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      • 개인정보관리(PIM)행위에 영향을 미치는 요인에 대한 탐색적 연구 : 대학생을 중심으로

        최용석 계명대학교 대학원 2006 국내석사

        RANK : 247807

        First of all, to explore the scope of the research about Personal Information Management(PIM), this thesis investigated factors that may influence PIM(Personal Information Management) behavior, kinds of personal information which needs management, and personal information management systems. Secondly, this study focused on how personal characteristics affect personal information management, and thirdly, on how personal characteristics and personal information management influence personal information management systems.The first interview was conducted to explore the scope of research about Personal Information Management. And then the second questionnaire survey on university students was performed to investigate how personal characteristics and characteristics of information management influence personal information management system. We have done regressive analyses on 201 responses.We found that sex and digital confidence(personal characteristics) influence positively the necessity of PIM. We also found that digital confidence influenced positively efficiency, and personal innovative propensity influenced positively economic motives. Besides, it appeared that personal characteristics such as sex, personal innovative propensity, and digital confidence influenced positively all of the analog devices, digital devices, and web systems which are media for PIM, and finally, only economic motive, one of the factors in PIM behavior characteristic, had an effect on digital devices and web system.This thesis seems to contribute to increase understandings about PIM and to find the variety of personal information that university students want to manage and factors that influence the selection of media for managing personal information. 본 논문은 첫째, 개인정보관리에 관한 연구의 범위를 탐색하기 위하여 ⅰ) 관리가 요구되는 개인정보의 종류, ⅱ) 개인정보의 관리방식, ⅲ)개인정보관리행위에 영향을 미칠 것으로 추정되는 요인들을 조사하고자 한다. 둘째, 개인특성이 개인 정보관리 특성에 미치는 영향을 연구하고자 하며, 셋째, 개인특성과 개인정보관리특성이 개인정보관리방식에 미치는 영향을 연구하고자 한다.개인정보관리에 관한 연구범위를 탐색하기 위한 1차 인터뷰 조사를 실시하였으며, 개인특성과 정보관리특성이 개인정보관리방식에 미치는 영향을 조사하기위하여 대학생들을 대상으로 2차 설문조사를 실시하였다. 수집된 201부의 자료를 바탕으로 회귀분석을 실시하였다.그 결과 개인특성인 성별과 디지털컨피던스는 필요성에 유의한 영향을 미치고 디지털컨피던스는 효율성, 개인혁신성향은 경제성에 각각 유의한 영향을 미치는 것으로 나타났다. 그리고 개인특성인 성별과 개인혁신성향, 디지털컨피던스는 개인정보관리방식인 아날로그, 디지털기기, 웹 방식 모두에 유의한 영향을 미치는 것으로 나타났으며 마지막으로 개인정보관리 행위특성의 요인 중 경제성만이 개인정보관리방식인 디지털기기, 웹 방식에 영향을 미치는 것으로 나타났다.대학생들이 관리하는 다양한 개인정보가 무엇인지 알아보고 개인정보관리방식에 영향을 미치는 요인들을 탐색해 봄으로써 개인정보관리에 대한 이해를 높이는데 본 연구의 의의가 있다.

