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    칸트 『판단력비판』에 나타난 자연의 합목적성 연구: 지성과의 관계를 중심으로 = Die Zweckmäßigkeit der Natur in Kants Kritik der Urteilskraft: Untersuchung zum Zusammenhang der Zweckmäßigkeit mit dem Verstand

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    다국어 초록 (Multilingual Abstract) kakao i 다국어 번역

    In der vorliegenden Arbeit wird versucht, in Kants Kritik der Urteilskraft(KU) aufzuzeigen, dass die Zweckmäßigkeit der Natur, die als apriorisches Prinzip der reflektierenden Urteilskraft vorausgesetzt wird, keine willkürliche Annahme darstellt, sondern ein notwendig anzunehmendes Prinzip ist. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Kants Aussage verstanden werden muss, dass die notwendige Voraussetzung der Zweckmäßigkeit der Natur aus dem apriorischem Bedürfnis des Verstandes zu finden ist. Zur Lösung dieser Frage wird das Bedürfnis des Verstandes analysiert sowie das Verhältnis zwischen diesem Bedürfnis und den zwei Arten von Zweckmäßigkeit, die in KU thematisiert werden, untersucht.
    Im ersten Kapitel wird zuerst der Hintergrund dargestellt, warum Kant auch die reflektierende Urteilskraft, neben Verstand und Vernunft, als Gegenstand einer eigenständigen Kritik betrachtet. Anschließend wird analysiert, was ein Bedürfnis und ein Geschäft des Vestandes Kants Aussage nach bedeutet, dass das apriorische Prinzip der reflektierenden Urteilskraft, nämlich die Zweckmäßigkeit der Natur aufgrund des Bedürfnis des Verstandes notwendig vorrausgesetzt werden muss. Das Bedürfnis des Verstandes ist, die mannigfaltige Natur als ein System unter einem Prinzip vorzustellen. Es wird herausgestellt, dass dieses Bedürfnis sich von dem theoretischen Bedürfnis der reinen Vernunft in der Kritik der reinen Vernunft unterscheidet, somit auch die Zweckmäßigkeit der Natur als transzendentales Prinzip der Urteilskraft von der transzendentalen Idee der theoretischen Vernunft abzugrenzen ist. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich das Bedürfnis des Verstandes zu den beiden Prinzipien der reflektierenden Urteilskraft, die formalen (subjektiven) und der realen (objektiven) Zweckmäßigkeit der Natur, verhält.
    Im zweiten Kapitel wird gezeigt, dass die ästhetische Urteilskraft ohne Vermittlung eines bestimmten Begriffs oder einer Absicht das Vermögen der Anschauung und der Begriff nach ihrem eigenen Prinzip vermittelt. Es wird analysiert, wie die formalen (subjektiven) Zweckmäßigkeit der Natur, obwohl es durch das ästhetische Komponent, nämlich das Wohlgefallen, bestimmt ist, dennoch als transzendentales Prinzip fungieren und die Erfahrung konstruieren kann. Abschließend wird erläutert, wie dieses Prinzip ohne direkte Bestimmung des Verstandes aus dessen apriorischem Bedürfnis hervorgeht und in einem inneren Zusammenhang mit diesem steht.
    Im dritten Kapitel wird dargelegt, dass die reale (objektive) Zweckmäßigkeit der Natur notwendig vorausgesetzt werden muss, um das Bedürfnis des Verstandes zu erfüllen. Dabei wird erklärt, was Kant meint, wenn er davon spricht, der Verstand ist bereits vorbereitet, den praktischen Zweckbegriff theoretisch zu gebrauchen, bevor überhaupt eine teleologische Urteilskraft zum Einsatz kommt. Im Weiteren wird die Funktion der teleologischen Urteilskraft analysiert und gezeigt, wie das Bedürfnis des Verstandes, die Mannigfaltigkeit der Natur unter einem Prinzip zu vereinigen, durch ein teleologisches System in Erfüllung gehen kann. Schließlich wird das Verhältnis zwischen dem teleologischen System und der realen (objektiven) Zweckmäßigkeit der Natur dargestellt, um aufzuzeigen, es ist die reale (objektive) Zweckmäßigkeit, gleichsam das apriorische Prinzip der teleologischen Urteilskraft, die tatsächlich das Bedürfnis des Verstandes erfüllt.
