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      • Fuzzy 추론을 이용한 일파식 속기문자의 On-Line 인식에 관한 연구

        김진우,장기흥,김도현 대한전자공학회 1994 전자공학회논문지-B Vol.b31 No.1

        In this paper, we develop an algorithm which recognizes Ilpa-style shorthand characters by on-line. It discriminates the structure of characters using coordinates which are measured by tablet board, then it outputs the recognized characters using the fuzzy inference rules. Shorthand characters have several forms, in which an initial or a middle sound depends on angle and length while a last sound is treated as a hook. We apply fuzzy inference rules to the discrimination of the length, the angle, the curve, and the straight line. We also built up a set of standard character codes in order to reduce the processing time.

      • KCI등재
      • 도급계약에 있어 계약 당사자의 확정과 계약인수

        김진우 사법발전재단 2008 사법 Vol.1 No.3

        이 글은 타인의 승낙을 얻어 그 타인명의로 체결한 도급계약에 있어 행위자와 명의인 가운데 누구를 당사자로 볼 것인가와 계약인수의 성립 여부를 둘러싼 대법원 판례에 관한 평석인데, 그 요지는 다음과 같다. 1. 대상판결을 포함한 근래의 판례와 학설은 대개 계약 당사자의 확정문제를 법률행위의 해석문제로 취급하고 있으나, 그러한 판례가 설시하는 추상적 일반론으로는 법적 불안정성이 초래될 수 있을 뿐 아니라 법적 근거의 제시가 어려울 수 있다. 나아가 계약 당사자의 확정문제를 법률행위의 해석문제로 여길 경우 사실문제와 법률문제의 구별에 대한 논란이 따를 수 있다. 그러므로 타인의 승낙을 얻어 그 타인명의로 계약을 체결한 경우에 있어 행위자와 명의인 가운데 누구를 당사자로 보아야 하는가를 정함에 있어서는 위임에 의한 간접대리의 법리를 활용하거나 계약명의신탁 내지 허수아비행위이론을 적용하는 것이 법적 근거의 제시라고 하는 관점에서는 물론 법적 안정성의 관점에서도 바람직하다고 할 것이다. 2. 도급인 명의의 변경이 인적 담보를 위한 것으로 볼 수 없는 이상 병존적 채무인수가 아니라 계약인수가 성립한다고 볼 것이다. Vertragsparteien im Werkvertrag sind der Unternehmer und der Besteller. Häufig handeln auf der Seite des Unternehmers oder auf der Seite des Bestellers Dritte im Namen und im Auftr판례평석ag des Unternehmers bzw. des Bestellers. Die Entscheidung des Koreanischen Obersten Gerichtshof von 6. September 2007 (2007da31990) hat wichtige zivilrechtliche Probleme des Handeln in eigenem Namen aber für fremde Rechnung und der Vertragübernahme geklärt, zugleich aber auch Fragen offengelassen. Danach ist es Auslegungsfrage, mit wem eine Partei den Werkvertrag schliesst. Meines Erachtens soll hier sich die Lehre von indirekter Stellvertretung darauf anwenden. Der Rechtsprechung ist deshalb nicht zuzustimmen. Indirekte Stellvertretung liegt vor, wenn jemand ein Rechtsgeschäft im eigenen Namen, aber im Interesse und für Rechnung eines anderen, des Geschäftsherrn, vornimmt. Rechtlich ist der Geschäftsherr an dem zwischen dem mittelbaren Stellvertrter und dem Dritten abgeschlossenen Geschäft nicht beteiligt. Daher ist der indirekte Vertreter die Vertragspartei. Hat sich der Vertreter bei dem Vertragsabschluss nicht als solcher zu erkennen gegeben, so wird der Vertretene nur dann unmittelbar berechtigt oder verpflichtet, wenn der andere aus den Umständen auf das Vertretungsverhältnis schliessen musste oder wenn es ihm gleichgültig war, mit wem er den Vertrag schliesse. Beim Handeln unter falscher Namensangabe ist demgegenüber der Name rechtlich gleichgültig; es kommt nur auf die Person des Handeln an. Vom Handeln unter falscher Namensangabe sind diejenigen Fälle zu unterscheiden, in denen der angegebene Name auf eine bestimmte Person hinweisen und gerade diese privatrechtlich binden soll. Dann spricht man von Handeln unter fremden Namen. Über die rechtliche Einordnung des Handelns unter fremden Namen wird gestritten. Das Recht der Stellvertretung soll hier analog angewendet werden. Danach treffen die Geschäftsfolgen des fremden Handelns ohne weiteres den Namenträger, wenn dieser mit der Fremdwirkung einverstanden war.

