Zu Handkes Roman spiegelt sich sein inneres Bewr?tsein in Reaktion auf Leben und Tod seiner Mutter. Seine Angst ist ein Resultat der Not und des ungl?cklichen Ehelebens seiner Mutter und liefert die Motive zu seinem St?ck. Die wesentliche Gestalt von ...
Zu Handkes Roman spiegelt sich sein inneres Bewr?tsein in Reaktion auf Leben und Tod seiner Mutter. Seine Angst ist ein Resultat der Not und des ungl?cklichen Ehelebens seiner Mutter und liefert die Motive zu seinem St?ck. Die wesentliche Gestalt von der Mutter erfindt sich im Leben der Mutter unter dem St?ck, die m?chtige Tatsache, die im Zusammenhang mit der Mutter steht, ist durchsightig im St?ck.
Sein Grundgedanke ?ber das Verh?ltnis von innerem Erleben und ?u?erer Wirklichkeit ist, da? die Au?enwelt nur in der Perspektive der Innenwelt erscheinen kann. Handke projiziert die Au?enwelt in der Verzweiflung der Innenwelt, er harmoniert das innere Erlebnis und die ?u?erliche Wirklichkeit. Diese Innenwelt ist HandkesEinsamkeit, sein eigene Einsamkeit im St?ck, 'Wunschloses Ungl?ck' wird mit dem Ungl?ck der Mutter verbunden. Das wunschloses Leben in der Innenwelt ist das Ungl?ck, das Denden ?ber dieses Ungl?ck ist die Angst.
er h?lt das Leben von der Mutter, das von dem Milieu bestimmt wird, f?r das Schicksal und will die normale Hausfrau und den Tod von einer Frau als Mutter deutlich machen. Er will das innerliche und ?u?erliche Verh?ltnis der Umgebung unmittelbar darstellen und seine Angst im Bewr?tsein durch die Ich-Form erz?hlen. Der Ich-Form Erz?hler im St?ck ist der betroffene Sohn und der objektive Berishtstatter.