      • 노후준비를 위한 개인연금

        이태현 경기대학교 서비스경영전문대학원 2014 국내석사

        RANK : 247807

        우리나라는 급속한 인구구조의 변화로 고령화 평균수명의 증가에 따라 총인구 중에 차지하는 고령자(노인)의 인구비율이 점차로 많아지는 현상 또는 높은 상태. (한국민족문화대백과, 한국학중앙연구원)가 빠르게 진행되고 있는데, 이에 따라 급증하는 노인인구의 안정된 은퇴 후 생활을 보장하기 위한 노후소득 보장체계의 구축이 시급한 상황이다. 선진국에서는 노후 소득에 대한 3층 보장이란 이름으로 국민들에게 안전장치를 마련하고, 그들로 하여금 이러한 보장체계에 들어오도록 제도를 만들고 유인책을 주어 국가적 차원에서 사회 보장이 이루어지도록 노력해오고 있다. 우리나라도 복지국가 국민전체의 복지 증진과 확보 및 행복 추구를 국가의 가장 중요한 사명(使命)으로 보는 국가. 를 지향하면서 1988년에 공적연금인 국민 연금을 도입하였고, 그로부터 6년 후인 1994년에 개인연금 일정년 수, 수명 또는 영구기간에 걸쳐서 매년 또는 어떤 규칙적 간격을 두고 행하여지는 지불을 말한다., 그리고 2005년도에는 퇴직연금을 도입하여 3층보장체계를 갖추게 되었다고 볼 수 있다. 개인연금제도 도입 이전의 상황은 퇴직연금을 대신하는 퇴직금일시금제도는 근로자 수급권 보장의 불확실성으로 노후소득보장 기능을 충분히 발휘하지 못하였고, 공적연금의 기능을 담당하고 있던 국민연금 가입자가 퇴직 등으로 소득원을 잃을 경우 일정한 소득을 보장하는 제도로 88년 1월 1일부로 실시됐다. 은 가입대상이 한정되어 있고, 소득대체율이 정부가 적정비율로 설정한 60%에 미달되는 대상이 많았다. 이러한 부족분을 보완함으로써 이미 진행 중인 노령화 사회에서 노후생계보장 기능의 충실화를 기하고, 노령자 부양에 필요한 총비용 및 공적연금 대한 정부재정의 삭감이 이루어져야 할 필요성이 대두되었던 것이다. 이러한 취지로 도입된 개인연금이 노후소득보장 기능에 얼마나 기여했는지 개인연금 수급자비율과 소득대체율을 통해서 볼 때 두 지표 모두 OECD 경제협력개발기구(Organization for Economic Cooperation and Development) 국가들과 비교할 때 매우 취약한 상태임을 알 수 있다. 선진국 경제개발이 앞선 나라를 후진국·개발도상국에 대비하여 이르는 말들의 사례를 보면 공적연금의 재정적자를 감당하지 못하여 사적연금의 두 축을 활용하여 노후소득보장 기능을 보완하는 것이 대세라고 하겠다. 개인연금의 경우 가입률 제고와 소득대체율 제고를 위한 개인연금 활성화 방안을 제시하고자 한다.

