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      • Heidegger의 眞理論 : 특히 그의 前期思想을 中心으로

        朴正玉 대구대학교 인문과학연구소 1985 人文科學硏究 Vol.3 No.-

        Das Hauptaugenmerk dieser Studie ist M. Heideggers Wahrheitstheorie, die auf seinem philosophischen Gedanke vor der Kehre beruht. Die Boden seines Gedanken vor der Kehre ist ‘Sein und Zeit’(1927). Er hat in diesem Buch die Frage nach dem Sein des Seienden aufgestellt, und diese Frage konnte sich erst in der Seinsstruktur des Daseins entfalten. So wurde Sein das Sein des Daseins, und die Wahrheit, die dem Sein gleichursprunglich ist, wurde schlieblich die Wahrheit des Daseins. Aber die kehre seins philosophischen Gedankens ist nicht die Wege von Dasein zu Sein, sondern von Sein zu Dasein d.h. die subjektivitat verlassendes Denken. Also in dieser Studie ist nur seine Wahrheitsanschauung vor der Kehre behandelt worden. Um die Wahrheit des Daseins zu erlautern, fangt diese Studie an, nicht mit dem ontologischen Struktur auf dem Grund der Erschlossenheit des Daseins, sondern mit der phanomenologischen Methode als der vorbereitenden Betrachtung, um die ontologische Grunde der Wahrheit zu erklaren, denn erstens Ontologie und phanomenologie sind nicht zwei verschiedene Disziplinen nebeneinander zur Philosophie gehorigen und die beiden Titel charakterisieren die Philosophie selbst nach Gegenstand und Behandlungsart, zweitens Sein ist gerade Wahrheit, und Ontologie ist als Phanomenologie moglich. Im zweiten Hauptabschnitt sind die ontische Wahrheit und die ontologische Wahrheit erlautert worden, nachdem die vulgare Phanomen d.h. das Seiende und die phanomenologische Phanomen d.h. das Sein des Seinden unterschiden wurden, was im ersten Hauptabschnitt ‘Vorbereitender Betrachtung’ erhellt wurde. Im letzten Hauptabschnitt sind die ontischen und ontologischen Warhheit nur erst auf der Grund des Erschlossenheit des Daseins ermoglicht worden. Und der traditionelle Wahrheitsbegriff, besonders die Wahrheit der Aussage ist auch von der Erschlossenheit des Daseins abgeleitet worden. Als der AbschluB dieser Arbeit ist die Erschlossenheit des Daseins gerade ursprunglich die Wahrheit des Daseins erlautert worden, weil die ontische Wahrheit, ontologische Wahrheit, sogar die Wahrheit des Existenz selbst, alle diese nur in der Erschlossenheit des Daseins fundiert und moglich sind.

      • KCI등재

        유아교육 분야에서의 통계기법 사용에 관한 연구

        박정옥,엄용환 한국유아교육학회 2002 유아교육연구 Vol.22 No.3

        This study examines 186 papers published in Journal of Early Childhood Education for the last five years(1997 through 2001). Various statistical methods were used in 121 papers (descriptive statistics in 7 papers and inferential statistics in 114 papers) out of 186. In this paper, we identify some problems in using statistical methods, namely t Test, ANOVA, Chi-Square Analysis, Regression Analysis, Factor Analysis, Analysis fo Covariance, Correlation Analysis, and recommended ways to remedy the failing of each method. Many of the studies examined didn't pay attention to the assumptions of the statistical methodology employed. We hope the results of this research conribute to a more valid use of statistical methods.

