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디지털 사회에서 소비자의 권리 및 정보의 보호 - 독일 연방정보기술보안청(BSI)의 법⋅제도 검토를 중심으로 -
김중길 한국소비자법학회 2025 소비자법연구 Vol.11 No.3
디지털 기술의 비약적 발전은 소비자 일상 전반에 걸쳐 온라인 서비스와 네트워크 기반 제품의 이용을 확대하는 동시에, 정보보호, 사이버 보안과 같은 새로운 권리 보호 영역을 부각시키고 있다. 이러한 변화는 소비자를 단순한 수동적 서비스 이용자가 아니라 능동적이고 자기결정권을 갖춘 디지털 시민으로 재정의할 것을 요구한다. 그러나 디지털 소비자 보호는 기술적 해결이나 민간 차원의 자율 규제에 머무르고 있으며, 공적 규율과 제도적 보장이 미흡한 상황이다. 본 연구는 디지털 사회에서의 소비자 권리 및 정보를 보호하기 위한 국가의 역할과 법⋅제도적 기반을 고찰하기 위하여, 독일 연방정보기술보안청(BSI)의 사례를 중심으로 분석을 시도한다. BSI는 독일 내무부 산하의 법정기관으로서, 법률에 따라 정보보안 전반에 관한 관리와 감독기능을 수행하는 동시에, 일반 소비자를 대상으로 한 다양한 디지털 보호정책을 제도화하고 실행하고 있다. 특히 보안인증 및 IT 보안 라벨 제도, 취약점 공개 제도, 온라인 보안 정보 포털운영 등은 소비자의 정보접근권을 보장하고, 제품 선택과 보안 대응 능력을 실질적으로 향상시키는 주요 정책 수단으로 평가된다. 이와 같은 독일의 접근은 디지털 소비자 보호를 민간 자율과 산업 기술의 부수적 영역이 아니라, 공공책임의 관점에서 체계적으로 제도화한 사례로서 주목할 필요가 있다. 반면 우리나라의 한국인터넷진흥원(KISA)은 정보보호 전문기관으로서 기술평가, 산업지원 등의 역할은 수행하고 있으나, 일반 소비자를 대상으로 한 체계적인 권리 보호 기능은 상대적으로 미흡하다. 특히 공신력 있는 보안 정보 제공 채널의 부재, 소비자 대상 인증제도의 한계는 제도적 공백으로이어지고 있다. 이에 본 연구는 독일 BSI의 사례를 통하여 디지털 사회에서 소비자 권리를 실질적으로 보장하기 위한 제도 설계의 방향을 제안하고자 한다. 구체적으로는 소비자 중심의 정보보호 정책 전환, IT 보안 라벨과 같은 이해 가능한 인증체계의 도입, 취약점 공개와 대응을 위한 법적 프로세스 마련, 공공기관 중심의 정보 접근 플랫폼 구축 등이 포함된다. 이러한 비교 분석은 디지털 전환이 가속화되는 오늘날, 디지털 소비자 보호에서 기술적 접근을 넘어서는 공공정책적 대응의중요성을 강조하는 데 이바지할 것이다. Die digitale Technologie entwickelt sich rasant weiter. Die Nutzung von Online- Dienstleistung und netzwerkbasierten Produkten nimmt im gesamten Alltag der Verbraucher zu. Gleichzeitig rücken neue Bereiche des Rechtsschutzes wie Datenschutz und Cybersicherheit in den Vordergrund. Angesichts dieser Veränderungen ist es erforderlich, Verbraucher nicht mehr als passive Dienstleistungsnutzer zu definieren, sondern als aktive digitale Bürger mit Selbstbestimmungsrecht. Der Schutz digitaler Verbraucher beschränkt sich jedoch auf technische Lösungen und Selbstregulierung auf privater Ebene. Öffentliche Regulierung und institutionelle Garantien sind unzureichend. Ziel dieser Studie ist es, die Rolle des Staates und die rechtlichen und institutionellen Grundlagen für den Schutz der Verbraucherrechte und Verbraucherinformationen in der digitalen Gesellschaft zu untersuchen. Zu diesem Zweck wird vor allem das Beispiel des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) analysiert. Das BSI ist eine dem deutschen Innenministerium unterstellte Behörde. Es übt gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Verwaltungs- und Aufsichtsfunktionen im Bereich der Informationssicherheit aus. Gleichzeitig werden verschiedene digitale Schutzmaßnahmen für Verbraucher institutionalisiert und umgesetzt. Insbesondere durch Sicherheitszertifizierungen, IT-Sicherheitskennzeichen, die