesetzgebung anderer Länder zu werfen, die Korea bei der Einführung des nicht einvernehmlichen Ehebruchs einen Schritt voraus sind. In diesem Beitrag wird der Stand der Gesetzgebung in der Schweiz untersucht, die im Gegensatz zu ihrem Nachbarland Deutschland, das den nicht einvernehmlichen Ehebruch im Namen der so genannten Sexualstrafrechtsreform rasch eingeführt hat, erst vor kurzem eine Änderung des Strafgesetzbuches durchsetzen konnte. Die Verzögerungen bei der Gesetzgebung in der Schweiz sind ähnlich wie bei uns, und wir glauben, dass die Diskussion darüber nützliche Lehren liefern kann.

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    국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

    현행 형법상 강간죄는 타인의 성적자기결정권을 침해하는 성범죄의 기본적 구성요건이다. 강간죄에 관해 규정하고 있는 형법 제297조에 의하면 강간죄가 성립하기 위한 요건으로 폭행 또는 협박이 필요하다. 이때 폭행·협박은 기본적으로 피해자의 항거를 불가능하게 하거나 현저히 곤란하게 할 정도에 이르러야 한다. 이러한 최협의의 폭행·협박을 요구하는 것은 강간죄를 정조에 관한 죄로 규정했던 과거의 잔재다. 강간죄를 성적 자기결정권의 침해라고 새기는 한 폭행·협박, 그것도 피해자의 항거를 현저히 곤란하게 할 정도의 강제 요건이 반드시 필요한 것인가에 대해서는 다시금 검토가 필요하다. 이러한 맥락에서 폭행·협박이 아니라 피해자의 동의 여부를 기준으로 삼는 새로운 성범죄 구성요건으로서 비동의간음죄를 도입해야 한다는 목소리가 커지고 있다. 특히 미투 운동 이후 지난 국회에서는 비동의간음죄 도입에 관한 법률안이 상당수 제출되었으나 임기 만료로 모두 폐기된 상태이다. 이러한 상황에서 우리나라보다 한 발 앞서 비동의간음죄를 신설한 다른 나라의 입법을 살펴보는 것은 향후 관련 논의 전개에 도움이 될 수 있다. 본 논문은 여러 나라 중에서 스위스의 입법 현황을 살펴보았다. 옆 나라 독일이 이른바 성범죄 개혁이라는 이름 하에 발빠르게 비동의간음죄를 도입한 데 비해 스위스는 최근에 이르러서야 관련 형법 개정에 성공했다. 스위스의 입법 지체는 우리나라와 유사한 부분이 있으며, 그런 면에서 해당 국가의 논의는 유용한 시사점을 제공해 줄 수 있을 것이라고 기대한다.
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    현행 형법상 강간죄는 타인의 성적자기결정권을 침해하는 성범죄의 기본적 구성요건이다. 강간죄에 관해 규정하고 있는 형법 제297조에 의하면 강간죄가 성립하기 위한 요건으로 폭행 또는 ...

    현행 형법상 강간죄는 타인의 성적자기결정권을 침해하는 성범죄의 기본적 구성요건이다. 강간죄에 관해 규정하고 있는 형법 제297조에 의하면 강간죄가 성립하기 위한 요건으로 폭행 또는 협박이 필요하다. 이때 폭행·협박은 기본적으로 피해자의 항거를 불가능하게 하거나 현저히 곤란하게 할 정도에 이르러야 한다. 이러한 최협의의 폭행·협박을 요구하는 것은 강간죄를 정조에 관한 죄로 규정했던 과거의 잔재다. 강간죄를 성적 자기결정권의 침해라고 새기는 한 폭행·협박, 그것도 피해자의 항거를 현저히 곤란하게 할 정도의 강제 요건이 반드시 필요한 것인가에 대해서는 다시금 검토가 필요하다. 이러한 맥락에서 폭행·협박이 아니라 피해자의 동의 여부를 기준으로 삼는 새로운 성범죄 구성요건으로서 비동의간음죄를 도입해야 한다는 목소리가 커지고 있다. 특히 미투 운동 이후 지난 국회에서는 비동의간음죄 도입에 관한 법률안이 상당수 제출되었으나 임기 만료로 모두 폐기된 상태이다. 이러한 상황에서 우리나라보다 한 발 앞서 비동의간음죄를 신설한 다른 나라의 입법을 살펴보는 것은 향후 관련 논의 전개에 도움이 될 수 있다. 본 논문은 여러 나라 중에서 스위스의 입법 현황을 살펴보았다. 옆 나라 독일이 이른바 성범죄 개혁이라는 이름 하에 발빠르게 비동의간음죄를 도입한 데 비해 스위스는 최근에 이르러서야 관련 형법 개정에 성공했다. 스위스의 입법 지체는 우리나라와 유사한 부분이 있으며, 그런 면에서 해당 국가의 논의는 유용한 시사점을 제공해 줄 수 있을 것이라고 기대한다.

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