      • 個人情報自己決定權의 實現構造

        최재원 高麗大學校 大學院 2014 국내석사

        RANK : 247807

        Die vorliegende Arbeit untersucht nach Grundrecht des „Rechts auf informationelle Selbstbestimmung“. Das Ziel dieser Arbeit ist, die Verwirklichungsstruktur dieses Grundrechts in koreanischer Verfassung sachgemäß auszulegen.1. Die Menschenwürde, die als die Folge über die Verletzung des Menschenrechts unter dem Regime des Totalitarismus im Verfassungsrecht verankert wurde, verbietet gänzliche Vernichtung menschlicher Existenz. Freiheit und Gleichheit aller Menschen leiten daraus ab. Menschenrechte sind die Konsequenz der Konkretisierung dieser Freiheit und Gleichheit, und Grundrechte sind nach der Wirklichkeit jeweiligen Staats bestimmte Menschenrechte. Diese Menschenwürde ist oberstes Leitprinzip des geltenden Verfassungsrechts und damit die Grundlage subjektiven Rechts auf menschliche Würde. Weil alle Menschen die Freiheit genießen sollen, so sollen alle Menschen ihres Leben nach ihre Selbstbestimmung frei und selbstverantwortlich gestalten. Persönlichkeit ist eine Berechtigung, das Recht auf persönliche Autonomie zu tragen. Infolgedessen ist Persönlichkeitsrecht ein Recht, das Subjekt der Freiheit genießen kann. Seine Inhalten sind Subjektivität und Entfaltung der Persönlichkeit. Weil die Entfaltung der Persönlichkeit durch positivierte Grundrechte und allgemeine Handlungsfreiheit beschützt wird, ist der Kern des Persönlichkeitsrechts Subjektivität der Persönlichkeit, die die Identität der Person bedeutet. Deshalb Schutzgüter des Persönlichkeitsrechts sind Identität, derer Inhalten Selbstfindung (=persönliche Identität) und soziales Persönlichkeitsbild (=soziale Identität) sind, und Selbstentfaltung.Das Problem ist, daß in der Informationsgesellschaft die Verständigung der Information Identität und Selbstentfaltung der Person bedroht werden kann. Der Mißbrauch der Information zerstört die Privatsphäre, die der Raum der Selbstfindung ist, und verwirrt das Individuum durch Gestaltung falschen Persönlichkeitsbilds im Vorgang der Identitätsbildung. Außerdem stört die Verständigung falscher Information die Selbstentfaltung vieler Menschen. Also personenbezogene Daten, die ihrer Mißbrauch die Identität der Person außerordentlich gefährdet, muß vor diese Gefahr beschützt werden.2. Die Freiheit der Menschen in der Informationsgesellschaft zu schützen, umfaßt Recht auf informationelle Selbstbestimmung eine Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, nach welchen Kriterien personenbezogene Daten offenbart werden. Hierbei bedeuten personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person. Informationelle Selbstbestimmung ist erheblichen Inhalt des Persönlichkeitsschutzes in der Informationsgesellschaft, die eine Bedingung moderner Gesellschaft. Aber es gibt keine positivierte Vorschrift informationellen Selbstbestimmungsrechts in koreanischer Verfassung, also ist die Frage gestellt, was Grundlage dieses Rechts ist. Herrschende Lehre vertritt, daß die Grundlage dieses Rechts „Geheimnis der Privatsphäre“ (Art. 17 KV, Schutz der Privatsphäre) ist. Aber können personenbezogene Daten außer Privatsphäre produziert werden und sich über öffentliche Tätigkeit einer Personen aussprechen. Außerdem unterscheidet „Geheimnis der Privatsphäre” sich von informationellem Selbstbestimmungsrecht bei ihrer Verwirklichungsstruktur. Deshalb leitet informationelles Selbstbestimmungsrecht aus Persönlichkeitsrecht ab, denn es hat engen Zusammenhang mit Identität des Individuums. Dieses Recht ist ein Freiheitsrecht und hat Doppelcharakter, sowohl als Abwehrrecht auch Elmente objektiver Ordnung.Allerdings tretet informationelles Selbstbestimmungsrecht in Konkurrenz mit anderen Grundrechte, denn es hat keine positivierte Bestimmung und bezieht sich auf vielem Lebensbereich. Aber dieses Recht kann gleichzeitig mit anderen Grundrechte behaupten, mit Ausnahme von seinem lex specialis, Geheimnis der Privatsphäre und Recht auf eigenen Name und Bild.3. Die Frage ist gestellt, welche rechtliche Subjekte der Träger informationellen Selbstbestimmungsrechts sind. Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist hinsichtlich seines Zusammenhang mit Identität der Person ein Menschenrecht, auch die Ausländer zu tragen können. Aber in Fälle des Geschäftsunfähiger und beschränkten Geschäftsfähiger, kann Grundrechtsmündigkeit eingeschränkt werden. Und dieses Recht der Ausländer kann für äußere und innere Sicherheit mehr als Inländer beschränkt werden. Die Frage, ob juristische Person Träger des informationellen Selbstbestimmungsrechts werden kann, wird zu Auseinandersetzung gekommen. Aber sie hat keine Identität und Informationen über juristische Person an sich bringen nicht Selbstfindung oder soziales Persönlichkeitsbild der Mitglieder zum Ausdruck. Also bezieht Schutz der Informationen juristischer Person sich nicht auf Identitätsschutz der Mitglieder. Deshalb juristische Person ist kein Träger des informationellen Selbstbestimmungsrechts.Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist grundrechtliche Freiheit. So kann Träger dieses Recht dem Staat behaupten, und diese grundrechtliche Freiheit als Abwehrrecht verbindet alle öffentliche Gewalt wie Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Justiz. Es verbindet als Elemente objektiver Ordnung alle staatliche Gewalt, aber Charakter der Maßstäbe für Planung und Herstellung seiner Voraussetzung verbindet Gesetzgebung vornehmlich. Auch verbindet dieses Recht alles Handeln der öffentlichen Verwaltung nach Privatrecht (Fiskus ieS, Verwaltungsprivatsrecht), hinsichtlich der Wirklichkeit, moderne öffentliche Verwaltung sich auf privatrechtlichen Rechtsformen zu beruhen. Infolge der Popularisierung der Informationstechnik verletzen Privaten auch informationelles Selbstbestimmungsrecht. Also muß dieses Recht Privaten rechtlich verbinden. Im Privatrechtsverhältnis wie Schuldverhältnis infolge Rechtsgeschäfts oder unerlaubter Handlung kommt Recht auf informationelle Selbstbestimmung infrage. In Fälle des Schuldverhältnisses infolge Rechtsgeschäfts wirkt es durch Inhaltskontrolle und Schutzpflicht des Arbeitgebers. Rechtsgeschäft ist nichtig, dieses Recht zu verletzen. In Fälle des Schuldverhältnisses infolge unerlaubter Handlung kommt es auf Grundrechtskollision an. Diese muß nach praktischer Konkordanz lösen, beide Grundrechte jedes von ihnen Wirklichkeit zu gewinnen. Infolgedessen ist Grundrechtsausübung unerlaubte Handlung und bewirkt Schadenersatzanspruch, die sie optimale Grenze der kollidierenden Grundrechte überschreitet. 4. Der Schutzbereich des informationellen Selbstbestimmungsrechts wird durch seine Grenzen und Schranken festgelegt. Durch seine Grenzen wird seiner abstrakter Schutzbereich festgestellt. Durch Schranken abstrakten Schutzbereiches nach konkreten Fälle wird seine konkreter Schutzbereich festgelegt. Die Grenze des informationellen Selbstbestimmungsrechts wird durch Begriff der personenbezogenen Daten, die sein Schutzgut sind, festgestellt. Personenbezogene Daten können als ① Daten über persönliche Identität, ② Daten über soziale Identität und ③ bloße, der Identität nicht bezogene Daten über Betroffene typisiert werden. Recht auf informationelle Selbstbestimmung kann durch Gesetz im formellen Sinne oder eine gesetzgleichwertige Norm eingeschränkt werden. Aber in diese Fälle muß einschränkende Norm die Allgemeinheit und Normenklarheit haben. Die Normenklarheit des einschränkenden Gesetzes dieses Grundrechts erfordert die Zweckfestlegung und Zweckbindung, Umgangszweck personenbezogener Daten in