Offenlegung von Schwachstellen und den Betrieb eines Online-Sicherheitsinformationsportals wird das Recht der Verbraucher auf Zugang zu Informationen gewährleistet. Diese Maßnahmen werden als wichtige politische Instrumente zur Verbesserung der Produktauswahl und der Sicherheitsmaßnahmen bewertet. Der deutsche Ansatz ist insofern bemerkenswert, als er den Schutz der digitalen Verbraucher nicht als Nebenbereich der Selbstregulierung der Privatwirtschaft und der Industrietechnologie betrachtet, sondern aus Sicht der öffentlichen Verantwortung systematisch institutionalisiert. Im Gegensatz dazu ist die südkoreanische Internet und Security Agency (Korea Internet & Security Agency, KISA) eine Fachbehörde für Informationssicherheit. Sie übernimmt zwar Aufgaben wie Technologiebewertung und Industrieunterstützung, doch ist ihre Funktion zum systematischen Schutz der Rechte der allgemeinen Verbraucher relativ unzureichend. Insbesondere das Fehlen eines glaubwürdigen Kanals für die Bereitstellung von Sicherheitsinformationen und die Grenzen des Zertifizierungssystems für Verbraucher führen zu institutionellen Lücken. Daher werden in dieser Studie anhand des Beispiels des deutschen BSI Vorschläge für die Ausgestaltung von Institutionen gemacht, die die Rechte der Verbraucher in der digitalen Gesellschaft effektiv gewährleisten sollen. Konkret umfasst dies die Umstellung auf eine verbraucherorientierte Datenschutzpolitik, die Einführung eines verständlichen Zertifizierungssystems wie IT-Sicherheitskennzeichen, die Schaffung eines rechtlichen Verfahrens zur Offenlegung und Behebung von Schwachstellen sowie den Aufbau einer Informationszugangsplattform unter Federführung öffentlicher Einrichtungen. Diese vergleichende Analyse wird dazu beitragen, die Bedeutung öffentlicher politischer Maßnahmen über den rein technischen Ansatz hinaus für den Schutz digitaler Verbraucher in Zeiten der beschleunigten digitalen Transformation zu unterstreichen.
인공지능(지능형) 시스템의 도입을 위한 법적 규율의 문제
金重權(Kim, Jung-Kwon) 한국비교공법학회 2021 공법학연구 Vol.22 No.1
이미 인공지능형 시스템은 일상화되었다. 우리는 현재의 세상과는 완전히 다른 세상이 만들어지는 초엽에 있다. 인공지능의 개발 및 디지털화는 기왕의 법질서 앞에서 멈추지 않는다. 인공지능기반의 새로운 세계를 위한 법질서가 필요하다. 엄밀히 말해, 인공지능형 시스템은 우리의 바램을 눈으로 읽어 판독할 뿐이고, 생각하지는 않는 지적 도우미(intelligenter Helfer)이다. 그 이상의 의미를 부여하는 것은 곤란하다. 어떤 경우에도 인간의 주체성의 인정과 같은 근대의 징표가 간과되어서는 아니 된다. 새로운 법질서의 형성을 위한 노력은 민주주의와 기본권에 합치하는 디지털화(demokratie- und grundrechtskonforme Digitalisierung)에 초점을 맞추어야 한다. Norbert Wiener가 지적한 대로, 완전한 복종과 완전한 지성은 함께 갈 수 없어서, 고대 로마에서 유능한 철학자인 노예가 무능한 그 소유자를 사실상 지배한 상황은 많은 점을 시사한다. 기계가 점점 더 효율적이 되고 더 높은 심리적 수준에서 작동한다면, 그것의 지배력에 대한 재앙은 점점 더 가까워진다. 시민과 행정당국간의 직접적인 개인적, 즉 비기술적 의사소통을 개선하는 것이 더욱더 중요하다.