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      <일반논문> '자연에 대한 미적 판단'의 역사철학적 지평 : 프리모던의 <세계상>과 프리모던의 <자연에 대한 미적 판단>을 예로 = Die geschichtsphilosophische Dimension des asthetischen Urteils uber die Natur -am Beispiel der premodernen Asthetik-

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      다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

      Es gab kaum solche Zeit wie heute, wo sich die wichtigste Diskurse in allen wissenschafltichen Bereichen um die Problematik der < Natur > dreht.
      Diese Trend ist auch fur die Asthetik kein Ausnahme. Aber es ist umso spektakular fur die Asthetik, weil die Problmatik < Natur > -die asthetische Kategorien < das Erhaben >, < die Naturschonheit >- bevor Adornos 『Asthetik』(1969) wieder ins Leben rufen seit Hegel lange von jeglichen asthetischen Betrachtungen verschwunden war. Ferner die Theorien allerei asthetischer Couloer -sograr auf die gegensatzliche theoretischen Grundlage stehenden- zeigen in bezug auf die Problematik der Schonheit der Natur ubereinstimmend bejahnende Position.
      Aber es ist umso uberraschender, weil im Gegensatz zu den breit anzulegenden Bejahungen bleiben die notwendigen uberzeugenden Erklarungsversuche aus.
      Daher hegt der Verfasser einen leisen Zweifel gegenuber dieser ubersinstimmenden Bejahung. Ob diese Bejahung steht auf die wackligen Fussen, namlich den selbstverstandlich scheinende psychologische Anachronismus, die seelenruhige, falsche und blinde Gewißheit, daß die Menschheit seit unermesslicher geraumer Zeit die Natur < schon > empfunden bzw. beurteilt hat.
      In dieser Hinsicht bietet die Premoderne -die die Natur aufgrund apokalytischen Eschatoloigie, die angesichts der diversen Katastrophen biblisch legitimierte weltbildliche Deutungsmuster fungierte, moralisch verfallen, asthetisch haßlich empfunden bzw. beurteilt hat- ein lehrreiche Beispiel an, um jetztige Situation zu reflektieren.
      Vermittels der Erorterung dieses Beispiels werden wir herausfinden, wie das Weltbild einer Epoche komplexer Weise die Koharenz der Vorstellungs- und Bewertungssysteme, gleichzeitig auf die asthetische Urteile in bezug auf die Natur beeinflußt.
      Schließlich werden wir dadurch einen wichtigen Anstoß bekommen, zwar weit verbreitenden aber im Grunde immer noch unreflektiert bleibende psychologischen Anachronismus neu zu denken.
      ein lehrreiche Beispiel an, um die unreflektiert bleibende Grunde der weit verbreiteten psychologischen Anachronismus r jetztige reflektieren.
      Die Frage nach dem Stellenwert der Quellen und nach ihrer Beweiskraft wirft in diesem Bereich besondere Probleme auf.
      voreiliger Schlußfolgerungen
      Die großte Ubel aber ist in meinen Augen immer noch der psychologische Anachronismus, die seelenruhige, falsche und blinde Gewißheit, die Vergangenheit zu verstehen. Wir mussen die Grenzen des Denkbaren abstecken, die Mechanismen neuer Gefuhlswelten erkunden und die Entstehung der Wunsche verfolgen; wir mussen herausfinden, wie Freude und Leid in einer bestimmten Zeit empfunden werden, wir mussen den Habitus beschreieb und -auch dies ist unerlaßlich- die Koharenz der Vorstellungs- und Bewertungssysteme wiederherstellen. Das einzige Mittel, die Menschen der Vergangenheit kennenzulernen, besteht in dem Versuch, ihren Blick zu ubernehmen, ihre Gefuhle nachzuerleben. Nur eine solche Unterordnung macht es moglich, das zwischen 1750 und 1840 aufkommende und rasch um sich greifende Verlangen nach der Meereskuste neu entstehen zu lassen.
      Das optimistische Bild einer Welt, deren Harmonie und Zweckmaßigkeit auf die Weisheit ihres Urhebers verweisen, verlangte seit je nach Rechtfertigung der unbestreitbaren Ubel.
      biblisch legitimierte apokaliptische Deutungsmuster.
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      Es gab kaum solche Zeit wie heute, wo sich die wichtigste Diskurse in allen wissenschafltichen Bereichen um die Problematik der < Natur > dreht. Diese Trend ist auch fur die Asthetik kein Ausnahme. Aber es ist umso spektakular fur die Asthetik,...

