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    다와다 요코의 『카프카 카이코쿠』에 나타난 사잇공간과 변신 모티프 연구 = Das Motiv der Verwandlung und die Poetik des Zwischenraums in Kafka Kaikoku von Yoko Tawada

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    다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

    In der vorliegenden Arbeit wird das Motiv der Verwandlung im Drama Kafka Kaikoku von Yoko Tawada im Zusammenhang mit dem Konzept des Zwischenraums analysiert. Tawada hat sich in zahlreichen Werken mit den Themen Grenze und Fluidität auseinandergesetzt. Auch in Kafka Kaikoku nehmen diese Themen eine zentrale Stellung ein. Die im gesamten Werk wiederholt auftretenden Zwischenräume unterlaufen die Grenzen binärer Unterscheidungen und lösen die Identitätskohärenz der Figuren auf. Durch die Verwandlungen der Figuren, die sich in den Zwischenräumen zwischen Mensch und Tier, Asien und Europa sowie Mann und Frau vollziehen, zeigt Kafka Kaikoku die positiven Implikationen einer Befreiung von einer einheitlichen Identität auf.
    Die Zwischenräume in Kafka Kaikoku werden auf zwei grundlegende Weisen konstituiert. Zum einen entwirft Tawada Japan im 19. Jahrhundert als einen Raum, in dem interkulturelle Hybridität zwischen Ost und West entsteht. Japan wird gemeinhin als ein Land verstanden, das erst in der Meiji-Zeit seine Abschottungspolitik aufgab und eine umfassende Modernisierung einleitete. Auf der Grundlage von Tawadas poetologischen Vorträgen wird jedoch hier darauf hingewiesen, dass Japan bereits lange zuvor ein Zwischenraum war, in dem sich östliche und westliche Kulturen vermischten und miteinander interagierten. Aus dieser Perspektive lassen sich die Verwandlungen der Figuren als Ausdruck interkultureller Hybridität interpretieren. Darüber hinaus gestaltet Tawada die Figuren und die Handlung von Kafka Kaikoku aus intertextuellen Bezügen, wobei Izumi Kyōkas Der Mönch vom Berg Kōya und Franz Kafkas Die Verwandlung als zentrale Prätexte fungieren. Die Wasserschlange aus Der Mönch vom Berg Kōya sowie Izumi, der Autor dieses Werkes, treten in Kafka Kaikoku als zentrale Figuren auf; durch die engen und komplexen Verknüpfungen mit diesen Figuren durchläuft Gregor aus Die Verwandlung mehrmals Metamorphosen und gewinnt eine neue Bedeutung.
    Im Zwischenraum zwischen Ost und West erwacht Izumi aus dem Schlaf, nachdem er sich in einen Europäer verwandelt hat, und erfährt anschließend eine Abfolge von Verwandlungen, darunter das Ungeziefer-Werden und das Bunraku-Puppen-Werden. Da Izumi im Werk als eine Figur dargestellt wird, die sich nicht an die rasante Modernisierung Japans anpassen kann, ließe sich sein Ungeziefer-Werden als Folge einer Fehlanpassung interpretieren. Letztlich eröffnet Kafka Kaikoku jedoch die Möglichkeit, das hybride Wesen positiv zu bewerten, welches die Forderung nach eindeutigen Grenzen und Reinheit erschüttert. Diese Arbeit hebt insbesondere hervor, dass das deutsche Wort Ungeziefer etymologisch ein „für ein Opfer ungeeignetes, unreines Tier“ bezeichnet, und zeigt damit, dass Izumis Ungeziefer-Werden nicht als bloße Degradierung zum Insekt zu verstehen ist. Darüber hinaus verwandelt sich Izumi durch die Einnahme einer Pille, die ihm ein aus dem Westen stammender Landarzt verabreicht, in eine Bunraku-Puppe. Man kann Izumis Verwandlung zur Marionette als ein Symbol für die Unterjochung Japans durch die westlichen Mächte verstehen. Berücksichtigt man jedoch den schamanischen Charakter des Landarztes sowie den rituellen Kontext der Bunraku-Puppe, erweist sich das Puppen-Werden als ein Moment, das die Begegnung mit dem „Anderen als Toten“ ermöglicht und Izumi von einer einheitlichen Identität befreit. In dem phantastischen Raum des Bettes fungiert der Landarzt als Schamane, der Izumi in eine weibliche Bunraku-Puppe verwandelt und ihn zu einer pluralen und hybriden Identität hinführt. Wie Tawada in ihrer Dissertation hervorgehoben hat, ist der literarische Text ein magischer Raum, der die von der Moderne ausgeschlossenen „Anderen als Tote“ heraufbeschwört. In diesem Kontext wird Kafka Kaikoku durch Izumis Bunraku-Puppen-Werden zu einem Text, der das durch die westliche Modernisierung unterdrückte und vergessene vormoderne Japan als Anderes heraufbeschwört.
