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        장소전치사 an의 의미와 용법에 관한 연구

        지광신 ( Kwang Sin Jee ) 한국독어독문학회 2012 獨逸文學 Vol.121 No.-

        Diese vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die prototypensemantische Analyse unterschiedlicher Verwendungsweisen der Praposition an. Dabei handelt es sich um den Zusammenhang zwischen konkret lokalen und metaphorischen Bedeutungen der Praposition an, wie etwas an die Wand kleben, etwas an die Seite stellen, an einem Irrtum liegen, sich halten an usw.. Im Kapitel III handelt es sich um die Grundbedeutung der Praposition an. Nach gelaufigen Worterbuchdefinitionen bezeichnet die lokale Praposition an enge Beruhrung, unmittelbare Nahe oder dass etwas ganz in der Nahe von etwas ist, etwas beruhrt. Nach der Angabe in IDS (1999:2116) denotiert an "Lokalisierungen in der außeren Randumgebung eines Gegenstandes", wobei es um "eine proximale Außenregion geht, bei der Kontakt moglich, wenn auch nicht notwendig ist. Kontakt wird gegebenenfalls durch Weltwissen (Etikett an der Flasche, das Bild an der Wand) oder durch bestimme Verben, z. B. Kontaktverben induziert". Die Beispiele im Kapitel III zeigen, dass bereits innerhalb konkret-lokalen Gebrauchs verschiedene Verwendungen bei jeweils unterschiedlichen raumlichen Verhaltnissen vorliegen konnen. Dabei habe ich zu zeigen versucht, wie weit man mit dieser Grundbedeutung von an bei der Belegung der Variablen x und y des Ausdrucks "x an y" mit Individuen verschiedener Raumstuktur kommt. Dabei habe ich in Anlehnung an Markku Moilanen(1979) die Bedeutung und die Verwendungen von an durch den beispielhaften Vergleich mit den anderen Prapositionen wie neben, hinter, auf, in anhand der Belegungen aus dem Korpus kritisch erlautert. Im Kapitel IV habe ich untersucht, wie die Grundbedeutung von an bei den festen Verbindungen mit einigen Verben und Idiomen angewandt wird. In solchen Fallen wird der Aspekt der Nahe von an, der in der lokalen Verwendung zu ``außere Randregion`` konkretisiert ist, nach Angabe in IDS(1997: 2118) ubertragend und metaphorisch gebraucht. Beispielsweise bei Verben wie erkennen an, merken an wird Nahe als "die haptile Nahe zum Erfassen eines Symptoms" metaphorisch gedeutet. In Fallen wie es fehlt an Geld, an Weisheit und Verstand zunehmen hat an laut IDS(1997: 2119) nur "die Funktion einer Verstarkung bzw. eindeutigen Kodierung der Interpretation als Substanzquantum". Dagegen nehme ich die Einstellung ein, dass die unterschiedlichen Funktionen auf syntaktische Umgebung zuruckzufuhren sind. Die hier jeweils einschlagige Auspragung des Raumkonzepts ist von unterschiedlichen Kontextbedingungen im weiteren Sinne abhangig. Einerseits kann die Verbbedeutung steuernd wirken; so induziert z. B. das Verb hangen in "Er hangt sehr an seiner Mutter" und "Er hangt am Geld" eine Interpretation, dass er seine Mutter sehr liebt oder auf Geld viel Wert legt. Andererseits spielen auch die Eigenschaften von x und y in "x an y", verbunden mit Prinzipien der Wahrnehmung und der kognitiven Verarbeitung, insbesondere auch von Erfahrungen aus dem funktionalen Umgang mit Gegenstanden, eine wesentliche Rolle. Daher vertrete ich die Einstellung, dass die konkrete lokale Grundbedeutung von an auf verschiedenen Wegen zu ihren abstrakten, symbolischen, analogischen oder metaphorischen Verwendungen kommt und dass die metaphorische Interpretation nicht auf die Bedeutung von an zuruckzufuhren ist, sondern auf die Verbbedeutung und die Eigenschaften von x und y in "x an y".

