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    헤르만 헤세 그림 속의 구름 = Die Wolkenfiguren im Malen Hermann Hesses

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    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die Bedeutung dieser Thematik ausfindig zu machen, indem sie Hesses Denkweg im Kontext seiner Naturphänomenologie und vor dem Hintergrund seiner psychologischen Ausrichtung darstellt. Wie beinahe keine bisherigen Interpretationen bringt diese Untersuchung die sozusagen 'Wolkenästhetik' als einen potentialen Leitfaden in der Hesses Mentalität ein, wodurch neue Erkenntnis- und Verstehensleistungen erbracht werden können.
    In dieser Untersuchung sollte es sich also um eine reihe von Wolkenfiguren handeln, die sich insbesondere von 1922 bis 1959 in Hesses Malereien gestaltet wurden.
    Was ihre Tendenz angeht, zeigt sich der phasenweiser Stimmungswandel sehr deutlich. Während die Wolkenfiguren des Anfangsstadiums durchaus die 'zerstreuten', 'unsystematischen', 'niedergeschlagenen' Stimmungen charakterisieren, konstituieren sich die späteren etwas hellere, heitere, harmonischere Atmosphäre.

    <Die Wolke〉
    Öde/ schwermutig ――――――→ harmonisch/heiter
    Statik/dunkel Dynamik/ hell

    〈Die Bäume〉
    (Trennung) ――――――――→ (Kommunikation)
    ein unbekannter Baum der konkrete Baum

    〈Die Häuser〉
    Gleichgültigkeit ――――→ Harmonie
    Trennung Kommunikation

    Dieser Stimmungswandel läßt sich auch in der Farbe erheblich demonstrieren. Beispielsweise besteht ein großer Unterschied zwischen 1924('das Anschauende Italiens') und 1927.
    번역하기

    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die...

    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die Bedeutung dieser Thematik ausfindig zu machen, indem sie Hesses Denkweg im Kontext seiner Naturphänomenologie und vor dem Hintergrund seiner psychologischen Ausrichtung darstellt. Wie beinahe keine bisherigen Interpretationen bringt diese Untersuchung die sozusagen 'Wolkenästhetik' als einen potentialen Leitfaden in der Hesses Mentalität ein, wodurch neue Erkenntnis- und Verstehensleistungen erbracht werden können.
    In dieser Untersuchung sollte es sich also um eine reihe von Wolkenfiguren handeln, die sich insbesondere von 1922 bis 1959 in Hesses Malereien gestaltet wurden.
    Was ihre Tendenz angeht, zeigt sich der phasenweiser Stimmungswandel sehr deutlich. Während die Wolkenfiguren des Anfangsstadiums durchaus die 'zerstreuten', 'unsystematischen', 'niedergeschlagenen' Stimmungen charakterisieren, konstituieren sich die späteren etwas hellere, heitere, harmonischere Atmosphäre.

    <Die Wolke〉
    Öde/ schwermutig ――――――→ harmonisch/heiter
    Statik/dunkel Dynamik/ hell

    〈Die Bäume〉
    (Trennung) ――――――――→ (Kommunikation)
    ein unbekannter Baum der konkrete Baum

    〈Die Häuser〉
    Gleichgültigkeit ――――→ Harmonie
    Trennung Kommunikation

    Dieser Stimmungswandel läßt sich auch in der Farbe erheblich demonstrieren. Beispielsweise besteht ein großer Unterschied zwischen 1924('das Anschauende Italiens') und 1927.

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    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die Bedeutung dieser Thematik ausfindig zu machen, indem sie Hesses Denkweg im Kontext seiner Naturphänomenologie und vor dem Hintergrund seiner psychologischen Ausrichtung darstellt. Wie beinahe keine bisherigen Interpretationen bringt diese Untersuchung die sozusagen 'Wolkenästhetik' als einen potentialen Leitfaden in der Hesses Mentalität ein, wodurch neue Erkenntnis- und Verstehensleistungen erbracht werden können.
    In dieser Untersuchung sollte es sich also um eine reihe von Wolkenfiguren handeln, die sich insbesondere von 1922 bis 1959 in Hesses Malereien gestaltet wurden.
    Was ihre Tendenz angeht, zeigt sich der phasenweiser Stimmungswandel sehr deutlich. Während die Wolkenfiguren des Anfangsstadiums durchaus die 'zerstreuten', 'unsystematischen', 'niedergeschlagenen' Stimmungen charakterisieren, konstituieren sich die späteren etwas hellere, heitere, harmonischere Atmosphäre.

    <Die Wolke〉
    Öde/ schwermutig ――――――→ harmonisch/heiter
    Statik/dunkel Dynamik/ hell

    〈Die Bäume〉
    (Trennung) ――――――――→ (Kommunikation)
    ein unbekannter Baum der konkrete Baum

    〈Die Häuser〉
    Gleichgültigkeit ――――→ Harmonie
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    Dieser Stimmungswandel läßt sich auch in der Farbe erheblich demonstrieren. Beispielsweise besteht ein großer Unterschied zwischen 1924('das Anschauende Italiens') und 1927.
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    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die...

