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      오태석 공연의 생성과정 -《내 사랑 DMZ》의 수용미학적 연구- = Theatralitat des Dramas -Im Fall von Tae-Sok Oh-

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      다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

      Das Theater impliziert die Zuschauer, wie das Drama die Leser in sich schlieBt. Denn keine Produktion kommt ohne Beru¨cksichtigung der Perspektive eines potentiellen Rezipienten zustande und jeder Rezeptiondakt wiederum la¨Bt den ProduktionsprozeB erkennen. In der Rezeptionsa¨sthetik lassen sich ‘Text’ und ‘Werk’ unterscheiden. Der Text als Hohlform wartet auf die Mitwirkung der Rezipienten. Er vollendet als Werk, erst wenn die Rezipienten die Lu¨cken des Textes(Unbestimmtheit) erfu¨llt haben. Aber die vollendung bleibt nicht lange sondem augenblickich. Der Text als Signifikanten ermo¨glicht die zweiwegige Kommunikation zwischen Produtzenten und Rezipienten. Die Signifikanten produzieren Sinne durch den geschichtlichen, kulturellen und psychischen Kontexten der Rezipienten Der Text und die Auffu¨hrungen von Tae-Sok Oh bleiben als halb bemalte Kanevas fu¨r Leser und Zuschauer offen. Er vorbereitet sich aktiv auf freie Ra¨ume fu¨r Rezipienten und erwartet, daB die Rezipienten die Reste fertig bemalen, Nachdem der stu¨ckschreiber allein erste Fassung geschrieben hat, fa¨ngt er als Regiesseur an, mit Schauspielern und anderen Theaterku¨nstlem zusammenzuarbeiten. Diese Phase la¨Bt sich als erster KonkretisationsprozeB nennen. Wie der Maler mit Pinsel malt, schreibt der Regisseur mit Schauspliem die Auffu¨hrung. Tae-Sok Oh als Autor zugleich Regisseur korrigert seinen Text immer wieder wa¨hrend nicht nur des Konkretisationsprozesses sondern auch der Auffu¨hrungszeit, um die Resonanz der Rezipienten zuru¨ckzugreifen. Auf dieser Weise bewirkt die ideale Zuschauer im KonkretisationsprozeB. Wenn die Auffu¨rung anfa¨ngt, wirkt die reale Zuschauer anstelle der idealen Zuschauer mit. In der Auffu¨hrung stoBen die Erwartungshorizonte zwischen Produzenten und Rezipienten zusammen. Der Regisseur schlieBt aktiv die Resonanz der realen Zuschauern im Werk bis zum Ende der Auffu¨hrungszeit ein. Danach verschwinden sich seine Auffu¨hungen, mehr als Zehn Fassungen u¨brig zu bleiben. Der neulich inszenierte Werk von Tae-Sok Oh <Meine Liebe DMZ> (inszeniert vom 19. Juli 2002 bis zum August 2002) hat die Diskurse von der Umwelt und der Einheit des Koreas produziert. Im KonkretisationsprozeB la¨Bt sich die starke Mitwirkung der rezipienten erkennen. Wenn man die verschiedenen Fassungen des Textes vergleicht, kann man sich erschlieben, daB die direkte Erkla¨rungen verku¨rzt werden und sich der Schwerpunkt von den Menschenfiguren zu Tieren a¨ndert. Die Tieren in der DMZ leben scho…n harmonisch mit der Natur zusammen. Die soldaten, die im koreakrieg verstorben sind, werden mit Hilfe von einer Schamanin wiederbelebt. Die Soldaten und die Tiere arbeiten zusammen, damit sie ohne die Umweltzersto¨rung in der DMZ die gebrochene Eisenbahn von Seoul bis zu Shinuiju wieder verbinden. Wenn man die letzete Fassung des Textes mit der ersten vergleicht, la¨Bt sich den groBen Unterschied bei der Charakterisierung des wiederbelebten Offiziers bemerken. In der ersten wird er charakterisiert, daB sich er schmerzhaft den Tod nach der Zusammenarbeit fu¨hlt und protestiert dagen. Im Gegensatz dazu u¨berwindet er in der letzten den Schmerz u¨ber den Tod und stirbt la¨chelnd. In dieser Vera¨nderung kann man die Intention des Autors ablesen, daB er die Wunde der koreanischen Geschichte wegen des Koreakriegs nicht durch den Schmerz sondem durch die Orientierung an der zuku¨nftigen Einheit Koreas sublimiert ausdru¨ckt. Dadurch will er insbesonders mit den jungen Zuschauem, die keinen Krieg erlebt haben, effektiv kommunizeren. Der Regisseuer Oh ero¨ffnet .groBe frei Ra¨ume fu¨r die Imagination der Zuschauer in der Bu¨hnenbild, Kostu¨me usw. Die Bu¨hnenbild mit der dicken Aschfrbe skizziert einen Wald grob, symbolisiert mit der Licht verschidene Orte. Alle Kleidungen der Tieren sind erdfarbe, weil sie als Teile der Natur harmonisch leben. Die Charakteristika jeder Tier pra¨sentiert nur durch Maske auf ihren Kopf und einige besti
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      Das Theater impliziert die Zuschauer, wie das Drama die Leser in sich schlieBt. Denn keine Produktion kommt ohne Beru¨cksichtigung der Perspektive eines potentiellen Rezipienten zustande und jeder Rezeptiondakt wiederum la¨Bt den ProduktionsprozeB e...

