Zusammenfassung Ich betrachte Heinrich Heine phne Romantiker als Realisten und politischen Dichter Die realistische Tendenz Heines Werkes in der ersten Zeit des 19. Jahrhunderts tragt zur deutschen Literaturgeschichte und menschlichen Geistesgesc...

http://chineseinput.net/에서 pinyin(병음)방식으로 중국어를 변환할 수 있습니다.
변환된 중국어를 복사하여 사용하시면 됩니다.
https://www.riss.kr/link?id=A2094095
韓在弘 (釜山大學校 師範大學 獨文學)
1981
Korean
001.3
학술저널
339-352(14쪽)
0
상세조회0
다운로드다국어 초록 (Multilingual Abstract)
Zusammenfassung Ich betrachte Heinrich Heine phne Romantiker als Realisten und politischen Dichter Die realistische Tendenz Heines Werkes in der ersten Zeit des 19. Jahrhunderts tragt zur deutschen Literaturgeschichte und menschlichen Geistesgesc...
Zusammenfassung
Ich betrachte Heinrich Heine phne Romantiker als Realisten und politischen Dichter Die
realistische Tendenz Heines Werkes in der ersten Zeit des 19. Jahrhunderts tragt zur
deutschen Literaturgeschichte und menschlichen Geistesgeschichte in der Mitte des 19.
Jahrhunderts groartig bei.Die Entwickelung der kuntlerische Tendenz seines Werkes kann man in der ersten
Zeit von der Romantik zum Realismus betrachten.Heines Wendung vo, Dichter alter Art zum poitischen Schriftsteller kundigt sich von
1820. Er hat jetzt das Wesen dieser Religion erkannt, Er lat sich nicht mehrmit
Anweisungen auf den Himmel abspeisen, er wei da auch die aterie ihr Gures hat
und micht ganz des Teufels ist, und man vindiziert jetzt die Genusse der Erde, dieses
schonen Gettesgarten, unseres unverauerlichen Erbteils. Eben weil er alle
Konsequenzen jenes absoluten Spirrtualismus jetzt so ganz begreift, darf er auch
glauben, da die christdatholische Weltansicht ihre Entschaft erreicht.
Heinrich Heine wei, da die romantische Schule in Deutschland nichts anders als die
wiedererweckung der Poesie des Mittelalters ist, wie sie sich in dessen Liedern,
Bild-und Bauwerken, in Kunst und Leben manifestiert hat.
Diese Poesie aber ist aus dem Christentume hervorgegangen, sie ist eine Pasionsblume,
die dem Blute Christi entsprossen. Er sprach dem Geiste nicht blo eine Obermacht
uberdas Fleisch zugesteht, sondern auch dieses abto?ten will um den Geist zu
verherrlichen; er sprah von jener Feligion durch deren unnaturliche Aufgabe ganz
digentlich die Sunde und die Hypokrisie in die Weld gekommen, indem even, durch die
Verdammnis des Fleisches, die unchuldgsten Sinnenfreuden eine Sunde geworden, und
durch die Unmoglichkeit ganz Geixt zu sein die Hypokrisie sich ausbilden mu: aller
irdischen Guter, von der auferlegten Hundedemut und Engelgeduld, die erprobteste
Stutze des Despotismus geworden.
목차 (Table of Contents)