Ermächtigungsnorm klar zu festlegen und ein Umgang mit personenbezogener Information diesem zu binden. Für diese erfordert dieses Grundrecht dem Umgang des Staats mit Informationen Transparenz.Informationelles Selbstbestimmungsrecht darf auf Verwirklichung des Gemeinwohles beschränkt werden. Der moderne Staat ist Leistungsstaat, so sozialstaatliche Leistung zu erfüllen, werden personenbezogene Daten zu der Verwirklichung des Allgemeininteresses als Staatsausgabe benötigt. Nur muß dieses Grundrecht nach Maßstab der Grundrechtsschranken beschränkt werden. Die Einschränkung dieses Grundrechts kann nach Verhältnismäßigkeitsprinzip gerechtfertigt werden. Schranken informationellen Selbstbestimmungsrechts ohne Verhältnismäßigkeit sind verfassungswidrig, denn sie verletzen Wesensgehalt dieses Grundrechts. Also sollen Mittel des Umganges mit Information nicht die Menschenwürde antasten. Staat kann nur benötigte personenbezogene Daten umgehen. Auch kann Umgang mit den Informationen über Intimsphäre, die das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in diesem Bereich absolut überlegt, nicht gerechtfertigt werden.5. Der nämliche bestätigte Schutzbereich des informationellen Selbstbestimmungsrechts kann durch nachfolgende Eingriffsmodalitäten verletzen. Es ist diese Eingriffsmodalität, Vernichtung und Fälschung der personenbezogenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Informationen und Benutzung der personenbezogenen Daten ohne Einwilligung der Betroffene. Durch Verbreitung der Informationstechnik kann Beschädigung infolge dieses Rechts nicht sich wirklich erholt werden. Also muß informationelles Selbstbestimmungsrecht effektiv beschützt werden. Es ist Prinzip des Schutzes, Abwendung der Verletzung und prompter Schadenersatz. Bei diesen, handelt es sich um präventiven und nachträglichen Schutz.Es ist Mittel präventiven Schutzes, insbesondere organisations- und verfahrensrechtlicher Vorkehrungen oder vorläufiger und vorbeugender Rechtsschutz. Organisationsrechtliche Vorkehrung ist, durch eine selbstständig, dem Schutz des informationellen Selbstbestimmungsrechts zuständige Verwaltungsorganisation dieses Recht zu schützen. Verfahrensrechtliche Vorkehrung ist, daß Datenverarbeiter nach vorgestaltetem Verfahren personenbezogene Daten verarbeiten muß. Diese Vorkehrungen werden im koreanischen Datenschutzgesetz verankert. Vorläufiger und vorbeugender Rechtsschutz ist, durch Gerichtsverfahren Eingriffen zu vermeiden. Diese Schutzmittel umfassen verbeugende Unterlassungsklage in Verwaltungsgerichtsverfahren, einstweilige Anordnung in Verfassungsbeschwerde, Regelungsverfügung und Unterlassungsklage in Zivilgerichtsverfahren.Verbot rechtsverletzender Handlung und Schadenersatz sind das Mittel nachträglichen Schutzes. Der erster ist Unterlassung oder Anfechtung rechtsverletzender Handlung. Es gehört zu Schutzmittel vor dieser staatlichen Handlung, konkrete Normenkontrolle, Verfassungsbeschwerde, Anfechtungsklage in Verwaltungsprozeßordnung, Rechtsmittel und Wiederaufnahme. Es gehört zu Schutzmittel vor Handlung der Private Regelungsverfügung und Leistungsklage in Zivilgerichtsverfahren, Strafvorschrift im Straf- und Datenschutzgesetz. Der letzter ist, daß Schädiger den Zustand verwirklichen muß, ohne Schaden gleichwertig zu absehen werden (́́=Wiederherstellung) oder daß er das Geld leisten muß, mit Schaden gleichwertig zu rechnen werden (=Geldschadenersatz). Schäden infolge staatlicher Verletzung informationellen Selbstbestimmungsrechts können durch Amtshaftungsanspruch in §2 I koreanischem Staatshaftungsgesetz, Folgenbeseitigungsanspruch und Schadenanspruch in §39 I koreanischem Datenschutzgesetz ersetzt werden. Schäden infolge privater Verletzung können Schadenansprüche in §390, §§750ff KBGB und §39 I KDSG ersetzt werden.