    Auch Gregor folgt einem anderen Pfad der Verwandlung als im Originaltext Kafkas. In Kafka Kaikoku erfährt Gregor innerhalb der Struktur des Bunraku-Puppenspiels ein Anderes-Werden hin zu Izumi. Indem Tawada die für das Bunraku charakteristische Trennung von Stimme und Körper nutzt, gestaltet sie Kafka Kaikoku als einen Raum, in dem die vom logoszentrierten Denken der Moderne unterdrückten Wünsche des Anderen sichtbar werden. In der Szene, in der Izumi und Gregor gemeinsam zischende Laute wiederholen und eine intensive Verwandlung zum Insekt erfahren, tritt die Materialität und Sinnlichkeit der Sprache deutlich hervor. In Tawadas Werk erscheinen häufig Wortspiele, die auf den lautlichen Effekten der deutschen und japanischen Sprache beruhen; auch in diesem Werk macht diese Erzählstrategie die enge Verbindung zwischen Izumi, Gregor und der Wasserschlange sichtbar. Die Wasserschlange fungiert in Kafka Kaikoku als zentrales Agens, das die Verwandlungen der Figuren vorantreibt, und steht als Symbol für Fluidität und Grenzauflösung. Tawada verknüpft das Ungeziefer-Werden von Izumi und Gregor zudem mit einem Schlangen-Werden und verstärkt damit die Hybridisierung der Identitäten. Vermittelt durch eine Kette von Doppelgängerbeziehungen verwandelt sich Gregor im Zwischenraum zwischen Selbst und Anderem schließlich in ein Ungeziefer, das die Stellung des Opfers aktiv „verweigert“, und begegnet dem Tod. Oberflächlich betrachtet erinnert dieses Ende an das tragische Schicksal des homo sacer, doch Tawada interpretiert Gregors Tod durch eine kritische Aneignung von Puccinis Oper Madama Butterfly und Brechts Drama Die Judith von Shimoda neu. Als fluide „Wasserexistenz“, die im Zwischenraum immer wieder Verwandlungen vollzieht, vollendet Gregor durch den Tod ein Izumi-Werden und unterläuft damit die Ideologie der Reinheit sowie die normative Ordnung der Moderne.
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    In der vorliegenden Arbeit wird das Motiv der Verwandlung im Drama Kafka Kaikoku von Yoko Tawada im Zusammenhang mit dem Konzept des Zwischenraums analysiert. Tawada hat sich in zahlreichen Werken mit den Themen Grenze und Fluidität auseinandergese...

    In der vorliegenden Arbeit wird das Motiv der Verwandlung im Drama Kafka Kaikoku von Yoko Tawada im Zusammenhang mit dem Konzept des Zwischenraums analysiert. Tawada hat sich in zahlreichen Werken mit den Themen Grenze und Fluidität auseinandergesetzt. Auch in Kafka Kaikoku nehmen diese Themen eine zentrale Stellung ein. Die im gesamten Werk wiederholt auftretenden Zwischenräume unterlaufen die Grenzen binärer Unterscheidungen und lösen die Identitätskohärenz der Figuren auf. Durch die Verwandlungen der Figuren, die sich in den Zwischenräumen zwischen Mensch und Tier, Asien und Europa sowie Mann und Frau vollziehen, zeigt Kafka Kaikoku die positiven Implikationen einer Befreiung von einer einheitlichen Identität auf.