    Auf diese Weise wird die zentrale These der Arbeit gestützt: Die Zweckmäßigkeit der Natur ist das apriorische Prinzip, das als transzendentales Erkenntnisprinzip notwendig vorausgesetzt werden muss. Deren Notwendigkeit folgt aus dem bisher wenig beachteten aber grundlegenden Konzept des „Bedürfnisses des Verstandes“.
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    In der vorliegenden Arbeit wird versucht, in Kants Kritik der Urteilskraft(KU) aufzuzeigen, dass die Zweckmäßigkeit der Natur, die als apriorisches Prinzip der reflektierenden Urteilskraft vorausgesetzt wird, keine willkürliche Annahme darstellt, s...

    In der vorliegenden Arbeit wird versucht, in Kants Kritik der Urteilskraft(KU) aufzuzeigen, dass die Zweckmäßigkeit der Natur, die als apriorisches Prinzip der reflektierenden Urteilskraft vorausgesetzt wird, keine willkürliche Annahme darstellt, sondern ein notwendig anzunehmendes Prinzip ist. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Kants Aussage verstanden werden muss, dass die notwendige Voraussetzung der Zweckmäßigkeit der Natur aus dem apriorischem Bedürfnis des Verstandes zu finden ist. Zur Lösung dieser Frage wird das Bedürfnis des Verstandes analysiert sowie das Verhältnis zwischen diesem Bedürfnis und den zwei Arten von Zweckmäßigkeit, die in KU thematisiert werden, untersucht.
    Im ersten Kapitel wird zuerst der Hintergrund dargestellt, warum Kant auch die reflektierende Urteilskraft, neben Verstand und Vernunft, als Gegenstand einer eigenständigen Kritik betrachtet. Anschließend wird analysiert, was ein Bedürfnis und ein Geschäft des Vestandes Kants Aussage nach bedeutet, dass das apriorische Prinzip der reflektierenden Urteilskraft, nämlich die Zweckmäßigkeit der Natur aufgrund des Bedürfnis des Verstandes notwendig vorrausgesetzt werden muss. Das Bedürfnis des Verstandes ist, die mannigfaltige Natur als ein System unter einem Prinzip vorzustellen. Es wird herausgestellt, dass dieses Bedürfnis sich von dem theoretischen Bedürfnis der reinen Vernunft in der Kritik der reinen Vernunft unterscheidet, somit auch die Zweckmäßigkeit der Natur als transzendentales Prinzip der Urteilskraft von der transzendentalen Idee der theoretischen Vernunft abzugrenzen ist. Darüber hinaus wird untersucht, wie sich das Bedürfnis des Verstandes zu den beiden Prinzipien der reflektierenden Urteilskraft, die formalen (subjektiven) und der realen (objektiven) Zweckmäßigkeit der Natur, verhält.
    Im zweiten Kapitel wird gezeigt, dass die ästhetische Urteilskraft ohne Vermittlung eines bestimmten Begriffs oder einer Absicht das Vermögen der Anschauung und der Begriff nach ihrem eigenen Prinzip vermittelt. Es wird analysiert, wie die formalen (subjektiven) Zweckmäßigkeit der Natur, obwohl es durch das ästhetische Komponent, nämlich das Wohlgefallen, bestimmt ist, dennoch als transzendentales Prinzip fungieren und die Erfahrung konstruieren kann. Abschließend wird erläutert, wie dieses Prinzip ohne direkte Bestimmung des Verstandes aus dessen apriorischem Bedürfnis hervorgeht und in einem inneren Zusammenhang mit diesem steht.