      • 개인정보 노출이 잊혀질 권리 수용 의도에 미치는 영향에 관한 연구

        김민성 고려대학교 대학원 2014 국내석사

        RANK : 247807

        With the development of internet and social media, insecurity about the exposure of personal data has risen. Consequently, necessity of the right to be forgotten is actively discussed around the world, and also in Korea, there is an attempt to revise the related law to introduce the right to be forgotten. However, there is not enough social agreement on several points of the right to be forgotten. Therefore, this paper examined factors that are associated with the intention to accept the right to be forgotten in terms of the users. Because the right to be forgotten is proposed as a recommended coping response to the threat of the exposure of personal data, protection motivation theory which reflects the cognitive process of the fear appeal was applied. ‘Previous experiences of personal data exposure’, ‘appraised severity of exposure’, and ‘expectancy of exposure’ were consisted as an influential factors on the intention to accept the right to be forgotten. In regard of the personal data and experience of exposure, this paper examined how personal data could be categorized in the perception of a user. Although it is an individual user who is a data subject and who has the right to decide disclosure and deletion of a data, there is no classification of personal data conducted in the user’s perspective. Therefore, this study tried to categorize personal data into several types according to the user’s viewpoint. Furthermore, expanded scope of personal data, containing online records, were included in the classification. As a result, various personal data were categorized into 4 types according to the user’s perception. Those were ‘exclusive identification data (EID)’, ‘online generated data (OGD)’, ‘life style data (LSD)’, and ‘common identification data (CID)’. Each category could be divided based on two criteria; degree of openness and degree of identifiability. Previous exposure experience of EID and LSD had negative influence on the intention to accept the right to be forgotten, while exposure experience of OGD and CID had positive influence. For cognitive mediating processes, both ‘appraised severity of exposure’ and the ‘expectancy of exposure’ had positive influence on the intention to accept the right to be forgotten. This study is meaningful in that it extended the range of policy study and discussion about the right to be forgotten to the level of user’s cognition. Also, it applied protection motivation theory to the online environment and to the field of media policy research. Lastly, this study will have practical implications for reaching a social agreement on the scope of personal data which can be covered by the right to be forgotten by classifying personal data based on a user’s view. 인터넷과 소셜미디어의 발달로 개인정보 노출에 대한 불안감이 확산되고 있다. 이에 따라 유럽을 중심으로 잊혀질 권리(Right to be forgotten)의 도입 필요성이 활발히 논의되고 있으며, 국내에서도 관련 법 개정안이 발의되는 등 잊혀질 권리 도입을 위한 움직임이 일어나고 있다. 하지만 아직까지 잊혀질 권리를 둘러싼 사회적 합의는 부족한 실정이다. 따라서 본 연구는 이용자 차원에서 잊혀질 권리 수용 의도에 대한 연구를 진행하였다. 특히 잊혀질 권리는 개인정보 노출 위험에 대한 대처 방안으로 제시된 정책이라는 점에 착안하여 위협에 대한 인지적 차원의 논의를 반영하는 보호동기이론을 적용하여 진행하였다. 구체적으로는 개인정보 노출 경험과 개인정보 노출 피해에 대한 인지적 평가로서의 심각성과 취약성 인식이 잊혀질 권리 수용 의도에 어떤 영향을 미치는지를 살펴보았다. 특히 개인정보 노출 경험과 관련하여서는 정보의 주체이자 공개 및 삭제 결정권자인 이용자 차원의 유형 분류가 이루어지지 않다는 점에 착안하여, 이용자의 인식 속에서 개인정보가 어떻게 분류되는지를 우선적으로 살펴보았다. 이 때 최근 논의되고 있는 온라인상에 개인이 올린 자료 등을 모두 포함한 다양한 정보들에 대한 유형 분류를 시도하였다. 그 결과 개인정보로 논의되는 다양한 정보들은 이용자의 인식 속에서 ‘전용 신원 정보’, ‘온라인 기록 정보’, ‘라이프 스타일 정보’, ‘통용 인적 정보’ 등 4개 유형으로 분류되었으며, 각 유형은 공개 정도와 식별 가능성의 정도에 따라 구분할 수 있었다. 유형별 개인정보 노출 경험이 잊혀질 권리 수용의도에 미치는 영향과 관련하여서는 전용 신원 정보와 라이프 스타일 정보 노출 경험은 잊혀질 권리 수용 의도에 부적인 영향을, 온라인 기록 정보와 통용 인적 정보 노출 경험은 정적인 영향을 주는 것으로 나타나, 개인정보 노출 경험이 잊혀질 권리 수용 의도에 미치는 영향이 개인정보의 유형에 따라 달라짐을 알 수 있었다. 또한 개인정보 노출 피해의 심각성과 피해에 대한 취약성 인식이 높을수록 잊혀질 권리 수용 의도가 높아지는 것을 알 수 있었다. 본 연구는 미디어 정책 관련 연구, 특히 잊혀질 권리와 관련하여 이용자 차원으로 논의를 확장시켰다는 점과, 보호동기이론을 뉴미디어 환경에서 일어날 수 있는 위협에, 특히 정책적 차원의 논의에 확장시켜 적용하였다는 점에서 학술적인 의의를 가질 것으로 보인다. 또한 최근 논의되는 온라인상의 기록물을 포함한 개인정보에 대한 이용자 중심의 유형 분류는, 잊혀질 권리로 보호되어야 하는 개인정보의 범위 확정과 관련해 사회적 합의 도출을 위한 실무적인 기여를 할 것이라 기대한다.

