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    표현주의 시대의 새로운 인간상 : 게오르그 카이저의 『아침부터 자정까지』와 모레노의 사이코드라마를 중심으로

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    다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

    In dieser Abhandlung wird „der neue Mensch” des Expressionismus untersucht. Dieses Menschenbild wird mit der psychodramatischen Erweiterung der Menschen verglichen. Dafür wird das Werk von Georg Kaiser, Vertreter der expressionistischen Dramatiker, 『Von morgens bis mitternachts』 als Beispiel genommen.
    In der Ära des Expressionismus wurde das Psychodrama als „Stegreiftheater“ von einem österreichischen Arzt namens Jacob Levy Moreno gegründet. Er war ein Arzt, der derselben Generation der Expressionisten und Georg Kaisers angehörte. Er behauptete, dass die Menschen wegen des damals vorherrschenden Materialismus und neuer Systeme ihre Kreativität verlören und sich nicht mehr spontan verhielten. Außerdem war er der Meinung, dass sie in der sogenannte „Konserve“ bleiben wollten. Das heißt: die Menschen waren nicht mehr aktiv sondern eher passiv. Darum sollten diese passiven Menschen ihre Spontanität und Kreativität wiedererwecken und aktiv werden. Das Ziel seines Psychodramas war die Erweiterung der Menschen bzw. die Erweiterung des Ichs. Deshalb versuchte er die Kreativität der Menschen wiederzubeleben. Aber es sollte nicht wie bei einer Psychoanalyse ablaufen. Seine „unärztliche“ und einzigartige Weise kann man bei Morenos Begegnung mit Freud erkennen. Moreno sagte zu Freud, dass er die Menschen nicht in einem Büroraum, sondern in ihrem Alltagsleben treffen wolle. Im Gegensatz zu Freud wollte er den Menschen auf der Bühne begegnen, um ihre Spontanität und Kreativität zu fördern und sie gleichzeitig aus der sogenannte „Konserve“ - aus ihrer Passivität - hinauszuziehen. Im Bewusstsein, dass die Menschen sich „spontaner” auf der Bühne verhielten, wollte er ihnen auf der Bühne begegnen. Zusätzlich brachte Moreno theatralische Techniken hervor, um ihre Kreativität auf der Bühne darzustellen.
    Bevor das Psychodrama oder das Stegreiftheater auf der Bühne erschien, hatte der Expressionismus ganz Europa beeinflusst. Moreno gab auch die expressionistische Monatsschrift 「Daimon」, 「Der neue Daimon」 und 「Die Gefährten」 heraus. Er behandelte darin Georg Kaisers Aufsätze und meinte, dass er sein Stegreiftheater besucht und seine Werke in spontane Formen zu gestalten versucht habe.
    Das Expressionismus war der Zeitgeist Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals gab es viele Veränderungen im Leben der Europäer. Als die Landfläche Deutschlands größer wurde und die Industrialisierung sich fortsetzte, sahen die Staatsbürger einer neuen Situation ins Gesicht. Ihr Alltag wurde durch diese neuen Situationen neu klassifiziert. Das heißt, die Menschen wurden spezialisiert. Demzufolge wurden sie ‘Spezialisten’ genannt.
    Das Ziel des Expressionismus war die Erneuerung der Menschen. Diese wurde von den Expressionisten als ‘der neue Mensch’ bezeichnet. Der Grund dieses Ziels lag darin, dass die Menschen derzeit durch Industrialisierung und Arbeitsteilung immer passiver wurden. Wegen dieser Veränderungen begann die Spezialisierung der Menschen, die sie in bestimmte Kategorien „einsperrte“. Die Spezialisten werden heutzutage positiv angesehen, aber früher war es anders. Die Menschen sahen die Spezialisierung negativ an und waren besorgt, weil sie zu einem „Ersatzteil“ degradiert wurden.
    Auch der expressionistische Dramatiker Georg Kaiser machte diesen passiven Menschen Vorwürfe und lobte ‘die neuen Menschen’. Was ein neuer Mensch bedeutet, erwähnt er bereits in seinen Aphorismen und seiner Prosa: Dieser war derjenige, der seine Fähigkeit total gebraucht. Und der Mensch, den Kaiser verachtete, war ein Spezialist. Da die Menschen ihre totalen Fähigkeiten benutzen sollten, sollten sie sich wieder als aktiver Mensch erneuern. Kaiser stellte den neuen Mensch in seinem Werk als Figuren dar, da er der Ansicht war, dass die Figuren die Träger seiner Visionen seien. So zeigte er sein Menschenbild in seinem Werk 『Von morgens bis mitternachts』.
    Die Hauptfigur des Kassierers lebt sein Leben nur nach seinem Willen und versucht möglichst Verschiedenes zu erleben. Dadurch wollte er die Antwort auf den Sinn seines Lebens erhalten. Er wollte eine wertvolle und kostbare Ware finden, die er mit seinem gesamten Vermögen kaufen kann. Darum verließ er sein gewohntes Familienleben, ging in einen Sportpalast und in ein Ballhaus, aber er fand gar nichts. Enttäuscht ging er ins Lokal der Heilsarmee, beichte seine Geldsünde und warf all sein gestohlenes Geld in die Luft vor allen Leuten. Durch diesen Prozess verwandelt er sich in einen neuen Mensch und befreit sich aus dem festgesetzten Leben. Und diese Wandlung wird auch in den psychodramatischen Methoden ähnlich durchgeführt.
    Der Ausbruch von Expressionismus und Psychodrama haben dieselben historischen Hintergründe, Ziele und Menschenbilder. Sie wollen die Menschen in aktive Menschen verwandeln. Deshalb wird hier der Zusammenhang zwischen Psychodrama und Expressionismus analysiert. In dieser Hinsicht wird als Beispiel der expressionistischen Drama Georg Kaisers 『Von morgens bis mitternachts』 mit Morenos psychodramatischen Zweck und Zusammenhang verglichen. Also konnte durch die vorliegende Untersuchung die Beziehungen zwischen psychodramatischer ‘Erweiterung des Ichs’ und ‘der neue Mensch’ im Expressionismus erläutert werden.
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    In dieser Abhandlung wird „der neue Mensch” des Expressionismus untersucht. Dieses Menschenbild wird mit der psychodramatischen Erweiterung der Menschen verglichen. Dafür wird das Werk von Georg Kaiser, Vertreter der expressionistischen Dramatike...