    Für Hesse war das Malen eine Art von Ausruhen, eine Befreiung von der verfluchten Willenswelt und ein Mittel, um Distanz von der Literatur zu gewinnen. Von daher versucht diese Untersuchung mit Fokussierung auf der Wolkenmalerei von Hermann Hesse die Bedeutung dieser Thematik ausfindig zu machen, indem sie Hesses Denkweg im Kontext seiner Naturphänomenologie und vor dem Hintergrund seiner psychologischen Ausrichtung darstellt. Wie beinahe keine bisherigen Interpretationen bringt diese Untersuchung die sozusagen 'Wolkenästhetik' als einen potentialen Leitfaden in der Hesses Mentalität ein, wodurch neue Erkenntnis- und Verstehensleistungen erbracht werden können.
    In dieser Untersuchung sollte es sich also um eine reihe von Wolkenfiguren handeln, die sich insbesondere von 1922 bis 1959 in Hesses Malereien gestaltet wurden.
    Was ihre Tendenz angeht, zeigt sich der phasenweiser Stimmungswandel sehr deutlich. Während die Wolkenfiguren des Anfangsstadiums durchaus die 'zerstreuten', 'unsystematischen', 'niedergeschlagenen' Stimmungen charakterisieren, konstituieren sich die späteren etwas hellere, heitere, harmonischere Atmosphäre.

    <Die Wolke〉
    Öde/ schwermutig ――――――→ harmonisch/heiter
    Statik/dunkel Dynamik/ hell

    〈Die Bäume〉
    (Trennung) ――――――――→ (Kommunikation)
    ein unbekannter Baum der konkrete Baum

    〈Die Häuser〉
    Gleichgültigkeit ――――→ Harmonie
    Trennung Kommunikation

    Dieser Stimmungswandel läßt sich auch in der Farbe erheblich demonstrieren. Beispielsweise besteht ein großer Unterschied zwischen 1924('das Anschauende Italiens') und 1927.

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    참고문헌 (Reference)

    1 Michels, Volker, "화가 헤세" 이레 2005

    2 홍순길, "헤세의 작품에 나타난 방랑과 안주의 모티브" 한국 헤세학회 9 : 2003

    3 이화영, "헤세의 그림 그리기" 한국 헤세 학회 12 : 2004

    4 홍순길, "헤세와 미술"

    5 홍순길, "헤세와 니체 II - 영원회귀와 도덕관을 중심으로 -" 한국헤세학회 14 (14): 92-110, 2005

    6 헤르만 헤세, "헤르만 헤세"

    7 니시마키 이사무, "풍자개(1898-1975)의 서양미술 수용 및 중국 전통미술 재발견과 혁신에 대해" 20 : 2005

    8 가스통 바슐라르:풍경, "풍경" 열화당 1983

    9 홍순길, "테신에서의 헤세의 삶과 미술" 한국 헤세 학회 4 : 2000

    10 조이한, "천천히 그림 읽기" 웅진 지식하우스 2007

    1 Michels, Volker, "화가 헤세" 이레 2005

    2 홍순길, "헤세의 작품에 나타난 방랑과 안주의 모티브" 한국 헤세학회 9 : 2003

    3 이화영, "헤세의 그림 그리기" 한국 헤세 학회 12 : 2004

    4 홍순길, "헤세와 미술"

    5 홍순길, "헤세와 니체 II - 영원회귀와 도덕관을 중심으로 -" 한국헤세학회 14 (14): 92-110, 2005

    6 헤르만 헤세, "헤르만 헤세"

    7 니시마키 이사무, "풍자개(1898-1975)의 서양미술 수용 및 중국 전통미술 재발견과 혁신에 대해" 20 : 2005

    8 가스통 바슐라르:풍경, "풍경" 열화당 1983

    9 홍순길, "테신에서의 헤세의 삶과 미술" 한국 헤세 학회 4 : 2000

    10 조이한, "천천히 그림 읽기" 웅진 지식하우스 2007

    11 이주헌, "서양화 자신있게 보기 2" 학고재 2004

    12 이주헌, "생각하는 그림을 오늘" 예담출판사 2005

    13 로지 디킨스, "미술과의 첫 만남" 예경 2005

    14 이가림, "미술과 문학의 만남"

    15 고위공, "문학과 미술의 만남"

    16 "나무그림 분석"

    17 신민섭, "그림을 통한 아동의 진단과 이해" 학지사 2004

    18 趙正來, "豊子愷의 藝術創作과 그 美學思想" 한국문화사학회 23 (23): 177-203, 2005

    19 豊子愷古詩新畵, "豊子愷" 上海古籍出版社 2002

    20 Hesse, Hermann, "Piktors verwandlungen" Insel Verlag 2003

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    2017-01-01 등재 등재학술지 유지 (계속평가) KCI등재
    2013-01-01 등재 등재 1차 FAIL (등재유지) KCI등재
    2010-01-01 등재 등재학술지 유지 (등재유지) KCI등재
    2007-01-01 등재 등재학술지 선정 (등재후보2차) KCI등재
    2006-01-01 등재 등재후보 1차 PASS (등재후보1차) KCI등재후보
    2005-03-30 학술지명변경 외국어명 : 미등록 -> Hesse-Forschung KCI등재후보
    2004-01-01 등재 등재후보학술지 선정 (신규평가) KCI등재후보
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    기준연도 WOS-KCI 통합IF(2년) KCIF(2년) KCIF(3년)
    2016 0.33 0.33 0.31
    KCIF(4년) KCIF(5년) 중심성지수(3년) 즉시성지수
    0.3 0.32 0.507 0.16
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