    Die Zwischenräume in Kafka Kaikoku werden auf zwei grundlegende Weisen konstituiert. Zum einen entwirft Tawada Japan im 19. Jahrhundert als einen Raum, in dem interkulturelle Hybridität zwischen Ost und West entsteht. Japan wird gemeinhin als ein Land verstanden, das erst in der Meiji-Zeit seine Abschottungspolitik aufgab und eine umfassende Modernisierung einleitete. Auf der Grundlage von Tawadas poetologischen Vorträgen wird jedoch hier darauf hingewiesen, dass Japan bereits lange zuvor ein Zwischenraum war, in dem sich östliche und westliche Kulturen vermischten und miteinander interagierten. Aus dieser Perspektive lassen sich die Verwandlungen der Figuren als Ausdruck interkultureller Hybridität interpretieren. Darüber hinaus gestaltet Tawada die Figuren und die Handlung von Kafka Kaikoku aus intertextuellen Bezügen, wobei Izumi Kyōkas Der Mönch vom Berg Kōya und Franz Kafkas Die Verwandlung als zentrale Prätexte fungieren. Die Wasserschlange aus Der Mönch vom Berg Kōya sowie Izumi, der Autor dieses Werkes, treten in Kafka Kaikoku als zentrale Figuren auf; durch die engen und komplexen Verknüpfungen mit diesen Figuren durchläuft Gregor aus Die Verwandlung mehrmals Metamorphosen und gewinnt eine neue Bedeutung.
    Im Zwischenraum zwischen Ost und West erwacht Izumi aus dem Schlaf, nachdem er sich in einen Europäer verwandelt hat, und erfährt anschließend eine Abfolge von Verwandlungen, darunter das Ungeziefer-Werden und das Bunraku-Puppen-Werden. Da Izumi im Werk als eine Figur dargestellt wird, die sich nicht an die rasante Modernisierung Japans anpassen kann, ließe sich sein Ungeziefer-Werden als Folge einer Fehlanpassung interpretieren. Letztlich eröffnet Kafka Kaikoku jedoch die Möglichkeit, das hybride Wesen positiv zu bewerten, welches die Forderung nach eindeutigen Grenzen und Reinheit erschüttert. Diese Arbeit hebt insbesondere hervor, dass das deutsche Wort Ungeziefer etymologisch ein „für ein Opfer ungeeignetes, unreines Tier“ bezeichnet, und zeigt damit, dass Izumis Ungeziefer-Werden nicht als bloße Degradierung zum Insekt zu verstehen ist. Darüber hinaus verwandelt sich Izumi durch die Einnahme einer Pille, die ihm ein aus dem Westen stammender Landarzt verabreicht, in eine Bunraku-Puppe. Man kann Izumis Verwandlung zur Marionette als ein Symbol für die Unterjochung Japans durch die westlichen Mächte verstehen. Berücksichtigt man jedoch den schamanischen Charakter des Landarztes sowie den rituellen Kontext der Bunraku-Puppe, erweist sich das Puppen-Werden als ein Moment, das die Begegnung mit dem „Anderen als Toten“ ermöglicht und Izumi von einer einheitlichen Identität befreit. In dem phantastischen Raum des Bettes fungiert der Landarzt als Schamane, der Izumi in eine weibliche Bunraku-Puppe verwandelt und ihn zu einer pluralen und hybriden Identität hinführt. Wie Tawada in ihrer Dissertation hervorgehoben hat, ist der literarische Text ein magischer Raum, der die von der Moderne ausgeschlossenen „Anderen als Tote“ heraufbeschwört. In diesem Kontext wird Kafka Kaikoku durch Izumis Bunraku-Puppen-Werden zu einem Text, der das durch die westliche Modernisierung unterdrückte und vergessene vormoderne Japan als Anderes heraufbeschwört.