    Im dritten Kapitel wird dargelegt, dass die reale (objektive) Zweckmäßigkeit der Natur notwendig vorausgesetzt werden muss, um das Bedürfnis des Verstandes zu erfüllen. Dabei wird erklärt, was Kant meint, wenn er davon spricht, der Verstand ist bereits vorbereitet, den praktischen Zweckbegriff theoretisch zu gebrauchen, bevor überhaupt eine teleologische Urteilskraft zum Einsatz kommt. Im Weiteren wird die Funktion der teleologischen Urteilskraft analysiert und gezeigt, wie das Bedürfnis des Verstandes, die Mannigfaltigkeit der Natur unter einem Prinzip zu vereinigen, durch ein teleologisches System in Erfüllung gehen kann. Schließlich wird das Verhältnis zwischen dem teleologischen System und der realen (objektiven) Zweckmäßigkeit der Natur dargestellt, um aufzuzeigen, es ist die reale (objektive) Zweckmäßigkeit, gleichsam das apriorische Prinzip der teleologischen Urteilskraft, die tatsächlich das Bedürfnis des Verstandes erfüllt.
    Auf diese Weise wird die zentrale These der Arbeit gestützt: Die Zweckmäßigkeit der Natur ist das apriorische Prinzip, das als transzendentales Erkenntnisprinzip notwendig vorausgesetzt werden muss. Deren Notwendigkeit folgt aus dem bisher wenig beachteten aber grundlegenden Konzept des „Bedürfnisses des Verstandes“.

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    국문 초록 (Abstract) kakao i 다국어 번역

    본고는 칸트 『판단력비판』에서 반성적 판단력의 선험적 원리로 상정되는 자연의 합목적성이 임의적 가정이 아니라 필연적으로 상정되어야만 하는 원리임을 해명하는 것을 목적으로 한다. 특히 자연의 합목적성이 상정되어야만 하는 이유가 지성의 선험적 과제, 필요에 있다는 칸트의 서술이 어떤 의미를 갖는지 살피는 것을 주된 과제로 삼는다. 과제 해결을 위해 지성의 필요 개념을 분석하고, 칸트가 『판단력비판』 본문에서 설명하는 두 가지 합목적성과 지성의 필요 사이의 관계를 검토한다.
    I장에서는 칸트가 지성과 이성 이외에 반성적 판단력 또한 독자적인 비판의 대상이라고 보게 된 배경을 검토한다. 이어 반성적 판단력의 선험적 원리인 자연의 합목적성이 초월적 인식원리로서 필연적으로 상정되어야만 할 이유가 지성의 필요에서 발견된다는 칸트의 서술을 따라, 지성의 필요가 무엇인지 분석한다. 지성의 필요란 잡다한 자연이 어떤 원리에 따라 하나의 체계로 통일되는 것이다. 본고는 『판단력비판』에서 등장하는 지성의 필요가 『순수이성비판』에서 칸트가 언급하고 있는 이론이성의 필요와는 구분되는 것임을 주지함으로써 반성적 판단력의 선험적 원리인 자연의 합목적성이 이론이성의 초월적 이념과는 구분된다는 점을 밝힌다. 또한 지성의 필요가 두 가지 반성적 판단력(미감적, 목적론적 판단력) 각각의 선험적 원리인 자연의 형식적(주관적) 합목적성과 자연의 실재적(객관적) 합목적성에 대해서는 어떠한 관계점을 형성한다고 볼 수 있는지 살핀다.
