Unsere Aufgabe liegt darin, zu untersuchen, wer der Leser in der philosophischen Hermeneutik ist. Die philosophsiche Hermeneutik Paul Ricoeurs ist ein mogliches Modell fur unsere Frageuntersuchung. Ricoeur erwies in bezug auf den Dialog mit der Rezept...
Unsere Aufgabe liegt darin, zu untersuchen, wer der Leser in der philosophischen Hermeneutik ist. Die philosophsiche Hermeneutik Paul Ricoeurs ist ein mogliches Modell fur unsere Frageuntersuchung. Ricoeur erwies in bezug auf den Dialog mit der Rezeptionsasthetik darauf, wer der Leser ist, wie er den Sinn des Textes kreativiert, und warum er der Trager der Welttransformation sein mus. Wahrend sich die Rezeptionsasthetik mit der Identitat des Lesers nicht interesiert, dagegen versucht Philosophie, wie sie das Sein mit der Metaphor erreicht. Martin Heidegger hat erwiesen, wie sie es schafen kann. Es beginnt in der Wer-Frage des Daseins. Die Rezeptionsasthetik gibt dem Leser die absolute Kraft, den Sinn des Textes zu konstituieren. Dagegen behauptet Ricoeur, dass die Rekonstruktion des Sinnes des Textes durch den Begriff“Mimesis” Aristoteles` und “Einbildungskraft” Kants nicht freiwillig sein mus. Gegen die Rezeptionsasthetik stellt dabei seine Hermeneutik den Leser als Trager der Transformation der Welt dar. Der Begriff‘ Applikation Gadamers` und ‘Aneignung Ricoeurs’ ist ein gutes Beispiel dafur.