      Das Theater impliziert die Zuschauer, wie das Drama die Leser in sich schlieBt. Denn keine Produktion kommt ohne Beru¨cksichtigung der Perspektive eines potentiellen Rezipienten zustande und jeder Rezeptiondakt wiederum la¨Bt den ProduktionsprozeB erkennen. In der Rezeptionsa¨sthetik lassen sich ‘Text’ und ‘Werk’ unterscheiden. Der Text als Hohlform wartet auf die Mitwirkung der Rezipienten. Er vollendet als Werk, erst wenn die Rezipienten die Lu¨cken des Textes(Unbestimmtheit) erfu¨llt haben. Aber die vollendung bleibt nicht lange sondem augenblickich. Der Text als Signifikanten ermo¨glicht die zweiwegige Kommunikation zwischen Produtzenten und Rezipienten. Die Signifikanten produzieren Sinne durch den geschichtlichen, kulturellen und psychischen Kontexten der Rezipienten Der Text und die Auffu¨hrungen von Tae-Sok Oh bleiben als halb bemalte Kanevas fu¨r Leser und Zuschauer offen. Er vorbereitet sich aktiv auf freie Ra¨ume fu¨r Rezipienten und erwartet, daB die Rezipienten die Reste fertig bemalen, Nachdem der stu¨ckschreiber allein erste Fassung geschrieben hat, fa¨ngt er als Regiesseur an, mit Schauspielern und anderen Theaterku¨nstlem zusammenzuarbeiten. Diese Phase la¨Bt sich als erster KonkretisationsprozeB nennen. Wie der Maler mit Pinsel malt, schreibt der Regisseur mit Schauspliem die Auffu¨hrung. Tae-Sok Oh als Autor zugleich Regisseur korrigert seinen Text immer wieder wa¨hrend nicht nur des Konkretisationsprozesses sondern auch der Auffu¨hrungszeit, um die Resonanz der Rezipienten zuru¨ckzugreifen. Auf dieser Weise bewirkt die ideale Zuschauer im KonkretisationsprozeB. Wenn die Auffu¨rung anfa¨ngt, wirkt die reale Zuschauer anstelle der idealen Zuschauer mit. In der Auffu¨hrung stoBen die Erwartungshorizonte zwischen Produzenten und Rezipienten zusammen. Der Regisseur schlieBt aktiv die Resonanz der realen Zuschauern im Werk bis zum Ende der Auffu¨hrungszeit ein. Danach verschwinden sich seine Auffu¨hungen, mehr als Zehn Fassungen u¨brig zu bleiben. Der neulich inszenierte Werk von Tae-Sok Oh <Meine Liebe DMZ> (inszeniert vom 19. Juli 2002 bis zum August 2002) hat die Diskurse von der Umwelt und der Einheit des Koreas produziert. Im KonkretisationsprozeB la¨Bt sich die starke Mitwirkung der rezipienten erkennen. Wenn man die verschiedenen Fassungen des Textes vergleicht, kann man sich erschlieben, daB die direkte Erkla¨rungen verku¨rzt werden und sich der Schwerpunkt von den Menschenfiguren zu Tieren a¨ndert. Die Tieren in der DMZ leben scho…n harmonisch mit der Natur zusammen. Die soldaten, die im koreakrieg verstorben sind, werden mit Hilfe von einer Schamanin wiederbelebt. Die Soldaten und die Tiere arbeiten zusammen, damit sie ohne die Umweltzersto¨rung in der DMZ die gebrochene Eisenbahn von Seoul bis zu Shinuiju wieder verbinden. Wenn man die letzete Fassung des Textes mit der ersten vergleicht, la¨Bt sich den groBen Unterschied bei der Charakterisierung des wiederbelebten Offiziers bemerken. In der ersten wird er charakterisiert, daB sich er schmerzhaft den Tod nach der Zusammenarbeit fu¨hlt und protestiert dagen. Im Gegensatz dazu u¨berwindet er in der letzten den Schmerz u¨ber den Tod und stirbt la¨chelnd. In dieser Vera¨nderung kann man die Intention des Autors ablesen, daB er die Wunde der koreanischen Geschichte wegen des Koreakriegs nicht durch den Schmerz sondem durch die Orientierung an der zuku¨nftigen Einheit Koreas sublimiert ausdru¨ckt. Dadurch will er insbesonders mit den jungen Zuschauem, die keinen Krieg erlebt haben, effektiv kommunizeren. Der Regisseuer Oh ero¨ffnet .groBe frei Ra¨ume fu¨r die Imagination der Zuschauer in der Bu¨hnenbild, Kostu¨me usw. Die Bu¨hnenbild mit der dicken Aschfrbe skizziert einen Wald grob, symbolisiert mit der Licht verschidene Orte. Alle Kleidungen der Tieren sind erdfarbe, weil sie als Teile der Natur harmonisch leben. Die Charakteristika jeder Tier pra¨sentiert nur durch Maske auf ihren Kopf und einige besti

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      2007-07-05 학술지등록 한글명 : 한국연극학
      외국어명 : Journal of Korean Theatre Studies Association
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