      • KCI등재

        물권적 청구권의 시효소멸 여부

        김진우 한국민사법학회 2006 民事法學 Vol.34 No.-

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        Die Verjhrbarkeit dinglichen Ansprche Die vorliegende Studie widmet sich der Frage, ob dingliche Ansprüche, die auf die Herstellung des dem dinglichen Recht entsprechenden Zustands gerichtet sind, überhaupt verjährbar sind. Der Gesetzgeber des koreansichen BGB hat sich diese Problematik nicht ausdrücklich entschieden. Die Arbeit beginnt mit der Darstellung des heutigen Stands der Lehre und Rechtsprechung (Ⅱ). Nach der Darstellung folgt die Rechtsvergleichung im Rahmen des japanischen und deutschen Rechts (Ⅲ). Danach wird eine kritische Überprüfung und Lösungsversuche gemacht. Zum Schluss wird der Versuch unternommen, aus den Ergebnissen der Arbeit wichtige Gesichtspunkte für die Lösung zu gewinnen. Die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die dinglche Ansprüche verjährt nicht, weil sie stets von neuem selbst erzeugt. Eine Verjährung der Vindikation könne dazu führen, dass bei dem Eigentümer eine Eigentum ohne durchsetzbaren Herausgabeanspruch zurückbleibt. Die Vindikation wird dann wertlos. Die Vindikationsverjährung führt also im wesentlichen zu einer Enteignung, und dies ohne dass dem Eigentümer Nachlässigkeit vorgeworfen werden könnte. Das widerspricht der Eigentumsgarantie ―unter dem Vorbehalt der Möglichkeit einer Verwirkung sollte man daher die Unverjährbarkeit der Vindikation anerkennen. Ferner bejaht viele ausländische Rechtsordnungen (z.B. Schweiz, Frankreich, Österreich, Ungarn, Italien, England) die Unverjährbarkeit der Vindikation. Die Härte der Unverjährbarkeit der Vindikation könne durch Ersitzung oder Verwirkung vermieden werden. Die Verjhrbarkeit dinglichen Ansprche Die vorliegende Studie widmet sich der Frage, ob dingliche Ansprüche, die auf die Herstellung des dem dinglichen Recht entsprechenden Zustands gerichtet sind, überhaupt verjährbar sind. Der Gesetzgeber des koreansichen BGB hat sich diese Problematik nicht ausdrücklich entschieden. Die Arbeit beginnt mit der Darstellung des heutigen Stands der Lehre und Rechtsprechung (Ⅱ). Nach der Darstellung folgt die Rechtsvergleichung im Rahmen des japanischen und deutschen Rechts (Ⅲ). Danach wird eine kritische Überprüfung und Lösungsversuche gemacht. Zum Schluss wird der Versuch unternommen, aus den Ergebnissen der Arbeit wichtige Gesichtspunkte für die Lösung zu gewinnen. Die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die dinglche Ansprüche verjährt nicht, weil sie stets von neuem selbst erzeugt. Eine Verjährung der Vindikation könne dazu führen, dass bei dem Eigentümer eine Eigentum ohne durchsetzbaren Herausgabeanspruch zurückbleibt. Die Vindikation wird dann wertlos. Die Vindikationsverjährung führt also im wesentlichen zu einer Enteignung, und dies ohne dass dem Eigentümer Nachlässigkeit vorgeworfen werden könnte. Das widerspricht der Eigentumsgarantie ―unter dem Vorbehalt der Möglichkeit einer Verwirkung sollte man daher die Unverjährbarkeit der Vindikation anerkennen. Ferner bejaht viele ausländische Rechtsordnungen (z.B. Schweiz, Frankreich, Österreich, Ungarn, Italien, England) die Unverjährbarkeit der Vindikation. Die Härte der Unverjährbarkeit der Vindikation könne durch Ersitzung oder Verwirkung vermieden werden.

      • KCI등재

        지적장애인 관점에서의 장애인차별금지법에 대한 비판적 고찰

        김진우 한국사회복지정책학회 2008 사회복지정책 Vol.0 No.35

        The purpose of this study is to critically review Korean Anti-Discrimination against Disabled People Act from the standpoint of people with intellectual disabilities. Even if the Act marked meaningful turning point in the historical development of human rights of disabled people in Korea, there still remains a few blind spots. To make it operate effectively, there needs amend the Act and disability-related Acts as follows. Firstly, There needs overcome negative recognition on the communication ability of people with intellectual disabilities and also provide policy supplements to guarantee the rights access to various information. Secondly, there needs build up institutional backgrounds which enable them to play a role of 'self-determination' in the process of managing independent living. Thirdly, there needs elect and amend disability-related Acts for disabled people such as 'Disabled People's Welfare Act' 'Educational Supports for Disabled People Act' etc so as to make it permeate the concept of indirect discrimination through their contents which enhance the level of substantial equality of people with intellectual disabilities. 장애인차별금지및권리구제등에관한법률의 제정은 장애인 인권발달사에서 매우 의미 있는 역사적 사건임에 틀림이 없으나 지적장애인을 둘러싼 차별적 환경을 극복하는 데는 미흡한 점이 많다. 동 법률이 지적장애인에게 실효성 있게 적용되기 위해서는 다음과 같이 정책적 개선이 이루어져야 할 것으로 본다. 첫째, 지적장애인의 의사소통능력에 대한 부정적 인식을 극복하고 정보접근권을 보장하기 위한 정책적 보완책을 강구해야 한다. 둘째, 지적장애인이 자립해 가는 과정에서 자기결정권을 행사할 수 있는 제도적 기반을 조성해야 한다. 이는 상대방에게 구체적인 조치를 요구하거나 차별의 존재와 차별구제절차에의 적극적인 참여를 실현시키는 사전조치적 의미를 가진다. 셋째, 간접차별 개념이 지적장애인에게 적극 활용될 수 있는 방안을 모색하고 실질적 평등을 도모하는 방향으로 각종 장애인 관련 법률을 검토, 제·개정해야 할 것으로 본다.