    Auch Gregor folgt einem anderen Pfad der Verwandlung als im Originaltext Kafkas. In Kafka Kaikoku erfährt Gregor innerhalb der Struktur des Bunraku-Puppenspiels ein Anderes-Werden hin zu Izumi. Indem Tawada die für das Bunraku charakteristische Trennung von Stimme und Körper nutzt, gestaltet sie Kafka Kaikoku als einen Raum, in dem die vom logoszentrierten Denken der Moderne unterdrückten Wünsche des Anderen sichtbar werden. In der Szene, in der Izumi und Gregor gemeinsam zischende Laute wiederholen und eine intensive Verwandlung zum Insekt erfahren, tritt die Materialität und Sinnlichkeit der Sprache deutlich hervor. In Tawadas Werk erscheinen häufig Wortspiele, die auf den lautlichen Effekten der deutschen und japanischen Sprache beruhen; auch in diesem Werk macht diese Erzählstrategie die enge Verbindung zwischen Izumi, Gregor und der Wasserschlange sichtbar. Die Wasserschlange fungiert in Kafka Kaikoku als zentrales Agens, das die Verwandlungen der Figuren vorantreibt, und steht als Symbol für Fluidität und Grenzauflösung. Tawada verknüpft das Ungeziefer-Werden von Izumi und Gregor zudem mit einem Schlangen-Werden und verstärkt damit die Hybridisierung der Identitäten. Vermittelt durch eine Kette von Doppelgängerbeziehungen verwandelt sich Gregor im Zwischenraum zwischen Selbst und Anderem schließlich in ein Ungeziefer, das die Stellung des Opfers aktiv „verweigert“, und begegnet dem Tod. Oberflächlich betrachtet erinnert dieses Ende an das tragische Schicksal des homo sacer, doch Tawada interpretiert Gregors Tod durch eine kritische Aneignung von Puccinis Oper Madama Butterfly und Brechts Drama Die Judith von Shimoda neu. Als fluide „Wasserexistenz“, die im Zwischenraum immer wieder Verwandlungen vollzieht, vollendet Gregor durch den Tod ein Izumi-Werden und unterläuft damit die Ideologie der Reinheit sowie die normative Ordnung der Moderne.

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    국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

    본 논문은 다와다 요코의 희곡 「카프카 카이코쿠」에 나타난 변신 모티프를 사잇공간과의 연관 속에서 분석한다. 다와다 요코는 그동안 여러 작품을 통해 경계와 유동성이라는 주제를 다루어왔다. 「카프카 카이코쿠」에서도 이러한 주제는 중요하게 다루어진다. 작품 전반에 반복적으로 등장하는 사잇공간은 이원적 구분의 경계를 허물고 인물들의 자아동일성을 해체한다. 인간과 동물, 동양과 서양, 남성과 여성의 사잇공간에서 이루어지는 인물들의 변신을 통해 「카프카 카이코쿠」는 단일한 정체성으로부터의 해방이 지니는 긍정적인 함의를 드러낸다.
    「카프카 카이코쿠」의 사잇공간은 크게 두 가지 방식으로 구성된다. 먼저 다와다 요코는 작품의 배경이 되는 19세기 일본을 동서양 사이의 상호문화적 혼종성이 나타나는 공간으로 형상화한다. 일본은 메이지 시대에 이르러 쇄국정책을 철회하고 본격적인 근대화를 시작한 것으로 이해되어 왔다. 그러나 본 논문은 다와다 요코의 시학 강연집을 토대로 일본이 그보다 훨씬 이전부터 서양과 문화적으로 교류하며 혼종적 문화를 만들어낸 사잇공간이었음을 강조한다. 이러한 관점에서 볼 때 작품 속 인물들의 변신은 상호문화적 혼종성의 표현으로 해석된다. 또한, 다와다 요코는 「카프카 카이코쿠」의 인물과 서사를 상호텍스트적으로 직조함으로써 이 작품 안에 다양한 텍스트적 차이가 틈입하는 공간을 만들어낸다. 그중에서도 이즈미 교카의 『고야산 스님』과 카프카의 『변신』은 작품의 핵심적인 선행 텍스트로 기능한다. 『고야산 스님』에 등장하는 ‘물뱀’과 이 책의 저자인 이즈미는 「카프카 카이코쿠」의 주요 인물로 등장하며, 이들을 매개로 『변신』의 주인공인 그레고르가 여러 차례 변신을 거듭하는 서사가 「카프카 카이코쿠」에서 완성된다.