      • 개인정보보호 수탁사 관리체계 강화 방안 연구

        강태훈 高麗大學校 情報經營工學專門大學院 2014 국내석사

        RANK : 247807

        오늘날 기업들은 비용절감, 업무의 효율성, 서비스 품질 향상 등의 이유로 외부 기업 또는 개인사업자에게 개인정보 처리 업무를 위탁 운영하는 경우가 증가하고 있다. 하지만, 개인정보 처리 업무 위탁 즉, 수탁사가 증가할수록 제공되는 개인정보의 종류와 량이 증가하며, 이에 따른 관리 포인트와 보안 위협도 함께 증가하게 된다. 따라서, 본 연구에서는 개인정보 처리 업무 위탁 시 준수해야 할 법률사항을 분석하고, 현재 개인정보 처리 업무를 위탁 받아 사업을 진행하는 수탁사들의 개인정보보호 수준 분석 및 문제점을 도출하여 기업이 개인정보 처리 업무 위탁에 있어서 개인정보를 보호하고 수탁사들을 효과적으로 관리/감독할 수 있는 방안에 대하여 제안하고자 한다.

      • 개인정보 보호조치 위반 사건 수사의 문제점과 대책

        김진환 高麗大學校 情報經營工學專門大學院 2014 국내석사

        RANK : 247807

        그간 정보통신서비스 제공자들은 기업 이익의 창출 및 편의를 위하여 국민들의 개인정보를 수집하여 왔다. 하지만 최근 발생한 대규모 개인정보 유출 사건을 보면 과연 이들이 자신들의 이익 창출에 사용되고 있는 국민들의 개인정보를 어떻게 다루고 있었는지 여실히 느낄 수 있다. 이렇게 유출된 개인정보는 범죄자들에게 고스란히 넘어가 보이스 피싱, 명의도용을 통한 해킹, 대출사기 등 제2의 범죄에 사용되고 있다. 정부는 이용자의 권익침해에 대한 제제 강화에 따라 개인정보의 안전한 관리와 개인정보 침해 민원이 감소하기를 기대하면서 개인정보 유출 책임을 과태료에서 형사처벌로 상향조정하는 강력의 의지를 보여 왔다. 그러나 실제 개인정보의 보호조치 위반 사건의 수사에서는 제한적 인원 및 소요시간과 개인정보의 정의, 고의, 결과발생과의 인과관계 입증 등 구성요건에 대한 해당 법률의 불명확성으로 수사기관에서 적극적 수사를 하지 못하였다. 본 연구에서는 형사처벌의 필수적 구성요건인데 반해 기존에 불명확하게 규정하고 있던 개인정보의 범위, 개인정보 유출에 방지하기 위한 장비의 설치․운영, 고의, 인과관계를 현 정보보호 시장 분석, 법령해석과 판례 분석을 통해 판단기준을 제시하였으며, 수사기관의 제한적 인원 및 소요시간을 극복하고, 객관적 증거능력을 확보하면서 손해배상청구인 집단소송 등에 활용하기 위한 민관 합동조사단 구성에 대한 방안을 제시하였다.