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        독일어와 한국어의 문장 부사 위치와 기능에 관한 비교 연구

        지광신 ( Kwang Sin Jee ) 한국독어독문학회 2010 獨逸文學 Vol.114 No.-

        일반적으로 독일어에서 문장 부사란 문장 전체를 수식하는 부사로서 중장에서는 그 위치가 상당히 자유롭다고 여겨진다. 그러나 문장 부사에 관한 학술적인 연구 결과들은 문장 부사의 기능과 중장 내에서의 위치가 간단하게 규정될 수 없음을 보여준다. 문장 부사에 대한 정의는 한국어에서도 한 문장 전체를 수식 범주로 갖는다고 간주되며, 유형론 적으로 한국어와 독일어는 SOV유형에 속한다고 간주되기도 한다. 따라서 본 논문에서는 독일어와 한국어에서의 일부 문장 부사의 위치와 기능을 비교 분석함으로써 궁극적으로 두 언어에서의 문장 부사의 기본 위치는 존재하는지 또는 문장 부사의 근본적인 기능은 무엇인지를 살펴보고자 하였다. 2장에서는 부사의 분류에 관한 여러 가지 견해를 살펴보면서 문장 부사와 다른 부사와의 분류상 관계를 살펴보았으며, 3장에서는 여러 하위 주제로 구분하여 기존의 연구 결과들과 코퍼스 예문들을 분석, 비교한 결과 다음과 같은 결론에 도달하였다. 1) 기본적으로 독일어에서 뿐만 아니라 한국어에서도 "문장 부사"로 분류되는 부사들이 항상 문장 전체를 수식범주로 갖지는 않는다. 따라서 문장 부사로 분류되는 부사들이 문장 전체를 수식범주로 가질 때에만 진정한 "문장 부사"로서의 기능을 한다고 볼 수 있으며, 이런 의미에서의 "문장 부사"는 독일어 중장에서 자신 이외의 성분 전체를 수식범주로 갖는 위치인 중장의 맨 첫 자리를 기본 위치로 갖는다고 할 수 있다. 2) 그러나 독일어에서 주어는 다른 성분들과는 달리 특별한 위상을 갖고 있으므로, 항상 문장 부사의 범주에 포함되는 것은 아니다. 일반적으로 주어는 주제의 역할을 담당하기 때문에 문장 부사의 수식범주에 포함되지 않는다. 따라서 예문 (15)-(18)이 보여주듯이 주제가 될 수 없는 주어만이 문장 부사의 수식 범주에 포함되며, 이 경우에만 문장 부사는 독일어 중장의 첫 자리에 올 수 있다. 즉 예문 (18a)에서는 주어 Manner는 문장 부사 wahrscheinlich의 수식 범주에서 제외가 되는 반면(18b)에서는 wahrscheinlich의 수식 범주에 포함되는 것으로 해석되어야 한다. 이와 같은 현상은 한국어 예문에서도 관찰된다. 다만 한국어에서는 독일어와 같이 중장과 전장의 구분이 없으므로 주어가 부사의 의미 범주에 포함될 때에는 부사가 문장의 처음에 위치한다. 3) 예문 (26)-(30)가 보여주듯이 "문장 부사"로 분류되는 부사들 중 wirklich, tatsachlich, notwendig등이 항상 문장 전체를 수식 범주로 갖는 것은 아니며, 따라서 이들의 중장에서의 위치는 이들 부사들의 수식 범주에 의해 결정된다고 볼 수 있다. 이와 같은 현상은 한국어의 예문에서도 확인할 수 있었다. 4) 일반적으로 부사의 위치는 부사 분류와 밀접한 관계에 있다고 간주된다. 하지만 문장 부사로 분류되는 대표적인 부사들 중 본고에서 살펴본 부사들은 항상 문장 전체를 수식 범주로 갖는 것은 아니며 그 수식 범주에 따라 중장에서의 위치가 결정된다는 사실을 고려해 볼 때, 하나의 부사를 한 부사의 부류로 분류하여 그 위치를 규정하기는 매우 어려운 것으로 판단된다. 특히 2장에서 살펴본 바와 같이 부사의 분류는 학자에 따라 서로 매우 상이할 뿐만 아니라 또한 동일한 부사라도 학자에 따라 서로 상이한 부류로 분류된다는 사실을 고려해 보면 더욱 그러하다. 5) 문장 부사의 수식 범주는 그 부사의 고유한 의미가 허용하는 범위에서 또한 다른 문장 성분과의 상호 작용 하에서 여러 가지 수식 범주의 가능성을 갖게 되며, 중장에서의 문장 부사의 위치는 그 수식 범주에 의해 결정된다고 할 수 있다. 본고에서는 지면의 한계로 인해 일부 문장 부사들만을 대상으로 분석 비교하였으며, 따라서 본고의 결론은 이러한 한정된 자료의 분석에 기반한 것이므로 가설적인 성격을 갖는 한계점을 갖는다. 그러나 본 연구가 앞으로의 심층적인 부사 연구에 단초가 되기를 바라며, 단편적으로나마 외국인으로서 독일어 사용에 도움이 될 수 있기를 기대한다.