    동서양의 사잇공간에서 이즈미는 유럽인으로 변신한 채 잠에서 깨어나며, 이후 갑충-되기와 분라쿠 인형-되기를 거치며 연속적인 변신을 경험한다. 작품 속에서 이즈미는 일본의 급격한 근대화에 적응하지 못하는 인물로 묘사되기 때문에, 그의 갑충-되기는 부적응의 결과로 해석될 수 있다. 그러나 궁극적으로 「카프카 카이코쿠」는 근대의 순수성과 단일한 경계를 교란하는 존재를 긍정적으로 바라볼 수 있는 가능성을 열어 둔다. 특히 본 논문에서는 독일어 단어 ‘갑충 Ungeziefer’이 그 어원상 ‘희생제물로 사용되기에 부적합한, 불순한 동물’을 뜻한다는 점에 주목하여, 이즈미의 갑충-되기가 단순히 벌레로의 ‘전락’이 아님을 밝힌다. 더 나아가 이즈미는 서양에서 온 시골의사가 준 알약을 먹고 분라쿠 인형으로 변신한다. 이러한 변신은 일본이 서양의 꼭두각시로 전락하는 과정에 대한 비유로 해석될 수도 있다. 그러나 시골의사의 샤먼적 성격과 분라쿠 인형이 지닌 제의적 맥락을 고려할 때, 인형-되기는 ‘망자로서의 타자’와의 만남을 가능하게 하며 이를 통해 이즈미를 단일한 자아정체성으로부터 해방시키는 기능을 갖는다. 침대라는 환상적 공간에서 시골의사는 이즈미를 분라쿠 여성 인형으로 변신시키며, 이즈미가 다원적이고 혼종적인 정체성을 획득하도록 이끈다. 다와다 요코가 자신의 박사학위논문에서 강조하였듯이, 문학 텍스트는 근대에 의해 배제된 ‘망자로서의 타자’를 불러내는 주술적 공간이다. 이러한 맥락에서「카프카 카이코쿠」는 이즈미의 분라쿠 인형-되기를 통해 서구 근대화로 인해 억압되고 망각된 전근대의 일본이라는 타자를 소환하는 텍스트가 된다.
    그레고르 또한 카프카의 원작과는 다른 변신의 경로를 따른다. 「카프카 카이코쿠」에서 그레고르는 분라쿠 인형극의 구조 속에서 이즈미로의 타자-되기를 경험한다. 다와다 요코는 목소리와 몸이 분리된 분라쿠 인형극의 특성을 활용함으로써 「카프카 카이코쿠」를 근대의 로고스 중심주의가 억압해 온 타자의 욕망이 드러나는 텍스트로 만든다. 이즈미와 그레고르가 함께 치찰음을 반복하며 벌레로의 강도적 변신을 경험하는 장면에서는 언어의 물질성·감각성이 두드러진다. 다와다 요코의 작품에서는 독일어와 일본어의 음성적 효과를 이용한 언어유희가 자주 나타나는데, 이 작품에서 이러한 서술 전략은 그레고르와 이즈미가 물뱀과 긴밀히 관련되어 있음을 드러낸다. 물뱀은 유동성과 경계 해체의 상징으로 「카프카 카이코쿠」에서 인물들의 변신을 추동하는 핵심적인 행위자이다. 다와다 요코는 이즈미와 그레고르의 갑충-되기를 물뱀-되기와도 연결시키며 정체성의 혼종화를 한층 더 강화한다. 연쇄적인 도플갱어 관계를 매개로 그레고르는 자아와 타자의 사잇공간에서 마침내 능동적으로 희생을 ‘거부하는’ 갑충으로 변신하며 죽음을 맞이한다. 표면적으로 이러한 결말은 호모 사케르의 비극적인 희생 서사처럼 보이지만, 「카프카 카이코쿠」는 푸치니의 오페라 <나비 부인>과 브레히트의 희곡 『시모다의 유디트』에 대한 비판적 전유를 통해 그의 죽음을 재해석한다. 사잇공간에서 경계에 구애받지 않으며 변신을 거듭한 그레고르는 유동적인 ‘물의 존재’로서 죽음을 통해 이즈미-되기를 완수하며 근대의 순수성 이데올로기와 규범 질서를 교란한다.
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    본 논문은 다와다 요코의 희곡 「카프카 카이코쿠」에 나타난 변신 모티프를 사잇공간과의 연관 속에서 분석한다. 다와다 요코는 그동안 여러 작품을 통해 경계와 유동성이라는 주제를 다...

