Die folgende wissenschaftliche Arbeit Theologie und Ethik im Zeitalter des Zusammenbruches des Klimas und der Ausrottung der Spezies ist als einen Anwortsbrief auf den Brief des Lebens geschrieben, der von E. Wilson, Autor von Conscilience geschrieben...
Die folgende wissenschaftliche Arbeit Theologie und Ethik im Zeitalter des Zusammenbruches des Klimas und der Ausrottung der Spezies ist als einen Anwortsbrief auf den Brief des Lebens geschrieben, der von E. Wilson, Autor von Conscilience geschrieben ist. E. Wilson als der Evolutionsbiologe fordert von den Christen nicht nur die Rettung der Erde aus der Ausrottung der Spezies, sondern auch in Zusammenarbeit miteinander die Beschutzung der Natur, indem er kritisiert, dass das Christentum die Krisis der Natur nicht wahrnimmt und nicht kennt. Obwohl der Autor in diesem Aufsatz die Thesen von Wilson akzeptiert, kritisiert er an der Grenze der Thesen. Dabei versucht er die christliche Antwort sowohl durch die kosmologisch-evolutionistische Theologie bei Thomas Berry, dem katholischen Theologe, als auch durch die gemaß der Menschwerdung Gottes okologische Theologie bei Sally Mcfague, der Protestantischen okofeministischen Theologin zu geben. Insbesondere, die Lebenstheorie bei Manja, Choi, die an der Theorie von Conscilience bei Wilson als einem abendlandischen Reduktionismus kritisiert und Conscilience (統攝) als Conscilience (通涉) zu korrigieren vorschlagt, leistet diesem Aufsatz Beistand. Mit dieser Hilfe konnte der Autor die Wirklichkeit von Conscilience im Blick auf den Gedanken von als Nichts seiende Gott bei Dasok, Yu Yong-Mo konkreitisieren. Zum Schluss stellt der Autor die These auf, dass die Menschheit nach der Natur leben sollte, indem er okologische Geisteskraft entwickelt. Dabei erweist sich die Konkretiheit dieses Lebens als den ethischen Verbrauch.