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        • 가족건강성과 또래동조성이 청소년의 휴대폰 중독에 미치는 영향

          신효식,이선정,이연미 한국가정과교육학회 2009 한국가정과교육학회 학술대회 Vol.2009 No.-

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        • KCI등재후보

          고등학생의 성폭력 경험과 인식

          신효식,이경주 한국 가정과 교육 학회 2003 한국가정과교육학회지 Vol.15 No.1

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          The purpose of this study is to investigate the cognition and experience of sexual violence and to present the influential factors of the cognition of sexual violence. The subjects were 835 high school students living in Kwangju and Chonnam. The data analysis used Mean, Standard Deviation, T-test, F-test, and Multiple Regression Analysis. The major findings is as follows; 1. There are meaningful differences in the experience of sexual violence between male and female adolescents. 2. There are meaningful differences in the cognition of sexual violence in sex, sex-role attitude, experience of obscene materials and sex education. 3. The variables which affect cognition of sexual violence is sex-role attitude, sex and experience of obscene materials that were explained about 10%.

        • 남녀 청소년이 인식한 가족건강성과 자아효능감의 관계

          신효식,최유리,이선정 한국가정과교육학회 2013 한국가정과교육학회 학술대회 Vol.2013 No.-

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        • 남녀 청소년이 인식한 자아존중감과 가족건강성이 성취동기에 미치는 영향

          신효식,이선정,현정미 한국가정과교육학회 2013 한국가정과교육학회 학술대회 Vol.2013 No.-

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        • KCI등재
        • 어머니의 양육행동과 초기청소년의 또래지향

          신효식,이선정,박순화 한국가정과학회 2001 한국가정과학회지 Vol.4 No.1

          The Purpose of this study was to examine the difference among peer orientation according to socio-demographic variables and mothers' rearing behavior of early adolescents and to analyze the effect of these variables influencing peer orientation. The subjects were 399 students-sixth grade and second grade in middle school students, living in Gwangju. The major findings were as follows: 1. Peer orientation of early adolescents showed partial differences according to the socio-demographic variables and mothers' rearing behavior. Peer advice seeking showed significant difference according to child's grade, reasoning guidance, affection and active-education of mother. And extreme peer orientation was difference in the child's grade, sex, family type, reasoning guidance and over-protection of mother. 2. The order in the effective power of variables on peer orientation of early adolescents was as following. Peer advice seeking was influenced by the child's grade and affection that were explained about 21%. And extreme peer orientation was influenced by reasoning guidance, over-protection, the child's sex, and family type that were explained about 17%. In conclusion, Mothers' rearing behavior was influenced on peer orientations. Above all children's peer orientations are need for the improvement mothers' behavior reasoning guidance, affection.

        • KCI등재

          최소주의 문법에 입각한 소위 계사 " sein " 의 통사적 접근

          신효식 한국독어독문학회 1995 獨逸文學 Vol.56 No.1

          In der vorliegenden Arbeit werden syntaktische Aspekte der sog. Kopula sein im Rahmen der minimalistischen Programmatik der generativen Grammatik untersucht. Die Teminologie Kopula gilt nur begrenzt fu¨r sein, insofem sein nicht immer bedeutungsleer ist. Hinsichtlich der semantischen Funktion kann es in drei Typen subklassifiziert werden; identifizierend, klassifizierend und spezifizierend. In der Identifizierung und dcr Klassifizierung wind sein fair ein zweistelliges Pra¨dikat, d.i. fu¨r ein Vollverb, gehalten, wa¨hrend es in der Klassifizierung, mit artikellosem Pra¨dikativum ein Pra¨dikat bildend, zur Kopula im eigentlichen Sinne geho¨rt. Syntaktisch gesehen ergeben sich also zwei verschiedene Strukturen, unter der Annahme der VP-internen Hypothese einerseits eine vollsta¨ndige VP-Phrase und undererseits eine Anhebungs (,,Raising$quot;)-Konstruktion. In dieser Konstmktion ist sein ein INFL-a¨hnliches Element, das aber im Gegensatz zum echten INFL. eine NP subkategorisiert. In dem ga¨ngigen Ansatz, wo die Nominalphrase als DP analysiert wird, spielt die NP nicht als Argument, sondern als Pra¨dikation eine Rolle. Aus den unterschiedlich aufgestellten Konstruktionen entstehen morphosyntaktisch charakteristische Pha¨nomene vor allem inbezug auf die Kongnzenz des Finitums mit dem Subjekt, die Negation, die Attribuierung etc. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Versuch, am Beispiel von sein zu veranschaulichen, daß sich anscheinend idiosynlaatische morphologische Pha¨nomene durch eine Reihe von syntaktischen Verfahren systematisch ableiten lassen, die die Universalgrammatik als Kalku¨lssystem zula¨ßt.