    본 논문은 다와다 요코의 희곡 「카프카 카이코쿠」에 나타난 변신 모티프를 사잇공간과의 연관 속에서 분석한다. 다와다 요코는 그동안 여러 작품을 통해 경계와 유동성이라는 주제를 다루어왔다. 「카프카 카이코쿠」에서도 이러한 주제는 중요하게 다루어진다. 작품 전반에 반복적으로 등장하는 사잇공간은 이원적 구분의 경계를 허물고 인물들의 자아동일성을 해체한다. 인간과 동물, 동양과 서양, 남성과 여성의 사잇공간에서 이루어지는 인물들의 변신을 통해 「카프카 카이코쿠」는 단일한 정체성으로부터의 해방이 지니는 긍정적인 함의를 드러낸다.
    「카프카 카이코쿠」의 사잇공간은 크게 두 가지 방식으로 구성된다. 먼저 다와다 요코는 작품의 배경이 되는 19세기 일본을 동서양 사이의 상호문화적 혼종성이 나타나는 공간으로 형상화한다. 일본은 메이지 시대에 이르러 쇄국정책을 철회하고 본격적인 근대화를 시작한 것으로 이해되어 왔다. 그러나 본 논문은 다와다 요코의 시학 강연집을 토대로 일본이 그보다 훨씬 이전부터 서양과 문화적으로 교류하며 혼종적 문화를 만들어낸 사잇공간이었음을 강조한다. 이러한 관점에서 볼 때 작품 속 인물들의 변신은 상호문화적 혼종성의 표현으로 해석된다. 또한, 다와다 요코는 「카프카 카이코쿠」의 인물과 서사를 상호텍스트적으로 직조함으로써 이 작품 안에 다양한 텍스트적 차이가 틈입하는 공간을 만들어낸다. 그중에서도 이즈미 교카의 『고야산 스님』과 카프카의 『변신』은 작품의 핵심적인 선행 텍스트로 기능한다. 『고야산 스님』에 등장하는 ‘물뱀’과 이 책의 저자인 이즈미는 「카프카 카이코쿠」의 주요 인물로 등장하며, 이들을 매개로 『변신』의 주인공인 그레고르가 여러 차례 변신을 거듭하는 서사가 「카프카 카이코쿠」에서 완성된다.
    동서양의 사잇공간에서 이즈미는 유럽인으로 변신한 채 잠에서 깨어나며, 이후 갑충-되기와 분라쿠 인형-되기를 거치며 연속적인 변신을 경험한다. 작품 속에서 이즈미는 일본의 급격한 근대화에 적응하지 못하는 인물로 묘사되기 때문에, 그의 갑충-되기는 부적응의 결과로 해석될 수 있다. 그러나 궁극적으로 「카프카 카이코쿠」는 근대의 순수성과 단일한 경계를 교란하는 존재를 긍정적으로 바라볼 수 있는 가능성을 열어 둔다. 특히 본 논문에서는 독일어 단어 ‘갑충 Ungeziefer’이 그 어원상 ‘희생제물로 사용되기에 부적합한, 불순한 동물’을 뜻한다는 점에 주목하여, 이즈미의 갑충-되기가 단순히 벌레로의 ‘전락’이 아님을 밝힌다. 더 나아가 이즈미는 서양에서 온 시골의사가 준 알약을 먹고 분라쿠 인형으로 변신한다. 이러한 변신은 일본이 서양의 꼭두각시로 전락하는 과정에 대한 비유로 해석될 수도 있다. 그러나 시골의사의 샤먼적 성격과 분라쿠 인형이 지닌 제의적 맥락을 고려할 때, 인형-되기는 ‘망자로서의 타자’와의 만남을 가능하게 하며 이를 통해 이즈미를 단일한 자아정체성으로부터 해방시키는 기능을 갖는다. 침대라는 환상적 공간에서 시골의사는 이즈미를 분라쿠 여성 인형으로 변신시키며, 이즈미가 다원적이고 혼종적인 정체성을 획득하도록 이끈다. 다와다 요코가 자신의 박사학위논문에서 강조하였듯이, 문학 텍스트는 근대에 의해 배제된 ‘망자로서의 타자’를 불러내는 주술적 공간이다. 이러한 맥락에서「카프카 카이코쿠」는 이즈미의 분라쿠 인형-되기를 통해 서구 근대화로 인해 억압되고 망각된 전근대의 일본이라는 타자를 소환하는 텍스트가 된다.