      • 구연발표 : 파라핀 블록에서 실시간 PCR을 포함한 다양한 분자기법에 의한 결핵의 검출

        박정옥,장호은,황대현,명재경,설혜실,박경운,최기영,이혜승 대한임상병리사협회 2009 조직세포검사학회 발표자료집 Vol.2009 No.-

        배 경 결핵균 검출의 표준 검사는 항산균 도말 및 배양이나 검사에 소요되는 시간이 길고 파라핀 블록으로는 검사가 불가능한 단점이 있다. 최근 중합효소연쇄반응(PCR)을 이용한 검사법이 발달하면서 파라핀 블록에서 신속하게 결핵균을 검출할 수 있게 되었다. 그러나 PCR은 DNA 추출, 시발체의 부위, 이중 PCR 또는 실시간 PCR 등에 따라 결핵균 검출의 유용성에 차이가 있다. 이에 실시간 PCR을 포함한 다양한 분자기법을 이용하여 검사의 유용성을 알아보고자 하였다. 방 법 2007년부터 2008년까지 의뢰된 검체 913건 중 46예(결핵균 배양 검사로 결핵균이 확인된 31예, 임상 및 병리 소견상 결핵을 의심할 만한 소견이 전혀 없는 10예 및 BCG 치료에 의한 BCG 육아종으로 진단된 5예)를 대상으로 5가지 방법의 PCR (PCR1, PCR2, PCR3, PCR4, PCR5)과 실시간 PCR을 시행하여 결핵균 검출에 대한 재검율, 민감도, 특이도, 진단율 등을 비교 분석하였다. 결 과 5가지 PCR 및 실시간 PCR에서 PCR4은 재검율이 13%이었고, 나머지는 재검율 0%를 보였다. PCR1은 표적이 IS6110인 이중 PCR로 민감도 74.1%, 특이도 90%, 진단율 78%이었다. PCR2는 표적이 MPB64와 IS6110인 이중 PCR로 민감도 77.4%, 특이도 80%, 진단율 78%이었다. PCR3은 표적이 RD1인 단일 PCR로 민감도 70.9% , 특이도 100%, 진단율 78%이었다. PCR4는 표적이 RD인 이중 PCR로 민감도 82.1% , 특이도 85.7%, 진단율 82.8%이었다. PCR5는 표적이 IS6110인 이중 PCR로 민감도 70.9% , 특이도 90%, 진단율 75.6%를 나타냈다. 실시간 PCR은 senX3-regX3 intergenic region을 표적으로 TaqMan probe를 사용했으며, 민감도 67.7%, 특이도 100% 및 진단율 75.6%를 보였다. BCG 치료에 의한 BCG 육아종 5예는 PCR1에서 1예(20%)가 양성이었고, PCR2에서 2예(40%)가 양성이었으며, 다른 방법에서는 모두 음성이었다. 고 찰 파라핀 블록을 이용한 결핵균 검출에 있어 PCR은 검사방법이 용이하고 검사시간이 짧은 장점이 있었다. IS6110을 표적으로 한 이중 PCR은 민감도가 높았고, RD1을 표적으로 한 단일 PCR 및 실시간 PCR은 특이도가 높았다. 결핵균 검출을 위한 PCR로 BCG에 의한 조직 반응과 결핵균 감염을 감별하기 어려우므로 임상적 고려가 필요하다.

      • KCI등재
      • KCI등재

        신입간호사의 회복탄력성, 직무스트레스 및 소진

        박정옥,이미정,김경자,장봉희,유문숙,Park, Jung Ok,Lee, Mi Jung,Kim, Kyung Ja,Jang, Bong Hee,Yoo, Moon Sook 한국가정간호학회 2013 가정간호학회지 Vol.20 No.2

        Purpose: The purpose of the present study was to identify correlations between resilience, job stress, and burnout in new nurses. Methods: The participants were recruited from a university hospital. All participants (N=87) were new nurses whose clinical experience was 12 month and less. We gathered data regarding demographics, resilience, job stress, and the incidence of burnout among the nurses using structured questionnaires. We analyzed the data using t-test, one-way ANOVA, Pearson correlation, coefficien and multiple regression analyses. Results: Resilience of the nurses was negatively correlated with job stress (r=-.377, p<.001) and burnout (r=-.568, p<.001), while job stress was positively correlated with burnout (r=.511, p<.001). Resilience and job stress explained 42.5% of the variance in nurses' burnout ($R^2$=.425, F=37.071, p<.001). Conclusion: These results of the present study indicate that the management programs to address job stress and resilience for new nurses should be needed to reduce the burnout among them.