      Es gab kaum solche Zeit wie heute, wo sich die wichtigste Diskurse in allen wissenschafltichen Bereichen um die Problematik der < Natur > dreht.
      Diese Trend ist auch fur die Asthetik kein Ausnahme. Aber es ist umso spektakular fur die Asthetik, weil die Problmatik < Natur > -die asthetische Kategorien < das Erhaben >, < die Naturschonheit >- bevor Adornos 『Asthetik』(1969) wieder ins Leben rufen seit Hegel lange von jeglichen asthetischen Betrachtungen verschwunden war. Ferner die Theorien allerei asthetischer Couloer -sograr auf die gegensatzliche theoretischen Grundlage stehenden- zeigen in bezug auf die Problematik der Schonheit der Natur ubereinstimmend bejahnende Position.
      Aber es ist umso uberraschender, weil im Gegensatz zu den breit anzulegenden Bejahungen bleiben die notwendigen uberzeugenden Erklarungsversuche aus.
      Daher hegt der Verfasser einen leisen Zweifel gegenuber dieser ubersinstimmenden Bejahung. Ob diese Bejahung steht auf die wackligen Fussen, namlich den selbstverstandlich scheinende psychologische Anachronismus, die seelenruhige, falsche und blinde Gewißheit, daß die Menschheit seit unermesslicher geraumer Zeit die Natur < schon > empfunden bzw. beurteilt hat.
      In dieser Hinsicht bietet die Premoderne -die die Natur aufgrund apokalytischen Eschatoloigie, die angesichts der diversen Katastrophen biblisch legitimierte weltbildliche Deutungsmuster fungierte, moralisch verfallen, asthetisch haßlich empfunden bzw. beurteilt hat- ein lehrreiche Beispiel an, um jetztige Situation zu reflektieren.
      Vermittels der Erorterung dieses Beispiels werden wir herausfinden, wie das Weltbild einer Epoche komplexer Weise die Koharenz der Vorstellungs- und Bewertungssysteme, gleichzeitig auf die asthetische Urteile in bezug auf die Natur beeinflußt.
      Schließlich werden wir dadurch einen wichtigen Anstoß bekommen, zwar weit verbreitenden aber im Grunde immer noch unreflektiert bleibende psychologischen Anachronismus neu zu denken.
      ein lehrreiche Beispiel an, um die unreflektiert bleibende Grunde der weit verbreiteten psychologischen Anachronismus r jetztige reflektieren.
      Die Frage nach dem Stellenwert der Quellen und nach ihrer Beweiskraft wirft in diesem Bereich besondere Probleme auf.
      voreiliger Schlußfolgerungen
      Die großte Ubel aber ist in meinen Augen immer noch der psychologische Anachronismus, die seelenruhige, falsche und blinde Gewißheit, die Vergangenheit zu verstehen. Wir mussen die Grenzen des Denkbaren abstecken, die Mechanismen neuer Gefuhlswelten erkunden und die Entstehung der Wunsche verfolgen; wir mussen herausfinden, wie Freude und Leid in einer bestimmten Zeit empfunden werden, wir mussen den Habitus beschreieb und -auch dies ist unerlaßlich- die Koharenz der Vorstellungs- und Bewertungssysteme wiederherstellen. Das einzige Mittel, die Menschen der Vergangenheit kennenzulernen, besteht in dem Versuch, ihren Blick zu ubernehmen, ihre Gefuhle nachzuerleben. Nur eine solche Unterordnung macht es moglich, das zwischen 1750 und 1840 aufkommende und rasch um sich greifende Verlangen nach der Meereskuste neu entstehen zu lassen.
      Das optimistische Bild einer Welt, deren Harmonie und Zweckmaßigkeit auf die Weisheit ihres Urhebers verweisen, verlangte seit je nach Rechtfertigung der unbestreitbaren Ubel.
      biblisch legitimierte apokaliptische Deutungsmuster.

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