    그레고르 또한 카프카의 원작과는 다른 변신의 경로를 따른다. 「카프카 카이코쿠」에서 그레고르는 분라쿠 인형극의 구조 속에서 이즈미로의 타자-되기를 경험한다. 다와다 요코는 목소리와 몸이 분리된 분라쿠 인형극의 특성을 활용함으로써 「카프카 카이코쿠」를 근대의 로고스 중심주의가 억압해 온 타자의 욕망이 드러나는 텍스트로 만든다. 이즈미와 그레고르가 함께 치찰음을 반복하며 벌레로의 강도적 변신을 경험하는 장면에서는 언어의 물질성·감각성이 두드러진다. 다와다 요코의 작품에서는 독일어와 일본어의 음성적 효과를 이용한 언어유희가 자주 나타나는데, 이 작품에서 이러한 서술 전략은 그레고르와 이즈미가 물뱀과 긴밀히 관련되어 있음을 드러낸다. 물뱀은 유동성과 경계 해체의 상징으로 「카프카 카이코쿠」에서 인물들의 변신을 추동하는 핵심적인 행위자이다. 다와다 요코는 이즈미와 그레고르의 갑충-되기를 물뱀-되기와도 연결시키며 정체성의 혼종화를 한층 더 강화한다. 연쇄적인 도플갱어 관계를 매개로 그레고르는 자아와 타자의 사잇공간에서 마침내 능동적으로 희생을 ‘거부하는’ 갑충으로 변신하며 죽음을 맞이한다. 표면적으로 이러한 결말은 호모 사케르의 비극적인 희생 서사처럼 보이지만, 「카프카 카이코쿠」는 푸치니의 오페라 <나비 부인>과 브레히트의 희곡 『시모다의 유디트』에 대한 비판적 전유를 통해 그의 죽음을 재해석한다. 사잇공간에서 경계에 구애받지 않으며 변신을 거듭한 그레고르는 유동적인 ‘물의 존재’로서 죽음을 통해 이즈미-되기를 완수하며 근대의 순수성 이데올로기와 규범 질서를 교란한다.

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    목차 (Table of Contents)

    • 서론
    • 1. 다와다 요코의 생애와 문학
    • 2. 연구사 및 문제제기
    • 1) 기존 연구 동향
    • 2) 문제제기 및 연구방향
    • 서론
    • 1. 다와다 요코의 생애와 문학
    • 2. 연구사 및 문제제기
    • 1) 기존 연구 동향
    • 2) 문제제기 및 연구방향
    • I. 사잇공간의 열림
    • 1. 사잇공간의 개념
    • 2. 메이지 시대 일본의 문호 개방
    • 3. 선행 텍스트 사이의 「카프카 카이코쿠」
    • 1) 이즈미 교카의 『고야산 스님』
    • 2) 카프카의 『변신』
    • II. 이즈미의 변신: 동양과 서양의 사잇공간에서
    • 1. 동양과 서양의 사잇공간으로서의 일본
    • 2. 근대적 노동관의 이식과 이즈미의 ‘언어적 질병’
    • 1) 일본의 급격한 변화와 이즈미의 부적응
    • 2) 근대의 ‘불순물’로서의 갑충-되기
    • 3. 시골의사의 개입과 이즈미의 인형-되기
    • 1) 서양의 꼭두각시 인형으로서의 일본
    • 2) 타자와의 만남과 혼종적 정체성
    • III. 그레고르의 변신: 자아와 타자의 사잇공간에서
    • 1. 이즈미와 그레고르의 도플갱어적 관계
    • 1) 자아동일성의 해체
    • 2) 분라쿠 인형극을 통한 타자-되기
    • 2. 희생을 거부하는 갑충-되기
    • 1) 이즈미와 물뱀의 도플갱어 관계
    • 2) 물뱀의 언어유희
    • 3) 그레고르와 이즈미의 ‘치음 놀이’와 뱀-되기
    • 3. 그레고르의 죽음과 이즈미-되기
    • 1) 희생 서사와 알레고리로서의 죽음
    • 2) 죽음을 통한 이즈미-되기와 ‘소진되지 않는’ 삶
    • 결론
    • 참고문헌
    • Zusammenfassung
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