      • 개인정보 정의조항, 동의제도 및 형사처벌의 합리화에 관한 연구

        구태언 高麗大學校 情報保護大學院 2014 국내석사

        RANK : 247807

        정보통신기술의 급속한 발전으로 정치·경제·사회·문화 전 영역에 있어서 삶의 질이 향상된 것은 사실이지만, 그 이면에는 개인정보의 무차별적 수집, 이용, 제공 등 오·남용의 문제나 침해사고의 발생 등 부정적 측면도 늘어나고 있는 것이 현실이다. 그러나 개인에 관한 정보 중 어디까지 그리고 어떻게 법적으로 보호할 것인지, 위반자에 대한 제재는 어떤 방법과 수준으로 설정할 것인지는 그 나라의 법적·사회적 문화에 따라 결정될 문제이다. 현행 개인정보 보호법이나 정보통신망법은 사전 고지·동의 제도를 기초로 하고 있다. 주무부처 등의 사전 점검 제도가 없는 상황에서 정보주체나 이용자의 사전 동의는 개인정보의 무차별한 수집 및 이용을 억제할 수 있는 순기능을 가지고 있다. 그러나 동 제도는 사실상 형해화된 상태이고, 법률 내에 사각지대가 존재하며, 포괄적인 정의조항 때문에 빅데이터와 같은 새로운 산업의 발전을 저해한다는 비판을 받고 있다. 획일적으로 사전 고지·동의 제도를 유지하기 보다는 개인정보의 성질에 따라 구분하거나 일정한 인증제도를 통과한 자에 대해서는 사전 고지·동의 제도의 예외를 인정하는 방법을 도입할 필요가 있다. 개인정보 보호법이나 정보통신망법은 유사한 개인정보 정의조항을 갖고 있다. 양자 모두 ‘살아 있는 개인에 관한 정보로서 성명, 주민등록번호 및 영상 등을 통하여 개인을 알아볼 수 있는 정보’ 외에 ‘해당 정보만으로는 특정 개인을 알아볼 수 없더라도 다른 정보와 쉽게 결합하여 알아볼 수 있는 정보’도 법상 ‘개인정보’로 의제하여 규율의 대상으로 포섭시키고 있다. 이러한 정의 조항은 개인정보 보호라는 명분 자체에는 적합할 수 있으나, 후술하는 각종 제한 절차나 형사처벌 조항과 맞물려 여러 헌법적인 문제를 야기한다. 우선 포괄적인 정의 조항으로 인하여 개인정보 보호법과 정보통신망법의 적용 범위가 매우 넓어짐에 따라 다른 기본권과의 충돌이 불가피하다. 둘째, 강력한 형사처벌 조항과 맞물려 죄형법정주의상 문제를 야기할 뿐 아니라 개인정보보호가 다른 기본권이나 가치를 압도하는 부작용을 초래한다. 그 밖에 빅데이터 등 신산업의 발전을 저해한다는 비판도 제기되고 있다. 우리나라 개인정보 보호법이나 정보통신망법은 조화로운 해결책을 찾기 보다는 ‘보호’에 방점을 두고 입법되었기 때문에 향후 이용과 보호의 조화라는 방향으로 개정이 필요하다. 한편, 현행 개인정보 보호법 등은 법의 실효성을 확보하고자 형사처벌 규정을 두고 있는데 비교법적으로 보았을 때 유례를 찾을 수 없을 정도로 강력한 수준이라고 할 수 있다. 우리나라의 경우 형사처벌 대상 행위는 동의절차 위반부터 개인정보 유출까지 매우 다양하고, 법정형도 명예훼손죄나 업무상 비밀누설죄보다 높고, 횡령죄나 배임죄와 유사한 수준으로 매우 높은 수준이다. 이미 형해화된 동의 제도와 관련된 형사처벌 조항은 비범죄화를 추진할 필요가 있다. 개인정보의 수집, 위탁, 제3자 제공 등에 있어서 동의를 받지 아니하였다는 이유만으로 형사처벌을 하는 것은 ‘형벌의 과잉’이다. 동의와 관련된 위반 행위에 대해 주무부처 등 행정기관의 시정권고나 시정조치명령만으로 위반 사항을 제거하고 향후 재발을 방지할 수 있다면 곧바로 형사처벌을 하기 보다는 먼저 행정조치를 한 뒤 정당한 이유 없이 이를 이행하지 않은 경우에 한하여 형사처벌을 하도록 할 필요가 있다.

      • 데이터 웨어하우스(Data Warehouse) 개인정보보호 가이드라인 개발에 관한 연구 : 금융회사를 중심으로

        정승태 동국대학교 2014 국내석사

        RANK : 247807

        In this paper, the development of guidelines was studies to comply with privacy laws applied to financial institutions and continuously operate a data warehouse. In collection phrase, issues around agreements of using the data warehouse were covered. In use phrase, it is developed to allow an appropriate protection according to applicable laws by dealing with a part around safety secure actions which had an encryption of personal information and differences by laws. In destruction phrase, Non-identifying schemes rather than a one-sided deletion were proposed considering the sustainable use of the data warehouse.

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