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        독일어의 부사어 위치와 기능에 관한 연구

        지광신 ( Kwang Sin Jee ) 한국독어독문학회 2010 獨逸文學 Vol.113 No.-

        In der vorliegenden Arbeit habe ich versucht zu finden, was die Stellung der Adverbialen im deutschen Satz bestimmt. In den traditionellen Grammatiken werden die Adverbialen nach der Valenz eines Verbs in zwei Gruppen eingeteilt, und zwar in valenzgebundene und nicht-valenzgebundene, wobei die valenzgebundene Adverbialen normalerweise im Mittelfeld nach der Kasus-Erganzung und direkt vor dem Verb am Ende des Satzes stehen, wahrend nicht-valenzgebundene Adverbiale ziemlich frei vor den Erganzungen stehen. Andererseits werden die Adverbialen semantisch und syntaktisch in verschiedene Gruppe eingeteilt und als unmarkierte Reihenfolge wird die Anordung der Adverbialen "Satzadverbiale >> Adverbiale zum Verb" oder "temporale- und raumliche Adverbiale >> modale- und negierende Adverbiale >> Frequenzadverbiale" angesehen. In Typologie werden die Satzglieder nach "dem Prinzip der naturlichen Serialisieung" angereiht, wobei `enge Beziehung zum Verb` die entscheidende Rolle spielt. Es ist schon unumstrittig, dass diese Kriterien zur Erklarung der Anordnung der Satzglieder unzureichend sind. Aus meiner Untersuchung anhand von Beispielen aus verschiedenen Gruppen der Adverbialen habe ich die folgenden Ergebnisse gefolgert: 1. Bei der Stellung der Adverbiale im Mittelfeld des deutschen Satzes spielen die Skopusverhaltnisse des Adverbials zu den anderen Satzgliedern eine große Rolle. 2. Die Behauptung, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Stellung der Adverbien und dem Typ der Adverbien gebe, muss relativiert werden, besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass die Klassifizierung der Adverbiale je nach den Autoren sehr verschieden ist und dass einige Adverbiale wie wirklich, tatsachlich, notwendig nicht immer als Satzadverb angesehen werden, sondern als Qualitativsupplemente wie sicher (IDS 1998:1534). 3. Der Skopus eines Adverbials wird sowohl von der eigenen Bedeutung eines Adverbials als auch von der semantischen Beziehung zu den koordinierenden Wortern bestimmt. Aus raumlichen Grunden wurde die begrenzte Anzahl der Beispielen in dieser Arbeit in Betracht gezogen. Die Frage nach der Rolle und der Stellung des Satzad verbials im Hinblick auf die anderen Elementen wie Informationsstruktur lasse ich auch offen. Wenn es mit dem umfangreichen Korpus und noch naher erforscht wird, wird es wissenschaftlich und praktisch fur das Verstehen und den Gebrauch der Adverbialen im deutschen Satz sehr hilflich.

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        독일어의 현재완료와 과거용법에 대한 고찰