      • KCI등재
      • KCI등재

        서면에 의하지 아니한 증여의 해제 - 대법원 2009.9.24. 선고 2009다37831 판결 -

        김진우 한국민사법학회 2011 民事法學 Vol.56 No.-

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        Umstritten ist, ob es für den Schenkungsvollzug genügt, wenn der Schenker alle seinerseits erforderlichen Leistungshandlungen freiwillig vorgenommen hat, oder ob auch der Leistungserfolg bereits eingetreten sein muss. Der Koreanische Oberste Gerichtshof vertritt in heutiger Rechtsprechung zu Recht die zweite Ansicht. Die Schenkung eines Grundstücks ist nach der hier vertretenen Auffassung erst mit der Grundbucheintragung. Der Rücktritt des Schenker ist als Einrede gegen den Erfüllungsanspruch des Beschenkten ausgestaltet. Das Rücktrittsrecht erlischt m.E., wenn der Erfüllungsanspruch des Beschenkten erlischt wird.

      • KCI등재

        재단법인 이사의 내부책임

        김진우 한국민사법학회 2010 民事法學 Vol.51 No.-

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        Für die zumeist ehrenamtlich tätigen geschäftsführenden Organe der Stiftung, deren Aufgabe vor allem die Erfüllung des Stiftungszwecks und die Verwaltung des Stiftungsvermögens ist, ist die Frage von herausragender Relevanz, unter welchen Voraussetzungen sich im Hinblick auf die Verfolgung des Stiftungszwecks und Verwaltung des Stiftungsvermögens getroffene Geschäftsführungsmaßnahmen als haftungsbegründend erweisen können. Die Organmitglieder sind im Falle von schuldhaften Pflichtverletzungen auch persönlich mit ihrem ganzen Vermögen der Stiftung gegenüber einstandspflichtig (sog. Innenhaftung). Eine Pflichtverletzung leigt vor, wenn die organschaftlichen Pflichten nicht beachtet wurden. Dies umfasst auch die Verletzung von gesetzlichen und satzungsrechtlichen Vorgaben, da das organschaftliche Rechtsverhältnis die Beachtung dieser Pflichten einschließt. Grundsätzlich unterliegen Leitungsorgane Sorgfaltspflichten und Treuepflichten. Bei Stiftungen kommt zusätzlich die Pflicht zur Befolgung des Stifterwilles hinzu. Für die Vermögensverwaltung besteht die Pflicht, diese nach den Vorgaben des Stifters zur Zweckerfüllung auszurichten. Jede fahrlässige Nicht- oder Schlechterfüllung reicht dazu aus. Allerdings findet sich im stiftungsrechtlichen Schrifttum bislang nur ansatzweise eine eingehende Auseinandersetzung mit den hiermit im Zusammenhang stehenden Fragen. Ferner erhalten in der Regel die Mitglieder des Stiftungsvorstands für ihre Tätigkeit keine Vergütung. Es stellt sich daher die Frage, ob eine unbeschränkte Haftung auch für einfache Fahrlässigkeit angemessen ist, oder ob auch um das ehrenamtliche Engagement zu fördern die Haftung insoweit beschränktist. Der Stiftungsvorstand verfügt unstrittig und zwangsläufig über einen gewissen Ermessensspielraum. Die Anwendung der Business Judgment Rule auf seine Mitglieder wird in letzter Zeit im stiftungsrechtlichen Schriftum diskutiert, ohne dass Einigkeit über die Rechtsgrundlage oder die Ausgestaltung des Stiftungsermessens besteünde. Es ist daher zu prüfen,ob das em Stiftungsvorstand zustehende Ermessen der Business Judgment Rule entspricht. Der nachfolgende Beitrag nimmt diesen Befund zum Anlass, die Grenzen der Haftung aufzuzeigen und die Probleme der Geltendmachung von Ansprüchen gegen Organmitglieder in den Blick zu nehmen.

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