Der zweck dieser Darstellung besteht in der Begegnung mit Sokrates. Bei Sodrates handelt es sich nicht um getane Dinge (res gestae), Sondern hier handelt es sich um gedachte Dinge(res cogitae), um geistiges und seelisches Leben. Es ware nicht moglich,...
Der zweck dieser Darstellung besteht in der Begegnung mit Sokrates. Bei Sodrates handelt es sich nicht um getane Dinge (res gestae), Sondern hier handelt es sich um gedachte Dinge(res cogitae), um geistiges und seelisches Leben. Es ware nicht moglich, sein leben in ein System, in einem systematischen logischen susammenhang hineinzrzwingen oder auch nur objektiv in einem Buch darzuistellen, denn das lasst sich nicht mit einer personlichkeit durchfuhren.
In diesem Diskurs benutes ich hauptsachlich die platonische Quelle, imsbesonders Apologia, Phaidon, Kriton.
Das Leben des Sokrates muss von seinem Tod aus beitrachtet werden. 399 wurde er sum Tode verurteilt, er hat den Giftbecher getrunken.
Obwohl das Hauptanliegen seines Philosophierens <Mit den Menschen usammensein, sich mit den Menschen verkeen oder des Menschlichen gedender, war er, in seinem Eigentlichen mit seiuem inueren Mussen ein Einsamer. Er war von dieser welt aus gesehen das, was Kierkegaard die auisnahme nannte. Er trug eine macht in sich.