        지광신 ( Jee Kwang-sin ) 한국독일어교육학회 1999 외국어로서의 독일어 Vol.5 No.-

        Perfekt- und Präteritumgebrauch sind in der Erzählung und im Gespräch nicht scharf gegeneinander abzugrenzen und werden von manchen Grammatikern als synonyme Vergangenheitstempora aufgefaßt. Manchmal kann das Perfekt mit Vergangenheitsbezug gegen das Präteritum ausgetauscht werden, ohne daß der Hörer/Leser einen Informationsunterschied bemerkt, wie im folgenden Beispiel: Kolumbus hat Amerika entdeckt./Kolumbus entdeckte Amerika. Diese Vertretung ist aber nicht gut oder überhaupt nicht möglich, wenn die im Perfekt genannte Tatsache zu einer anderen in Beziehung gesetzt wird: Da steht er nun, der kleine Hans, und weint, weil er vom Nikolaus nichts bekommen hat. Präteritum und Perfekt sind zwar nicht funktionsgleich, aber doch funktionsähnlich: beide beziehen sich auf ein vergangenes, abgeschlossenes Geschehen. Im Deutschen bezieht sich jedoch Perfekt nicht nur auf ein vegangenes Geschehen, sondern auch auf ein gegenwärtiges und ein zukünftiges Geschehen. In alten Grammatiken werden die verschiedenen Gebrauchsvarianten nur dargestellt, ohne Erklärung dafür, wie Perfekt vom Präteritum, Präsens oder Futur II (Futurperfekt) zu unterscheiden ist. In diesem Aufsatz sehe ich als die Grundbedeutung des Perfekts im unmarkierten Fall den Gegenwartsbezug und die Abgeschlossenheit an, worauf der wesentliche Unterschied zwischen Perfekt und den anderen Tempora wie Präteritum, Präsens und Futur II zurückführt. Während das Präteritum einer Handlung lediglich den Stempel “im Sprechzeitpunkt vergangen” aufdrückt, stellt das Perfekt den Vollzug einer Handlung fest und zwar als eine im Sprechzeitpunkt gegebene Tatsache, als eine möglicherwei se wiederkehrende Tatsache oder als eine zu einem zukünftigen Zeitpunkt gegebene Tatsache. In Sätzen im Perfekt mit Gegenwartsbedeutung ist das Geschehen als zum Redemoment vollzogen zu verstehen, wobei der Redemoment nicht als Zeitpunkt zur Durchführung des Geschehens dient, sondern als vollzogenes Geschehen daran heranreichend. In Sätzen im Perfekt mit Zukunftsbedeutung führt die Bedeutung der Futur darauf zurück, daß sich das Präsens im Deutschen nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Zukunft bezieht, wobei die Bedeutung der Futur durch Kontext oder Zeitadverbiale markiert werden soll. Im unmarkierten Fall soll der Satz im Perfekt als auf Gegenwart bezogen interpretiert werden. Bei der Interpretation des Perfekts spielt die Referenzzeit im Reichenbachschen Sinne eine wichtige Rolle, die Klein/Vater(1998) als TT (Topic-Time) bezeichnet. Während sich die Referenzzeit in Duden Grammatik (1984), Helbig/Buscha(1988) und Heidolph/ Flämig/Motsch(1984) in Sätzen im Perfekt mit Vergangenheitsbedeutung mit Ereigniszeit vor Sprechzeit oder mit Sprechzeit nach der Ereigniszeit überlappt, wird in Grammtiken von U. Engel(1988), H. Weinrich (1993) und in Zifonun/Hoffmann/Strecker (1997) betont, daß sie sich nur mit der Sprechzeit nach der Ereigniszeit wie im Englischen überlappt. Meines Erachtens ist es nicht zu leugnen, daß sich das Perfekt im Deutschen nicht ganz gleich wie im Englischen verhält, wie bei U. Engel(1988), H. Weinrich (1993) und in Zifonun/Hoffmann/Strecker(1997). Vielmehr ist es charakteristisch für das deutsche Perfekt, daß das Perfekt gegebenenfalls mit Präteritum ausgetauscht werden kann, ohne großen Informationsunterschied. Die Erklärung finde ich mit Hilfe der Analyse von Klein/Vater (1998), nach denen die Referenzzeit nicht auf einem Zeitpunkt beschränkt ist, sondern eine Zeitspanne ist, die z.B. von einem Zeitpunkt in der Vergangenheit bis zur Gegenwart reicht. Jedoch soll die Eigenschaft der Vorzeitigkeit bei der Interpretation des Perfekts nicht betont werden, was sonst nicht zu Recht zur Annahme führt, daß das Perfekt und das Präteritum synonyme Vergangenheitstempora sind. Das Perfekt soll nicht als ein Tempus sondern als ein Aspekt aufgefaßt werden, wobei die Abgeschlossenheit wesentlich ist.