    Ⅱ장에서는 먼저 미감적 판단력이 어떠한 개념과 의도의 개입 없이도 직관의 능력과 개념의 능력을 독자적인 원리에 따라 매개하는 능력임을 보인다. 또한 미감적 판단력의 선험적 원리인 자연의 형식적(주관적) 합목적성이 쾌라는 감성적 요소에 의해 규정됨에도 불구하고 선험적 원리이자 경험을 구성하는 초월적 인식 원리가 될 수 있는 이유를 밝힌다. 최종적으로는 자연의 형식적(주관적) 합목적성이 지성에 의해 직접적으로 규정될 수 없는 개념임에도 불구하고, 지성의 선험적 필요가 이 개념을 선제하고 있음을 보임으로써 지성의 필요와 자연의 형식적(주관적) 합목적성의 관계를 밝힌다.
    Ⅲ장에서는 자연의 실재적(객관적) 합목적성을 통해 상정해야만 할 필연성이 지성의 필요를 충족하는 데 있다는 점을 밝힌다. 이를 밝히기 위해 목적론적 판정이 일어나기에 앞서, 지성이 목적개념이라는 실천적 개념을 이론적으로 사용하기 위해 준비된다는 칸트의 서술이 무엇을 의미하는지 살핀다. 이어서는 목적론적 판단력의 역할을 살피고, 잡다한 자연이 하나의 원리에 따라 통일되는 것에 대한 지성의 필요를 충족하는 목적론적 체계가 어떻게 세워질 수 있는지 검토한다. 마지막으로는 이 목적론적 체계와 자연의 실재적(객관적) 합목적성의 관계를 밝힘으로써 자연의 실재적(객관적) 합목적성이 지성의 필요를 충족한다는 것을 증명한다.
    이와 같은 사유 과정을 통해 자연의 합목적성을 초월적 인식원리로 상정할 수밖에 없는 필연적인 이유라는 중차대한 지위를 지니면서도, 그다지 주목받지 못했던 ‘지성의 필요’라는 개념을 집중적으로 분석하고자 한다.
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    본고는 칸트 『판단력비판』에서 반성적 판단력의 선험적 원리로 상정되는 자연의 합목적성이 임의적 가정이 아니라 필연적으로 상정되어야만 하는 원리임을 해명하는 것을 목적으로 한�...

    본고는 칸트 『판단력비판』에서 반성적 판단력의 선험적 원리로 상정되는 자연의 합목적성이 임의적 가정이 아니라 필연적으로 상정되어야만 하는 원리임을 해명하는 것을 목적으로 한다. 특히 자연의 합목적성이 상정되어야만 하는 이유가 지성의 선험적 과제, 필요에 있다는 칸트의 서술이 어떤 의미를 갖는지 살피는 것을 주된 과제로 삼는다. 과제 해결을 위해 지성의 필요 개념을 분석하고, 칸트가 『판단력비판』 본문에서 설명하는 두 가지 합목적성과 지성의 필요 사이의 관계를 검토한다.
    I장에서는 칸트가 지성과 이성 이외에 반성적 판단력 또한 독자적인 비판의 대상이라고 보게 된 배경을 검토한다. 이어 반성적 판단력의 선험적 원리인 자연의 합목적성이 초월적 인식원리로서 필연적으로 상정되어야만 할 이유가 지성의 필요에서 발견된다는 칸트의 서술을 따라, 지성의 필요가 무엇인지 분석한다. 지성의 필요란 잡다한 자연이 어떤 원리에 따라 하나의 체계로 통일되는 것이다. 본고는 『판단력비판』에서 등장하는 지성의 필요가 『순수이성비판』에서 칸트가 언급하고 있는 이론이성의 필요와는 구분되는 것임을 주지함으로써 반성적 판단력의 선험적 원리인 자연의 합목적성이 이론이성의 초월적 이념과는 구분된다는 점을 밝힌다. 또한 지성의 필요가 두 가지 반성적 판단력(미감적, 목적론적 판단력) 각각의 선험적 원리인 자연의 형식적(주관적) 합목적성과 자연의 실재적(객관적) 합목적성에 대해서는 어떠한 관계점을 형성한다고 볼 수 있는지 살핀다.