      • 前提(Presupposition)의 理論 硏究 : Pragmatic Presupposition을 中心으로 Mainly on Pragmatic Presupposition

        朴庭沃 大田工業專門大學 1982 論文集 Vol.31 No.-

        In this paper, presupposition, an important topic in semantics, is atudied. The meaning. the cases . and the typical ideas of presupposition are examined . A speaker presupposes that an embedded clause expresses a true proposition and makes some assertion about the proposition. Presuppositions are constant under negation. All predicates which behave syntactically as factives have this semantic property Besides factivea, the examples of presuppositions are asaociated with the words like 'stop', 'even', 'again', 'another', 'another'. and' only'. According to profesaor Keenan, pragmatic presupposition is defined on the relation between utterances and their contorts. In other words, an utterance of a sentence pragmatically presupposes that its context is appropriate . Professor Morgan says that the syntacticosemantic component and the pragmatic component are relatively free of interaction, and to explain a sentence, one of the two approaches , derivational or pragmatic, must be given up. Professor Auwera defines that pragmatic presupposition is 'irrefutable meaning',some kernel meaning that is necessary and sufficient for an expression to qualify as an assertion. He says that for any utterance to be understandable. speakers and hearers must rely on 'shared beliefs'. A pragmatic presupposition is really an act of speaker concerning an act of the hearer concerning an act of speaker. As I agree with professor Auwera the paper lays emphasis on his idea .

