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      재독일 교민의 역이민과 귀향 의식에 대한 연구 - 남해군 '독일마을' 입주 교민들의 경우

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      https://www.riss.kr/link?id=G3786919

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      국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

      1. 머리말 2. 독일교민과 독일마을 3. 연구방법 4. 표본조사 결과 분석 5. 심층면접 결과 분석 6. 맺음말 참고문헌 Zusammenfassung

      1. 머리말
      2. 독일교민과 독일마을
      3. 연구방법
      4. 표본조사 결과 분석
      5. 심층면접 결과 분석
      6. 맺음말
      참고문헌
      Zusammenfassung

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      다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

      Die koreanischen Immigranten in Deutschland sind meist die ehemaligen Gastarbeiter (und ihre Nachgeborenen), die als Bergleute oder rankenschwester in den 60er bis zu 70er Jahren nach Deutschland gegangen sind. Mittlerweile sind sie ziemlich alt geworden und einige von ihnen möchten gerne nach Korea zurückkehren. ‘Namhae Dogilmaeul’ ist ein Dorf, das der Kreis Namhaegun für diese nach Heimkehr dürstenden deutschen Koreaner entworfen hat. Dort können sie ihre Häuser bauen, die als ihre eigenen Wohnhäuser genutzt oder als Ferienwohnungen vermietet werden können. Im Moment (Mai 2006) haben schon 24 Familien ihre Häuser fertiggestellt. Dazu kommen weitere 23 Familien, die ihre Wohnhäuser bauen werden. 'Namhae Dogilmaeul' ist das erste Dorf, das für die heimkehrenden deutschen Koreaner entworfen ist. Dementsprechend hat es von verschiedenen Öffentlichkeiten im In- und Ausland Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
      In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Heimkehr- vorstellung der zurückkehrenden deutschen Koreaner zu untersuchen. Dabei wird umgefragt: wie sie sich am Anfang der Auswanderung nach Deutschland den neuen Umgebungen angepasst haben, warum sie ihre Heimkehr erst im hohen Alter entschieden haben, und welche Vorstellungen sie zu ihrem Leben im Heimatland haben.
      Fast alle deutschen Koreaner haben ihre koreanische Identität nicht verloren. Dies kann daran gelegen haben, dass sie bei der Einreise nach Deutschland schon als Erwachsene ein konkretes nationales Bewusstsein hatten. Bei der Umfrage antworteten fast alle, dass sie gerne sich als einen Koreaner identifizieren. Aber sie nehmen auch deutsche Kultur als ihre eigene auf.
      So kann man vermuten, dass sie bei der Heimkehr das doppelbödige Ziel ins Auge gefasst haben, sowohl ein koreanischer Deutscher als auch ein deutscher Koreaner zu werden. Dafür haben sie doch ein Problem, das ihnen die koreanische wirtschaftliche Entwicklung gebracjt hat. Als sie Korea verließen, gehörte das Land zu den ärmsten Ländern auf der Welt. Mittlerweile hat sich Korea wirtschaftlich sehr schnell entwickelt und ist jetzt auf dem Wege zu einem fortgeschrittenen Land. Dies macht den deutschen Koreanern noch schwieriger, ihre Lebensläufe als Erfolgreiche wahrzunehmen. So waren sie der Annahme, dass die ins Dogilmaeul Kehrenden zu den 5% Erfolgreichen unter den deutschen Koreanern zählen würden.
      Dogilmaeul könnte ein ideales Modell werden, das sich als eine mögliche Lösung der koreanischen Diaspora-Probleme der koreanischen Diaspora in den ganzen Welt, die von der raschen Globalisierung von Korea verursacht worden ist, präsentieren kann. Doch hat das Dorf einige Aufgaben, um sich zu verbessern. Vor allem muss es von den zuständigen Behörden vielseitig unterstützt werden, damit die Bürger des Dorfes eine optimistischere Vision für die Zukunft haben können.
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      Die koreanischen Immigranten in Deutschland sind meist die ehemaligen Gastarbeiter (und ihre Nachgeborenen), die als Bergleute oder rankenschwester in den 60er bis zu 70er Jahren nach Deutschland gegangen sind. Mittlerweile sind sie ziemlich alt gewor...

      Die koreanischen Immigranten in Deutschland sind meist die ehemaligen Gastarbeiter (und ihre Nachgeborenen), die als Bergleute oder rankenschwester in den 60er bis zu 70er Jahren nach Deutschland gegangen sind. Mittlerweile sind sie ziemlich alt geworden und einige von ihnen möchten gerne nach Korea zurückkehren. ‘Namhae Dogilmaeul’ ist ein Dorf, das der Kreis Namhaegun für diese nach Heimkehr dürstenden deutschen Koreaner entworfen hat. Dort können sie ihre Häuser bauen, die als ihre eigenen Wohnhäuser genutzt oder als Ferienwohnungen vermietet werden können. Im Moment (Mai 2006) haben schon 24 Familien ihre Häuser fertiggestellt. Dazu kommen weitere 23 Familien, die ihre Wohnhäuser bauen werden. 'Namhae Dogilmaeul' ist das erste Dorf, das für die heimkehrenden deutschen Koreaner entworfen ist. Dementsprechend hat es von verschiedenen Öffentlichkeiten im In- und Ausland Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
      In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Heimkehr- vorstellung der zurückkehrenden deutschen Koreaner zu untersuchen. Dabei wird umgefragt: wie sie sich am Anfang der Auswanderung nach Deutschland den neuen Umgebungen angepasst haben, warum sie ihre Heimkehr erst im hohen Alter entschieden haben, und welche Vorstellungen sie zu ihrem Leben im Heimatland haben.
      Fast alle deutschen Koreaner haben ihre koreanische Identität nicht verloren. Dies kann daran gelegen haben, dass sie bei der Einreise nach Deutschland schon als Erwachsene ein konkretes nationales Bewusstsein hatten. Bei der Umfrage antworteten fast alle, dass sie gerne sich als einen Koreaner identifizieren. Aber sie nehmen auch deutsche Kultur als ihre eigene auf.
      So kann man vermuten, dass sie bei der Heimkehr das doppelbödige Ziel ins Auge gefasst haben, sowohl ein koreanischer Deutscher als auch ein deutscher Koreaner zu werden. Dafür haben sie doch ein Problem, das ihnen die koreanische wirtschaftliche Entwicklung gebracjt hat. Als sie Korea verließen, gehörte das Land zu den ärmsten Ländern auf der Welt. Mittlerweile hat sich Korea wirtschaftlich sehr schnell entwickelt und ist jetzt auf dem Wege zu einem fortgeschrittenen Land. Dies macht den deutschen Koreanern noch schwieriger, ihre Lebensläufe als Erfolgreiche wahrzunehmen. So waren sie der Annahme, dass die ins Dogilmaeul Kehrenden zu den 5% Erfolgreichen unter den deutschen Koreanern zählen würden.
      Dogilmaeul könnte ein ideales Modell werden, das sich als eine mögliche Lösung der koreanischen Diaspora-Probleme der koreanischen Diaspora in den ganzen Welt, die von der raschen Globalisierung von Korea verursacht worden ist, präsentieren kann. Doch hat das Dorf einige Aufgaben, um sich zu verbessern. Vor allem muss es von den zuständigen Behörden vielseitig unterstützt werden, damit die Bürger des Dorfes eine optimistischere Vision für die Zukunft haben können.

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