    In dieser Abhandlung wird „der neue Mensch” des Expressionismus untersucht. Dieses Menschenbild wird mit der psychodramatischen Erweiterung der Menschen verglichen. Dafür wird das Werk von Georg Kaiser, Vertreter der expressionistischen Dramatiker, 『Von morgens bis mitternachts』 als Beispiel genommen.
    In der Ära des Expressionismus wurde das Psychodrama als „Stegreiftheater“ von einem österreichischen Arzt namens Jacob Levy Moreno gegründet. Er war ein Arzt, der derselben Generation der Expressionisten und Georg Kaisers angehörte. Er behauptete, dass die Menschen wegen des damals vorherrschenden Materialismus und neuer Systeme ihre Kreativität verlören und sich nicht mehr spontan verhielten. Außerdem war er der Meinung, dass sie in der sogenannte „Konserve“ bleiben wollten. Das heißt: die Menschen waren nicht mehr aktiv sondern eher passiv. Darum sollten diese passiven Menschen ihre Spontanität und Kreativität wiedererwecken und aktiv werden. Das Ziel seines Psychodramas war die Erweiterung der Menschen bzw. die Erweiterung des Ichs. Deshalb versuchte er die Kreativität der Menschen wiederzubeleben. Aber es sollte nicht wie bei einer Psychoanalyse ablaufen. Seine „unärztliche“ und einzigartige Weise kann man bei Morenos Begegnung mit Freud erkennen. Moreno sagte zu Freud, dass er die Menschen nicht in einem Büroraum, sondern in ihrem Alltagsleben treffen wolle. Im Gegensatz zu Freud wollte er den Menschen auf der Bühne begegnen, um ihre Spontanität und Kreativität zu fördern und sie gleichzeitig aus der sogenannte „Konserve“ - aus ihrer Passivität - hinauszuziehen. Im Bewusstsein, dass die Menschen sich „spontaner” auf der Bühne verhielten, wollte er ihnen auf der Bühne begegnen. Zusätzlich brachte Moreno theatralische Techniken hervor, um ihre Kreativität auf der Bühne darzustellen.
    Bevor das Psychodrama oder das Stegreiftheater auf der Bühne erschien, hatte der Expressionismus ganz Europa beeinflusst. Moreno gab auch die expressionistische Monatsschrift 「Daimon」, 「Der neue Daimon」 und 「Die Gefährten」 heraus. Er behandelte darin Georg Kaisers Aufsätze und meinte, dass er sein Stegreiftheater besucht und seine Werke in spontane Formen zu gestalten versucht habe.
    Das Expressionismus war der Zeitgeist Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals gab es viele Veränderungen im Leben der Europäer. Als die Landfläche Deutschlands größer wurde und die Industrialisierung sich fortsetzte, sahen die Staatsbürger einer neuen Situation ins Gesicht. Ihr Alltag wurde durch diese neuen Situationen neu klassifiziert. Das heißt, die Menschen wurden spezialisiert. Demzufolge wurden sie ‘Spezialisten’ genannt.
    Das Ziel des Expressionismus war die Erneuerung der Menschen. Diese wurde von den Expressionisten als ‘der neue Mensch’ bezeichnet. Der Grund dieses Ziels lag darin, dass die Menschen derzeit durch Industrialisierung und Arbeitsteilung immer passiver wurden. Wegen dieser Veränderungen begann die Spezialisierung der Menschen, die sie in bestimmte Kategorien „einsperrte“. Die Spezialisten werden heutzutage positiv angesehen, aber früher war es anders. Die Menschen sahen die Spezialisierung negativ an und waren besorgt, weil sie zu einem „Ersatzteil“ degradiert wurden.
    Auch der expressionistische Dramatiker Georg Kaiser machte diesen passiven Menschen Vorwürfe und lobte ‘die neuen Menschen’. Was ein neuer Mensch bedeutet, erwähnt er bereits in seinen Aphorismen und seiner Prosa: Dieser war derjenige, der seine Fähigkeit total gebraucht. Und der Mensch, den Kaiser verachtete, war ein Spezialist. Da die Menschen ihre totalen Fähigkeiten benutzen sollten, sollten sie sich wieder als aktiver Mensch erneuern. Kaiser stellte den neuen Mensch in seinem Werk als Figuren dar, da er der Ansicht war, dass die Figuren die Träger seiner Visionen seien. So zeigte er sein Menschenbild in seinem Werk 『Von morgens bis mitternachts』.
    Die Hauptfigur des Kassierers lebt sein Leben nur nach seinem Willen und versucht möglichst Verschiedenes zu erleben. Dadurch wollte er die Antwort auf den Sinn seines Lebens erhalten. Er wollte eine wertvolle und kostbare Ware finden, die er mit seinem gesamten Vermögen kaufen kann. Darum verließ er sein gewohntes Familienleben, ging in einen Sportpalast und in ein Ballhaus, aber er fand gar nichts. Enttäuscht ging er ins Lokal der Heilsarmee, beichte seine Geldsünde und warf all sein gestohlenes Geld in die Luft vor allen Leuten. Durch diesen Prozess verwandelt er sich in einen neuen Mensch und befreit sich aus dem festgesetzten Leben. Und diese Wandlung wird auch in den psychodramatischen Methoden ähnlich durchgeführt.
    Der Ausbruch von Expressionismus und Psychodrama haben dieselben historischen Hintergründe, Ziele und Menschenbilder. Sie wollen die Menschen in aktive Menschen verwandeln. Deshalb wird hier der Zusammenhang zwischen Psychodrama und Expressionismus analysiert. In dieser Hinsicht wird als Beispiel der expressionistischen Drama Georg Kaisers 『Von morgens bis mitternachts』 mit Morenos psychodramatischen Zweck und Zusammenhang verglichen. Also konnte durch die vorliegende Untersuchung die Beziehungen zwischen psychodramatischer ‘Erweiterung des Ichs’ und ‘der neue Mensch’ im Expressionismus erläutert werden.