      • Kant哲學에 대한 최근의 한 연구동향

        박정옥 대구대학교 인문과학연구소 1988 人文科學硏究 Vol.6 No.-

        In der Erkenntnistheorie von Kant sind Erscheinungen die einzigen Gegenstande, die uns unmittelbar gegeben werden konnes. Sie heißen die unbestimmten Gegenstande einer empirischen Anschauung. Und sofern sie als Gegenstande nach der Einheit der Kategorien gedacht werden, heißen sie die objektiven Gegenstande. Auf diese Weise entsteht die empirische Erkenntnis. Eine empirische Erkenntnis, daß Erscheinungen als Gegenstande nach der Einheit der Kategorien gedacht werden, wird erzielt durch begriffliche Bestimmung von Erscheinungen. Aber hier ist die begriffliche Bestimmung von Erscheinungen wirklich nicht die Bestimmung von Erscheinungen, sondern die von den objektiven Gegenstanden, weil eine Erkenntnis immer, wenn sie erfolgt, sich sofort als Urteil gestaltet, und die begriffliche Bestimmung einer Erscheinung in der Tat nichts anderes als die Bestimmung eines objektiven Gegentandes durch dieses Urteil bedeutet. So muß hier die Doppelsinn dieses Wortes "Bestimmung", d.h. das "entwederoder" des Bestimmens von Erscheinungen bzw. des Bestimmens von objektiven Gegenstanden beseitigt werden. In diesem Fall sind es nicht die Erscheinungen, sondern die objektiven Gegenstande, die wirklich bestimmt werden. Erscheinungen, sondern die objektiven Gegenstande, die wirklich bestimmt werden. Erscheinungen konnen nur gedeutet werden. Was im deutenden Bestimmen bestimmt wird, ist niemals das Gedeutete, d.h. die Erscheinung, sondern ausschließlich das dadurch Erdeutete: das im Vollzug der Deutung erzielte Ergebnis, d.h. die objektive Gegenstand. Nach Kant kommt die empirische Erkenntnis jeweils dadurch zustande, daß Erscheinung und empirischer Begriff sich zu einem Urteil vereinigen, mit dem ich gerade nicht uber diese subjektive Erscheinung, sondern uber einen objektiven Gegenstand urteile. Problematisch ist daran vor allem, wie diese Erscheinung, die man zu solcher Deutung nur benutzt, um sich daraus jeweils einen objektiven Gegenstand zu erdeuten, und somit als moglichen Gegenstand immer wieder ubergeht, als solche selber gegenstandlich werden kann. Sofern ich mir anlaßlich von Erscheinungen eines Gegenstandes soll bewußt werden konnen, mussen mir diese Erscheinungen jeweils von vornherein so gegeben sein, daß sie den Regeln der Einheit dieses Bewußtseins(der Kategorie) gemaß sind. Auch solcher Erscheinungen, d.h. eines solchen subjektiven Gegenstandes sollen wir uns nach Kant bewußt werden konnen, freilich in einem Bewußtsein, das Kant von jener Erfahrung unterscheidet, indem er es "Wahrnehmung" nennt: Das erste, was uns gegeben wird, ist Erscheinung, welche, wen sie mit Bewußtsein verbunden ist, Wahrnehmung heißt. Und genau so wie Erfahrung, die deutend einen objektiven Gegenstand als so und so beschaffen bestimmt, mußte dies auch die Wahrnehmung mit ihrem Genstand vornehmen. Doch vermag auch das sich niemals als Erfahrung zu vollziehen Dieses Bewußtsein mußte vielmehr ebenfalls zu einem besonderen, einem nichtdeutenden "Bestimmen" fuhren, welches die Erscheinungen als solche, daß heißt in der Beschaffenhett "bestimmt", in welcher sie bei aller Deutung immer wieder ganz prinzipiell "unbestimmt" bleiben. Kant weiß sehr genau, daßer ein ganz besonderes Bestimmen, namlich einen Deuten meint, wenn er die Erfahrung als Bestimmung von Erscheinungen kennzeichnet, worin im eigentlichen Sinne nur die objektiven Gegenstande bestimmt werden, die Erscheinungen dagegen ganz prinzipiell "unbestimmt" bleiben. Dem Doppelsinn, der standig entsteht, wenn er von diesem Bestimmen spricht, erliegt im Gegensatz zu seinen Interpreten Kant selber so wenig, daß er sich eigens darum bemuht, jene besondere Art von Urteilen zu formulieren, in denen man in einer nichtdeutenden Bestimmung sich der Erscheinung als solcher bewußt werden kann. Bereits zwei Jahre nach der ersten Auflage der Kritik, namlich in den Prolegomena, unternimmt er einen ersten Schritt, um diese ungeloste Proboematik einer Losung zuzufuhren. In genauer Entsprechung zu jenen beiden grundverschiedenen Arten empirischer Gegenstande, den objektiven Dingen und den subjektiven Erscheinungen, versucht er hier erstmals auch prinzipiell zwischen zwei Arten empirischer Urteile, zwischen Erfahrungs-und Wahrnehmungsurteilen zu unterscheiden, um damit die transzendentalphilosophische Begrundung, die er in der ersten Auflage der Kritik nur fur die objektiven Erfahrungsgegenstande geliefert hatte, auch noch fur die subjektiven Gegenstande der Wahrnehmung zu leisten. Auf Grund von Kants eigener Definition der Wahrnehmung aber, wonach sie das besondere Bewußtsein von Erscheinung oder Empfindung als solcher sein soll, wurde dies wiederum bedeuten, daß die Wahrnehmungsurteile in so etwas wie "Urteilen uber das Bewußtsein von Erscheinung oder Empfindung als solcher" bestehen. Das jedoch, welchen Sinn auch immer es haben mag, ist damit keinesfalls gemeint. Unter dem Titel "Wahrnehmungsurteil" such Kant nicht Urtelie uber dieses Bewußtsein, sondern nach der Moglichkeit, dieses besondere Bewußtsein selbst als Urteil zu gestalten. Das Wahrnehmungsurteil ist danach also durchaus nichts anders als diese Wahrnehmung, sondern gerade die Wahrnehmung selbst. Nach Kant enthalten nicht bloß Erfahrungsurteile, sondern auch Wahrnehmungsurteile Kategorien, nur daß man Kategorien in Wahrnehmungsurteilen nicht anwendet, wie in Erfahrungsurteilen, sondern von ihnen lediglich einen eigentumlichen Gebrauch macht. Also ist es das erste Kriterium der Wahrnehmungsurteile, daß sie von Kategorien einen Gebrauch machen. Das zweite Kriterium der Wahrnehmungsurteile ist subjektive Gultigkeit, wahrend das der Erfahrungsurteile objektive Gultigkeit ist. Das dritte Kriterium der Wahrnehmungsurteile ist nichtdeutende Bestimmung von Erscheinungen, Wahrend das der Erfahrungsurteile deutende Bestimmung von objektiven Gegenstanden durch die Deutung von Erscheinungen ist. Prauss weist nach, daß jene Klasse von empirischen Urteilen, die ,Kant unter dem Titel der "Wahrnehmungsurteile" sucht, sich nicht nur adaquat mit Hilfe von "Es scheint..." formulieren, sondern daß diese "Es scheint..."-Urteile auch genau die Kriterien erfullen, die im vorigen aus den diesbezuglichen Kants als die drei Kriierien des Wahrnehmungsurteils ermittelt wurden. In dieser Weise lassen sich Erfahrungs-und Wahrnehmungsurteil nicht unabhangig voneinander, sondern nur in Entgegensetzung zueinander, das heißt in Wechselbeziehung miteinander zureichend definieren. Von welcher Art man auch auch ausgeht, als die beiden zueinander gegensatzlichen Grundarten empirischer Urteile sind Erfahrungs-und Wahrnehmungsurteile transzendentalphilsophisch zureichend nicht anders als korrelativ aufeinander zu begrunden, so daß Kants Transzendentalphilosophie, die als Theorie der Erfahrung vom Erfahrungsurteil ausgeht, erst in der Theorie des Wahrnehmungsurteils ihre Vollendung findet. An der empirischen Alternative von Erfahrungs-und Wahrnehmungsurteil jodoch, das heißt daran, daß ich auf Anlaß von Erscheinungen nur entweder Erfahrung einfach leisten odr auf das subjektive dieser Erscheinungen order Anschauung als solches zuruckkommen kann, kommt nichts anders zum Ausdruck als die immer schon a priori geleistete Einheit von Anschauung und Begriff, Sinnlichkeit und Verstand, als die Einheit der Subjektivitat.

