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        브레히트와 석가 : 『Brecht-Computer-Index』분석자료를 이용한 브레히트 연구와 선행된 연구결과의 검증 Ein anwendungs- und nachprufungsorientiertes Beispiel des ≫Brecht-Computer-Index≪

        주경민 한국브레히트학회 1998 브레히트와 현대연극 Vol.6 No.-

        In dieser Untersuchung, die sich meinem Aufsatz ≫Computerunterstutzte Literaturforschung≪ im letzten Heft (H. 4, 1997) anschlieβt, wird ≫Bertolt Brecht und Gothama Buddha≪ als ein in der Brechtforschung anwendungs- und nachprufungsorientiertes Beispiel des BCI dargestellt. In der bisherigen Forschung wurde Brechts Zusammenhang mit Buddha in bezug auf das Gedicht ≫Das Gleichnis des Buddha vom brennenden Haus≪ herausgearbeitet. Hier handelt es sich darum, daβ das Gedicht eine oberflachliche Gemeinsamkeit mit der Darstellung eines Gleichnis von einem legendenroman, ≫Der Pilger Kamanita≪ (zuerst 1906, danisch) von Karl Gjellerup (Frankfurt.a.M. 1913. S. 140f.) aufweist. Neuerdings behauptet man, dieses Gleichnis stamme von einem buddhistischen Sutra ≫Saddharmapundarika≪ ab. Dadurch vernachlassigt die bisherige Untersuchung, seit wann und wie Brecht eigentlich sein Interesse and Buddha bzw. dem Buddhismus gefunden hat. Die durch BCI gewonnene Synopse 1 zeigt aber; Brecht benutzt 'Nirwana' bereits 1917 in einem Brief an Paula Bahnholzer (vgl. GBA 28,28). Er schreibt in seinem Tagebuch am 31. Mai 1921 eindeutig: "Ich lese Mauthners ≫Letzten Tod des Gautama Buddha≪" (GBA 26,227). Daruber hinaus erwahnt er sehr oft von Buddha bzw. dem Buddhismus in seinen Werken. Moglicherweise kommt Brecht zuerst in Beruhrung mit dem Buddhismus durch die zeitenossische Stromung, wobei Oldenberg und Neumann die verschiedenen buddhistischen Sutra ubersetzt haben und der buddhistische Roman von Mauthner. Gjellerup und Hesse erschienen ist. Man sollte auch Brechts Freundschaft mit Feuchtwanger und seine Bearbeitung von ≫Warren Hastings≪ zu ≫Kalkutta, 4, Mai≪ (1925/26) zusammen mit Feuchtwanger nicht ubersehen, der ein Dutzend Experte fur die indische Kultur ist. Auβerdem geht es Feuchtwangers Stuck ≫Warren Hastings≪ um das Erlebnis: Indien und Europa, Tatmenschen und geistiger Menschen. Buβer und Soldat. Buddha und Nietzsche (vgl. Feuchtwanger: 1984, S. 377). Vor allem konzentriert sich die vorliegende Arbeit um die Frage, inwiewiet Brechts Werke in Zusammenhang mit Buddha und dem Buddhismus stehen. Hier handelt es sich um Brechts Rezeption eines zentralen Begriffs des Buddhismus, 'Nirwana', den Brecht 1917 in einem Brief an Bahnholzer (GBA 28,28), um 1930/31 in einem fragmentarischen Gedicht ≫Brief an die Hettenbacher≪ (GBA 14,114) und 1937 im ≫Gleichnis des Buddha vom brennenden Haus≪ (GBA 12,31) benutzt hat. Auβerdem geht es auch um die Kritik am Christentum, die Brecht anhand des Buddhismus 1926 in einer Schrift ≫Atavismus≪ (GBA 21,180) und in einem Kapitel seines Romans ≫Der Tuiroman≪, ≫Drei Reisen≪ (GBA 17,66f.), ausgeubt hat. Trotz der Analyse der immensen BCI-Daten ist es aber nicht auszumachen, daβ der Buddhismus auf Brechts Werke Einfluβ hatte. Es scheint jedoch wichtig, daβ weitere buddhistische Begriffe, z.B. ≫die Begierde≪, ≫das Nichts≪, ≫die Leere≪ (siehe Anhang!) in der kunftigen Forschung weiter analysiert werden, denn Brecht kommt mit einem Buddhist, Christopher Isherwood noch 1943 in Amerika in Kontakt (GBA 27,173).