        • KCI등재

          목적어로서의 독일어 zu-부정사 연구 - 영어 to-부정사 및 동명사와의 대조 분석 -

          신효식 한국독어독문학교육학회 2013 獨語敎育 Vol.56 No.-

          In der vorliegenden Arbeit wird der Zu-Infinitiv als Objekt imDeutschen im Vergleich zum to-Infinitiv und Gerundium im Englischenbehandelt. Im Fremdsprachenunterricht als EFL oder DaF ist es schwierig,dass man die richtige Form für eine satzwertige Ergänzung auswählt, weiles konkurrierende Ausdrucksmöglichkeiten wie zu/to-Infinitiv, Gerundium(im Englischen), dass/that-Nebensatz gibt. Vor allem für koreanischeLerner, die Deutsch als zweite Fremdsprache lernen, kann das Wissenüber die entsprechende Konstruktion im Englischen eine Interferenz haben. Darum wird die Untersuchung des zu-Infinitivs im Deutschen imVergleich mit den entsprechenden Konstruktionen im Englischen motiviert. Unter der morphologischen Betrachtung sind die Bezeichnungen wie‘V+ing’ und ‘zu/to V’ anstelle des Infinitivs und des Gerundiums bevorzugt. Im Englischen bieten die morphologie-fokussierten Bezeichnungen einenLösungsschlüssel für Unterschiede zwischen dem Infinitiv und demGerundium an. ‘To’ kommt aus der Präposition und behält noch dieetymologische Bedeutung: Es bezieht sich auf die temporale Futur oder dieModalität für Potentialität. Die Form ‘V+ing’, die im Progressiv erscheint,impliziert die Bedeutung für den durativen oder imperfektualen Aspekt. Aber der zu-Infinitiv im Deutschen lässt sich abhängig von demMatrixverb der Form ‘to V’ oder ‘V+ing’ entsprechen. ‘Zu’ hat keinebestimmte grammatikalische Bedeutung bezüglich Temporalität undAspekt, obwohl es etymologisch einen präpositionalen Ursprung hat. DerGrund dafür, warum ein Gerundium im Deutschen fehlt, könnte sich eng auf die Tatsache beziehen, dass es im Deutschen keinen progressivenAspekt gibt.

        • KCI등재
        • KCI등재

          패싯을 이용한 어휘분류체계의 정밀성 제고- 어휘온톨로지를 중심으로

          신효식 한국독어학회 2013 독어학 Vol.28 No.-

          In dieser vorliegenden Arbeit wird eine Lösungsstrategie zur Granularitätsverstärkung der Taxonomie in den lexikalischen ontologischen Ressourcen mittels des Facettensystems vorgeschlagen. Die Ontologie erklärt das Weltwissen in Begriffen durch Begriffshierarchien. Aus philosophischer Sicht bedeutet sie die Seinslehre mit der Klassifizierung der Welt. Im weiteren Sinne umfasst sie die formale Ontologie und die lexikalische Ontologie, die als ein Wortnetzwerk bezeichnet worden ist. Sie enthält hauptsächlich semantische Beziehungen wie Synonymie, Antonymie, Hyperonymie und Hyponymie, die eine Art von Taxonomie bildet. Die Hierachie basiert auf der Subsumptionsrelation zwischen den von Wörtern denotierten Klassen. Diese Arbeit analysiert exemplarisch die Taxonomie des Germanet, eines deutschsprachigen semantischen Netzwerks, und des Princeton WordNet, eines vorbildhaften englischsprachigen semantischen Netzwerks. Diese existierenden Ressourcen zeigen eine mangelhafte Granularität in der Taxonomie, wenn auch verschieden gradig. Diesbezüglich wird eine Strategie durchgeführt, das distinktive Charakteristikum als eine Facette der Klassifizierung anzunehmen. Und zwar wird die Annahme genommen, dass eine Menge Facetten in bestimme natürliche Klassen im Rahmen der von Pustejovsky (1995) eingeführten Generativen Lexikontheorie subkategorisiert werden können; die strukturierte lexikalische Information der Qualia-Struktur bietet die Grundlage der Klassifizierungsfacetten an. In dieser vorliegenden Arbeit wird eine Lösungsstrategie zur Granularitätsverstärkung der Taxonomie in den lexikalischen ontologischen Ressourcen mittels des Facettensystems vorgeschlagen. Die Ontologie erklärt das Weltwissen in Begriffen durch Begriffshierarchien. Aus philosophischer Sicht bedeutet sie die Seinslehre mit der Klassifizierung der Welt. Im weiteren Sinne umfasst sie die formale Ontologie und die lexikalische Ontologie, die als ein Wortnetzwerk bezeichnet worden ist. Sie enthält hauptsächlich semantische Beziehungen wie Synonymie, Antonymie, Hyperonymie und Hyponymie, die eine Art von Taxonomie bildet. Die Hierachie basiert auf der Subsumptionsrelation zwischen den von Wörtern denotierten Klassen. Diese Arbeit analysiert exemplarisch die Taxonomie des Germanet, eines deutschsprachigen semantischen Netzwerks, und des Princeton WordNet, eines vorbildhaften englischsprachigen semantischen Netzwerks. Diese existierenden Ressourcen zeigen eine mangelhafte Granularität in der Taxonomie, wenn auch verschieden gradig. Diesbezüglich wird eine Strategie durchgeführt, das distinktive Charakteristikum als eine Facette der Klassifizierung anzunehmen. Und zwar wird die Annahme genommen, dass eine Menge Facetten in bestimme natürliche Klassen im Rahmen der von Pustejovsky (1995) eingeführten Generativen Lexikontheorie subkategorisiert werden können; die strukturierte lexikalische Information der Qualia-Struktur bietet die Grundlage der Klassifizierungsfacetten an.

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