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김상균,고제원 한국법학회 2004 법학연구 Vol.0 No.16
BCI(Brain Computer Interface) for detecting lying This purpose of this study was to investigate the effects of the using BCI(Brain Computer Interface) for detecting deception. the most commonly used method for detecting deception is based on the assumption that lies given by a person in response to critical questions posed during a polygraph examination will elicit an identificable pattern of autonomic reactivity. Critics of this method argue that a polygraph examination cannot detect lying because lying does not produce a distinct physiological response. They assert that the possession of information only the guilty person would be expected to have can be revealed in a polygraph examination, however, by the pattern of autonomic arousal presentation of this information elicits in a person who possessed it. In this article, the position is taken that the dependence of both procedures on autonomic measures diminishes their effectiveness and inhibits the development of alternatives. A few studies are reviewed that suggest that measures of brain electrical activity can be used to infer the possession of information in persons attempting to conceal it. Especially, the ERP(event-related brain potentials) paradigms may be a viable alternative to the polygraph for detecting deception. These components may provide very powerful indexed of the neurocognitive mechanisms that are activated by stimulus events of significance to a person, irrespective of the person's willingness to express that significance.
김상균 청주대학교 학술연구소 2004 淸大學術論集 Vol.4 No.-
Bei der notwendigen Streitgenossenschaft muβ die Entscheidung des gesamten Rechtsstreits eine einheitliche, d.h. alien gegenu¨ber u¨bereinstimmend und gleichzeitig sein. Dabei besteht es, der materiellrechtlich- und der prozeβrechtlich notwendige Steritgenossenschfat(§67 ZPO). In dieser Steritgenossenschfat hat keine Wirkungen, class einer einzelne Steritgenosse trifft das Gesta¨ndnis oder die Zuru¨cknahme der Klage u.s.w. Durch Zivilprozessa¨nderungsgesetz v. 26.01.2002 ist §70 ZPO neu eingefu¨hrt, der die eventuelle od. alternative Streitgenossenschaft zum Inhalt hat. Zur Entscheidung dabei sind zwar darauf §67 ZPO verwendet. Einer einzelne Streitgenosse kann aber den Verzicht auf Anspruch, das Anerkenntnis, den gerichtlicher Vergleich, und die Zuru¨cknahme der Klage fu¨r sich allein treffen. Eine Frage jedoch stellt sich, ob das Gesta¨ndnis eines einzelnen dabei fu¨r sich allein erfolgt werden kann. Fu¨r die notwendigen Steritgenossenschaft muβ die Entscheidung sa¨mtlichen Streitgenossen gegenu¨ber unter Umsta¨nden einheitlich, vor allem inhaltlich u¨bereinstimmend sein. Zu diesem Zweck sind daher alle Vorschriften des Porzeβrecht hintanzustehen, die die Gefahr einer abweichenden Entscheidung gegenu¨ber einem Streitgenossen heraufbeschwo¨ren. Die Wirkungen seines Gesta¨ndnis sind also verneint. U¨brigens besteht bei der eventuellen od. alternativen Streitgenossenschaft darin, dass einer Streitgenosse underem gegenu¨ber steht: Der Atrag eines ist stattgegeben, wa¨hrend der underes ist abgelehnt. Dagegen laβt sich sein Gesta¨ndnis wegen derjenigen Eigenschaft zulassen. Also ist die Verhundlung dabei fu¨r die einheitlichen Entscheidung verschieden, im beiden Prozeβ der §67 und §70.