      • 解釋學의 形成과 展開

        朴正玉 대구대학교 인문과학연구소 1994 人文科學硏究 Vol.12 No.-

        Wie die uberschrift dieser Abhandlung zeigt, besteht die Hauptabsicht dieser Abhandlung darin, daβ es systematisch erortert werden soll, wie die hermene Philosophie gestaltet und entfaltet worden ist. Daher im ersten Abschnitt 『Einleitung』 soll es uberblickt werden, wie Hermeneutik als 「ars interpretandie」 von die alte Zeit durch das Mittelalter gebildet und entfalet worden ist, und danach bei Schleiermacher und Dilthey als Wissenschaft entstanden hat. Im zweiten Abschnitt 『Der Anfang und die Problematik der hermeneutischen Philosophie』 soll es zuerst uberblickt werden, wie die hermeneutische Philosophie Diltheys systematisch gebildet worden ist, und dann soll die Problematik der Hermeneutik Kiothey prufend angesehen werden. Im dritten Abschnitt 『Die Bildung der hermeneutischen Philosophie』 soll die hermeneutische Methode Heideggers durch den drsten Paragraph 『Aussage und Auslegung』, und den zweiten Paragaph 『Die Struktur der Auslegung』systematisch darstellt werden. Im vierten Abschnitt 『Die Entfaltung der hermeneutischen Philosophie』, im ersten Paragraph 『Im Problemsbereich der Geisteswissenschaft』, soll die philosophische Hermeneutik Gadamers erortert werden, im zweiten Paragraph 『Im Problemsbereich der praktischen Philosophie』 soll die Beschaffenheit der hermeneutischen Methode bei Flitner und Ritter kurz uberblickt werden, und im dritten Paragraph 『Im Bereich der Analytikphilosophie und Ideologiekritik』 soll die transzendentale Hermeneutik Apels und die ideologiektritische Hermeneutik Habermas und Recoeurs erortert werden.

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