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        동사의 다의성과 결합가틀의 상호작용에 대한 연구 -동사 stoßen을 중심으로

        이민행 ( Min Haeng Lee ),지광신 ( Kwang Sin Jee ) 한국독어독문학회 2012 獨逸文學 Vol.124 No.-

        이 논문은 독일어 동사 “stoßen”을 중심으로 하여 동사의 결합가와 다의성의 상호작용에 대해 논의한다. 이 연구는 동사 “stoßen” 이 여러가지 의미적 사용양상(Bedeutungsvariante)을 보인다는 관찰로부터 출발한다. 100만 문장으로 구성된 Leipzig 코퍼스에서 추출한 용례들을 분석하여, 이 동사의 어휘의미론적인 태도가 이 동사가 가진 다양한 결합가틀로 환원될 수 있음을 이 연구를 통해 증명할 수 있었다. 다시 말하여, 결합가틀을 기준으로 의미를 구분한 결과 15가지의 의미적 사용양상이 확인되었다. 동사의 결합가틀과 다의성의 상호작용으로 설명하기가 어려운 예외에 속하는 구문은 기능동사구(Funktionsverbgefge) 구문으로서, 이 구문에 대해서는 별도의 장을 할애하여 논의를 했다. 공연구조적 분석방법론에 입각하여 동사 “stoßen”이 기능동사로 사용되는 구문의 경우, GermaNet 5.1의 의미분류방식에 따른 “인지명사(k9)” 부류, “소통명사(k10)” 부류 및 “감정명사(k5)” 부류가 명사핵어 자리를 차지한다는 사실을 새로 확인했다. 이 연구에서 어떤 의미적 사용양상과 결합가틀이 다른 것들보다 더 원형적인가 하는 물음은 다루지 않았다.

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        독일어의 문장강세에 관한 연구

        지광신 한국독어독문학회 1997 獨逸文學 Vol.64 No.1

        Die vorliegende Arbeit gent von der neueren Intonationsforschung aus, daß es im Bereich der deutschen Akzentuierung keine freie Variation gibt. Im Deutschen unterscheiden sick der neutrale Satzakzent und der kontrastive Akzent. Nach meiner Kenntnis gibt es jedoch kaum irgendwo befriedigende Explikation der Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen. Daher wurde in dieser Arbeit versucht, die beiden Begriffe anhund der Integration und der Fokuspnjektion zu definieren und zu kla¨ren, inwieweit die morphosyntalfftsche Regel der Akzentuierung relevant ist. Aufßerdem wule dabei auch ermittelt, welche Faktoren bei der neutralen Akzentuierung relevant sind. Bei der neutralen Akzentuierung kann sich die Hervorhebung durch die Fokusprojektion auf das gauze Syntagma erstrecken, wa¨hrend den kontrastiven Akzentuiergen gemeirsam ist, daß sich die Hervorhebung nur auf das akzentuierte Element oder auf die akzentuierte Konstituente bezieht. Mit neutralem Satzakzent ko¨nnen wir nun jene Akzaltuienug meinen, die eine rnarnale Offenheit bezu¨glich der mit ihrem Gebrauch verknu¨pften GebraUchsbedingungen aufteeist. Was die neutralen Satzakzentuierungen angeht, lassen rich bestirnmte Muster als Beispiel anfu¨hren : etwa Anfangbetonung in der Konstniktion $quot;Subjekt+Verb$quot; und Betonung des Objekts oder der Richtunsbestimmung in einer Verbindung aus Veer und Objekt/Richtungsbestinmung. Im allgemeinen wird behauptet, daß das Nomen den Gipfelakznt tra¨gt, das nach der Hieranchie der Grundreihenfolge dem Verb am na¨chsten steht, wenn ein Satz mehrere Nomen entha¨lt. Aus der Beobachtung von einigen Beispielsa¨tzen ergibt sick, daß die herkommlichen morphosyntaktischen Regel der deutschen Akzentuienmg relativiert wetden mussen und daB der Satzakzent gar nicht beliebig vorkommt und mit der neutralen Serialisierung der Satzglieder im engen Zusarnrrnhang steht, wie es im III. Kapitel dieser Arbeit erwa¨hnt wade. Nach meiner Analyse wins auch festgetellt, daß der neutrale Satt im Deutschen syntaktisch beJtimmt wird und semantisch beschra¨nkt wenen kann.

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