      • KCI등재

        컴퓨터 지원을 통한 문학 연구 : Der ≫Brecht-Computer-Index≪ als Hilfsmittel philologischer Forschungsarbeit 'Brecht-Computer-Index'를 이용한 문학 연구의 새로운 방법 모색

        주경민 한국브레히트학회 1997 브레히트와 현대연극 Vol.4 No.-

        Im vorliegenden Aufsatz soll gezeigt werden, wie bei der philologischenForschungsarbeit der ≫Brecht-Computer-Index≪ (BCI) verwendet werden kann. Außerden soll er deutlich machen, daß die ergebnisse computerlinguistischer Forschung dank neuer technischer Moglichkeiten heuter breiter anwendbar sind als noch vor wenigen Jahren. Beim Indexieren und Klassifizieren werden die wichtigsten Themen des Textes in einer dokumentarischen Beschreibungssprache ausgedruckt. Eine solche Inhaltserschließung ist in der Geisteswissenschaft ein zentraler Vorgang, denn einfachstes Medell einer Interpretation ist die inhaltliche ≫Verschlagwortung≪ (Merkworte fur den ≫Stoff≪ oder das ≫Motiv≪ des jeweiligen Textes). In der Literaturforschung werden sehr große Mengen von Dokumenten manuell oder intellektuell bearbeitet. Bereits 1986 z.B. Lustig ist maschinelle Systeme zur Inhalterschließung durchgedrungen. Dazwischen bieten die Programme z.B. OCP, FATRAS, WCV, LEMMA, eine gute Unterstutzung Wort- und textorientierte philologischer Arbeit. Vor allem stelle ich dem ≫BCI≪ vor, den ich seit 1988 unter dem Namen ≫Margarete-Steffin-Projekt≪ bearbeitet und bereits 1992 fertiggestellt habe. Hierbei wurden sowohl Brechts ≫Gesammelte Werke≪ (GW) und die ≫Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe≪ (GBA) als auch die Bibel und andere deutsche Literatur bearbeitet. Der ≫BCI≪ ist ein Konkordanz-, Index- und Volltext-Retrievalsystem, mit dem sich Texte auf verschiedenen Ebenen und nach zahlreichen Merkmalen erschließen lassen. Dazu gehoren auch der ≫Brecht-Index fur CD-ROM≪, die ≫Multimediale Kriegsfibel≪, ≫Brechts Gedichte≪ und der ≫Multimediale Kreidekreis≪, die ich als Gedenkausgabe zu Brechts 100. Geburtstag am 10. Feburar 1998 bearbeitet habe. Diese Gedenkausgabe ist ein Gegenmodell zu den aktuellen Literaturausgaben auf CD-ROM bzw. im Internet, die ohne Bezuge auf die gangigen zitierfahigen Ausgaben ediert worden sind. Die ≫kunstliche Intelligenz≪ (KI) werden als Schreib- und Merkmaschienen zu ≫Neuen Medien≪. Die Textsicherung und die Datenverarbeitung formen einen neuen Gedachtnistyp, ein ≫drittes Gedachtinis≪ nach der ≫menschlichen Intelligenz≪ und dem ≫Buch≪. Die Datenverarbeitung beschrankt sich nicht auf Textverarbeitung. Sie greift zentral in das ≫klassische≪ Forschungsfeld der Geisteswissenschaft ein. Jede textorientierete Wissenschaft, z.B. Theologie, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichtswissenschaft, Musikwissenschaft, Kunstwissenschaft usw. wird die Datenverarbeitung mit Gewinn einsetzen. Sowohl in der Brecht-Forschung als auch in der anderen Literaturforschung bedienen sich die Anwendungsmoglichkeiten des ≫BCI≪ als ein gute Beispiel einer kreativen Nutzung der ≫KI≪. Zweifellos wird diese kreative Nutzung des neuen Mediums die Menschlichen Fahigkeiten erweitern.

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