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    목차 (Table of Contents)

    • 1. 서론 1
    • 2. 사이코드라마 5
    • 2.1 사이코드라마의 발생배경 5
    • 2.2 사이코드라마의 기본 목적 13
    • 1. 서론 1
    • 2. 사이코드라마 5
    • 2.1 사이코드라마의 발생배경 5
    • 2.2 사이코드라마의 기본 목적 13
    • 2.3 사이코드라마의 기본 형식 22
    • 2.4 모레노의 사이코드라마의 목적 25
    • 2.5 사이코드라마와 표현주의 연극 30
    • 3. 게오르그 카이저의 표현주의 드라마 34
    • 3.1 표현주의(1910-1920)의 시대적 배경 34
    • 3.2 표현주의 연극의 발생 37
    • 3.3 표현주의 연극의 주제: ‘새로운 인간’ 42
    • 3.4 게오르그 카이저의 극작 특성 48
    • 4. 사이코드라마 기법으로 본 『아침부터 자정까지』 55
    • 4.1 미완성과업 기법 55
    • 4.2 독백, 역할 바꾸기 기법 68
    • 4.3 이중자아 기법, 거울 기법 74
    • 4.4 재판 기법 80
    • 5. 『아침부터 자정까지』의 ‘새로운 인간’ 과 사이코드라마의 ‘인간의 확장’ 86
    • 6. 결론 96
    • 참고문헌 100
    • Zusammenfassung 103
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