    Ⅱ장에서는 먼저 미감적 판단력이 어떠한 개념과 의도의 개입 없이도 직관의 능력과 개념의 능력을 독자적인 원리에 따라 매개하는 능력임을 보인다. 또한 미감적 판단력의 선험적 원리인 자연의 형식적(주관적) 합목적성이 쾌라는 감성적 요소에 의해 규정됨에도 불구하고 선험적 원리이자 경험을 구성하는 초월적 인식 원리가 될 수 있는 이유를 밝힌다. 최종적으로는 자연의 형식적(주관적) 합목적성이 지성에 의해 직접적으로 규정될 수 없는 개념임에도 불구하고, 지성의 선험적 필요가 이 개념을 선제하고 있음을 보임으로써 지성의 필요와 자연의 형식적(주관적) 합목적성의 관계를 밝힌다.
    Ⅲ장에서는 자연의 실재적(객관적) 합목적성을 통해 상정해야만 할 필연성이 지성의 필요를 충족하는 데 있다는 점을 밝힌다. 이를 밝히기 위해 목적론적 판정이 일어나기에 앞서, 지성이 목적개념이라는 실천적 개념을 이론적으로 사용하기 위해 준비된다는 칸트의 서술이 무엇을 의미하는지 살핀다. 이어서는 목적론적 판단력의 역할을 살피고, 잡다한 자연이 하나의 원리에 따라 통일되는 것에 대한 지성의 필요를 충족하는 목적론적 체계가 어떻게 세워질 수 있는지 검토한다. 마지막으로는 이 목적론적 체계와 자연의 실재적(객관적) 합목적성의 관계를 밝힘으로써 자연의 실재적(객관적) 합목적성이 지성의 필요를 충족한다는 것을 증명한다.
    이와 같은 사유 과정을 통해 자연의 합목적성을 초월적 인식원리로 상정할 수밖에 없는 필연적인 이유라는 중차대한 지위를 지니면서도, 그다지 주목받지 못했던 ‘지성의 필요’라는 개념을 집중적으로 분석하고자 한다.

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    목차 (Table of Contents)

    • 서론 1
    • I. 자연의 합목적성에 대한 지성의 필요 15
    • 1. 판단력 비판의 과제: 자연과 자유의 매개 15
    • 2. 상정된 원리로서의 자연의 합목적성 25
    • 서론 1
    • I. 자연의 합목적성에 대한 지성의 필요 15
    • 1. 판단력 비판의 과제: 자연과 자유의 매개 15
    • 2. 상정된 원리로서의 자연의 합목적성 25
    • 3. 지성의 적극적 성격 32
    • 3.1 이성적 능력의 적극성 34
    • 3.2 지성의 필요, 의도 41
    • 4. 자연의 합목적성 두 가지와 지성 54
    • II. 지성과 자연의 형식적(주관적) 합목적성 64
    • 1. 미감적 판단력의 역할 64
    • 2. 미감적 판단력의 초월적 원리로서 자연의 형식적
    • (주관적) 합목적성 73
    • 3. 자연 내 지성의 자기 발견 79
    • 4. 지성의 필요와 자연의 형식적(주관적) 합목적성 82
    • III. 지성과 자연의 실재적(객관적) 합목적성 91
    • 1. 목적개념 도입의 필연성 91
    • 2. 목적론적 판단력의 역할 101
    • 2.1 지성의 준비에 후행하는 목적론적 판단력 101
    • 2.2 목적론적 판단력을 통한 이념과 직관의 매개 106
    • 3. 목적론적 체계 수립 108
    • 3.1 목적론의 설명방식 110
    • 3.2 기계론과 목적론의 공존 113
    • 3.3 목적론적 체계 119
    • 4. 지성의 필요와 자연의 실재적(객관적) 합목적성 128
    • 결론 132
    • 참고문헌 136
    • Zusammenfassung 140
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